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Chapter 5 by tippintony

Welcher Job solls sein?

Room Service

"Naja, bei dem Kellnerjob würde Sie jeder sehen. Sie wären dann keine Urlauberin. Ich würde vorschlagen das wir mit dem Job als Reinigungskraft anfangen, wir können ja jederzeit wechseln."

Freudig nickte Claudia. Es schien alles gut zu laufen.

"Dann probieren sie doch mal die Uniform an." grunste der Manager.

"Aber ich kann doch nicht vor ihnen....."

"Aber aber meine Liebe" Der Manager grinste. Das hatte er vorhergesehen. Sie war nicht die erste. "Gehen sie nach nebenan."

Als Claudia im Nachbarzimmer verschwand klickte der Manager auf ein Symbol seines Desktop.

Claudia zog sich auf seinem Bildschirm das Shirt über den Kopf. Sie strich sich ihre Haare aus dem Gesicht. Der Manger zoomte auf die Titten. Zwei volle Möpse gehalten von einem schwarzen BH. Wow. Er strich über die Beule in seiner Hose und stellte sich in Gedanken diese Hammertitten beim Sex vor. Wie sie bei jedem Stoß hüpften und er sie kneten würde. Nun glitt die Jeans zu boden. Er konnte sie nun in aller Pracht bewundern. Ihr Körper konnte mit dem einer 25Jährigen locker mithalten. Und er hatte die Verlockungen des Alters. Wärend so ein Teenykörper meist Unschuld ausstrahlte, sah man hier Verlockung. Rundungen an den Richtigen Stellen. Lange Schenkel die in verführerische Hüften übergingen. Wow. Die Frau wusste bestimmt garnicht was für eine Macht sie auf Männer ausüben konnte. Wärend er seinen Gedanken nachging hatte Claudia schon die Uniform angezogen. Da sie ihr etwas zu klein war spannte der Rock über dem Prachthintern und die Bluse schien ebenfalls zu platzen. Sie betrat das Büro und der Manager hatte Mühe nicht alzuoffen zu gaffen.

"Wundervoll. Das passt doch perfekt."

Claudia nickte freundlich und stimmte zu. Das es zu eng saß wollte sie nicht sagen, da sie den Mann nicht verärgern wollte, der hier so großzüig half. Der Manager griff in eine Schublade und hohlte eine Flasche hervor.

"Darauf sollten wir anstoßen." lachte er.

"Nein danke, ich trinke nicht. Ein glas und ich bin ****." lachte Claudia ebenfalls.

"Das merk ich mir." dachte der Manager bei sich und war eine Schlüsselkarte auf den Tisch.

"Ihr neues Zimmer. Sie müssten jetzt leider sofort gehen, ich habe ein wichtiges Meeting."

Caudia bejahte und bedankte sich überschwenglich. Ihr Herz machte Luftsprünge. Sie hatte es geschaft. Als sie an der Tür stand rief der Manager nochmals. Claudia drehte sich im Rahmen und der Manager bewunderte ihr Profil.

"Das ist mir jetzt peinlich aber wenn jemand von ihrer **** heute bei mir im Gästezimmer schläft sollte es kein Mann sein. Falls überraschent von der Hotelleitung kontrolliert würde würden sie über eine Frau hinweg sehen. Sollten sie jedoch einen Mann entdecken, gäbe das Gerede. Homosexualität. Es ist rückständig ja, aber ich wäre meinen Job los. Ihr Sohn ginge vieleicht noch durch, vieleicht aber ......" Der Manager schüttelte in gespielter Traurigkeit den Kopf.

"Ich habe nur Töchter, aber ich verstehe schon ihr Dilemma. Keine Angst, sie haben uns so geholfen, da regeln wir das schon."

"Und um ihre Töchter oder sich selbst brauchen sie keine Angst zu haben, das Gästezimmer ist abschliesbar."

Claudia lächelte und verlies das Büro.

Der Manger ging nach nebenann und griff nach dem Shirt das auf der Jeans lag. Claudia hatte sie in der Freude vergessen. Er hielt es vor sich in die Luft. Die Stelle wo ihre Titten lagen waren ausgebäult. Er nahm das Shirt und sog Claudias Duft ein. Dann öffnete er seine Jeans und wichste mit dem Shirt in freudiger Erwartung auf die nächsten Tage.

Wie gehts weiter?

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