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Chapter 14 by schreiberling2021

Wird der Urlaub noch besser?

Erstmal gehen wir Essen

Wir besprachen was wir im Urlaub machen wollten. Tim wollte etwas mit Abenteuer und ich wollte etwas mit Entspannung. Einigen konnten wir uns nicht. Da machte ich einen Vorschlag: „Du suchst für eine Woche ein Abenteuer aus und ich suche für eine Woche was zur Entspannung aus. Einverstanden?“ Tim stimmte zu. Tim bekam die erste Woche und ich die Zweite. Wir stimmten dann noch das Datum ab und wir setzten uns an unsere Computer. Dazu musste ich aber in meine Wohnung gehen. Nach einer Stunde hatte ich dann ein Hotel am Ostseestrand gebucht. Ich ging rüber zu Tim und klingelte.

Tim machte die Tür auf und strahlte. „Ich habe etwas gefunden“ sagte er. Er ließ mich rein und wir setzen uns auf die Couch. Tim erzählte dann von seinem Urlaub: „Ich habe uns ein Paddelboot mit der nötigen Ausrüstung gemietet. Wir fahren dann die Seen der Mecklenburgischen Seenplatte etwas ab. Wir brauchen auch nur Klamotten und Schlafsäcke mitbringen.“ Ich: „Ich habe keinen Schlafsack.“ Tim: „Das macht nichts. Ich habe sogar zwei Stück und das Gute daran ist, dass man die beiden auch noch miteinander verbinden kann, zu einem großen Schlafsack.“ Und grinste über das ganze Gesicht. Ich stimmte zu.

Dann erzählte ich Tim was ich gebucht hatte. Er fand es auch gut. Wir hatten zwischen den beiden Buchungen, sogar einen Tag frei, so dass wir nicht alle Klamotten gleich mitnehmen mussten. Aber jetzt hatten wir noch zwei Tage bevor das losgehen sollte.

„Wollen wir heute Abend essen gehen“ fragte mich Tim. „Na klar, gerne.“ Sagte ich. Tim stand auf und nahm etwas, was hinter der Couch lag und warf es mir zu. Tim: „Das ziehst du heute Abend an.“ Ich schaute es mir genauer an. Es war das schwarze Minikleid mit dem bei unsere Shoppingtour durch die Passage gelaufen war. Ich: „Warst du an meinem Kleiderschrank? Das ziehe ich nicht an für so etwas.“ Tim: „Nein, ich war nicht an deinem Schrank. Schaue es dir genauer an. Es ist zwar dasselbe Kleid, aber die passende Größe.“ Ich: „Ok, abgemacht. Ich ziehe es an.“ Tim setzte dann noch etwas nach: „Es würde mir nichts ausmachen, wenn du nur das Kleid trägst.“ Ich: „Natürlich, wie der Herr es wünscht.“ Tim: „In einer Stunde klingelst du bei mir und holst mich ab.“ Ich: „Noch mehr Wünsche der Herr?“ Tim: „Bestimmt, aber jetzt gerade nicht.“

Ich ging in meine Wohnung und freute mich auf das Essen. Dabei fiel mir auf, dass mich der Ton von Tim irgendwie anmachte und ich etwas feucht zwischen den Beinen war. Ich zog mich aus, ging duschen und schminkte mich. Zum Schluss zog ich das Kleid an und betrachtete mich im Spiegel. Dabei fielen ein paar Sonnenstrahlen direkt auf mich. Ich sag deutlich, dass das Kleid nicht blickdicht war. Meine Nippel konnte ich mit etwas Phantasie sehen. Es war mir aber egal. Das Kleid passte mir aber genau richtig.

Da war die Zeit auch schon um und war auf dem Weg Tim abzuholen. Ich klingelte an seiner Tür. Da hörte ich wie eine Nachbarin die Treppe hochkam. Tim ließ sich etwas Zeit beim Öffnen der Tür. Erst als die Nachbarin auf unsere Etage war, öffnete er die Tür. Tim hatte sich einen Anzug angezogen. Er sah schick aus. Tim aber begrüßte erst die Nachbarin und schaute mich dann von oben bis unten gemütlich an. Die Nachbarin war eine Etage höher, da sagte Tim: "Auf die Knie mit dir.“ Ich schaute ihn etwas verdutzt an und er forderte mich nochmal auf mich hinzuknien. Ich tat ihm den Gefallen. Er öffnete seine Hose und holte seinen Schwanz raus. Ohne ein weiteres Wort, schob er mir seinen Schwanz in den Mund. Seine Hände lagen auf meinem Kopf und sein Becken schob sich immer vor und zurück. Ich ließ es einfach geschehen, als ob ich es auch wollte. Tim sein Becken schob sich aber nur langsam vor uns zurück. Lange wollte ich das hier im Flur nicht machen, so fasste ich ihm an die Eier und kraulte sie. Das war gleich zu viel für Tim und er kam in meinem Mund. Ich schluckte alles. Tim ließ seine Hände von meinem Kopf und ich machte ihm den Schwanz noch etwas sauber. Als Tim seinen Schwanz am wegpacken war, stand ich wieder auf. Tim grinste frech und sagte: „Jetzt musst du den Lippenstift noch einmal auftragen.“ Ich kam tim noch einen dicken Schmatzer auf den Mund und sagte: „Du hast da noch etwas Lippenstift auf dem Mund.“ Ich grinste dabei und ging kurz in meine Wohnung um den Lippenstift nachzuziehen.

Dann gingen wir zusammen Richtung meines Autos. Als wir draußen waren, schob Tim noch eine Hand unter mein Kleid und prüfte, ob ich auch nichts drunter hätte. „Und zufrieden?“ fragte ich noch. Tim war nur am Grinsen. Die Fahrt zu dem Restaurant war dann ruhig. Ich parkte auf dem Parkplatz und wollte gerade austeigen, da hielt mich Tim am Arm zurück. Tim: „Ich möchte dir auch noch etwas Gutes tun, bevor wir darein gehen.“ Er hielt ein kleines Ding in der Hand und drückte auf etwas. Plötzlich hörte ich es vibrieren. Er ging damit sofort zwischen meine Beine und ich spürte die Vibration. Er fand schnell meinen Kitzler und ich explodierte regelrecht. Ich stöhnte und es dauerte nicht lange und ich kam. Tim: „So jetzt können wir essen gehen.“ Stieg aus, während ich noch die Nachwehen meines Orgasmus hatte. Tim öffnete mir dann meine Tür und hielt mir seine Hand hin.

Wie wird das Essen?

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