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Chapter 11 by schreiberling2021

Wird die Heimfahrt leicht?

Sie wird heiß

Die Tür öffnete sich und niemand war zu sehen. Ich richtete mein Kleid so gut es ging, aber meine Brüste wollten immer wieder etwas raus. Wir liefen zum Auto. Es stand in einer kleinen Ecke. Ich öffnete es, ging auf meine Seite und öffnete die hintere Tür um meine Handtasche da abzulegen. Dies war ein Fehler. Tim schubste mich ins Auto. Dabei ging mein Kleid hoch und zeigte meinen nackten Arsch. Auf Händen und Knien, lag ich im Auto. So dauerte es nicht lange und Tim schob seinen Schwanz in mich. Ich fickte mich gleich schnell und hart. Es klatschte immer wieder, wenn mein Po gegen sein Becken traf. Ich machte mir nicht die Mühe zu schauen, ob jemand kam und ließ es einfach geschehen. Die Spannung zwischen uns muss recht groß gewesen sein, da wir beide nicht lange brauchten um zu kommen.

Tim ließ seinen Schwanz noch etwas in mir und streichelte meinen Po. Plötzlich zog er seinen Schwanz aus mir raus und sagte: „Achtung, da kommt jemand.“ Schnell packte er alles wieder bei sich ein und ich stellte mich hin und zog mein Kleid zu recht. Schnell stiegen wir ein und fuhren Richtung Ausfahrt. Als wir dann auf der Landstraße waren, sah ich immer wieder, dass Tim in meinen Schoß schaute. Ich schaute an mir herunter und sah, dass mein Kleid komplett nach oben gerutscht war und alles zu sehen war. Ich versuchte es etwas runter zu schieben, was aber keinen Erfolg hatte. Da sagte Tim: „Fahr doch bitte den nächsten Waldweg rechts rein.“ „Warum?“ fragte ich. Tim war ehrlich und sagte: „Weil ich dich noch mal ficken will.“ Ich biss mir etwas auf die Lippen und suchte den nächsten Waldweg. Es dauerte eine Weile, aber dann kam einer.

Ich bog ab und fuhr ca. 100 Meter weiter, bis es in eine kleine rechts Kurve ging. Tim: „Halt hier an.“ Ich drehte den Schlüssel rum und es wurde sehr still. Wir schauten uns beide an und fingen uns wild an zu küssen. Schnell waren die Finger von Tim wieder zwischen meinen Beinen. Auch versuchte ihm die Hose zu öffnen. Ich konnte deutlich seine Beule spüren. Als ich den Knopf auf hatte, lies Tim von mir ab. Wir schauten uns wieder in die Augen und atmeten schwer. Beide gleichzeitig öffneten wir die Türen vom Auto und stiegen aus. Gingen nach vorne zur Motorhaube und da küssten wir uns wieder. Aber nur sehr kurz, da mich Tim herumdrehte, so dass ich meine Hände auf der Motorhaube abstütze und so gleich war Tim mit seinem Schwanz in mir. Diesmal ließ ich mich richtig gehen. Ich stöhnte laut und drückte ihm meinen Po entgegen. Auch Tim stöhnte. Das klatschen, wenn unsere Körper sich trafen war zu hören. Er fickte mich schnell und hart. Immer schob er seinen Schwanz bis zum Anschlag in mich rein. Seine Hände lagen wieder auf meiner Schultern und er stieß weiter unerbittlich in mich ein. So kam ich zu meinem Orgasmus. Tim brauchte noch etwas, aber dann kam er mit einem tiefen Stöhnen in mir. Er bewegte sich noch etwas weiter, bis sein Schwanz schlaf wurde.

Wir stiegen wieder ins Auto ein. Da stellte ich auf meinem Sitz einen Fleck fest. Er sollte jetzt noch größer werden, bis wir zu Hause waren. Als wir zu Hause waren, parkte ich das Auto und wir gingen zusammen ins Haus. Im Treppenhaus, zog ich dann mein Kleid wieder hoch, so dass er freien Blick auf meinen Po hatte. So führte ich ihn direkt in meine Wohnung. Wir legten die Sachen einfach in den Flur und ich nahm ihn bei der Hand und zog ihn Richtung Schlafzimmer. Oben angekommen, sagte ich: „Zieh dich aus“ zu Tim. Er fing an und hatte gerade sein Shirt aus, da war ich schon nackt und heiß auf ihn. Ich schubste ihn aufs Bett und zog ihm seine Hose, samt Boxershort herunter. Sein Schwanz war wieder hart und ohne groß zu warten, setzte ich mich auf ihn und fing ihn an zu reiten. Seine Hände waren gleich an meinen Brüsten, die er massierte, an den Nippel zog und zwirbelte. Ich stöhnte laut auf. Meine Bewegungen wurden schneller. Jetzt zog und zwirbelte Tim an beiden Nippeln gleichzeitig und ich kam recht heftig dabei.

Ich hatte aber noch nicht genug. Langsam ritt ich ihn weiter. Dabei beugte ich mich zu ihm nach unten und wir küssten uns. Tims Hände machten sich derweilen an meinen Po zu schaffen. Er massierte ihn kräftig und gab mir erst nur einen kleinen Klaps drauf. Als der dritte Klaps dann recht kräftig war, und auch sehr laut, beugte ich mich wieder nach oben. Ich fasste Tim an seinen Handgelenken an und legte sie neben seinen Kopf. Jetzt ritt ich ihn wieder intensiver. Als ich schön in Fahrt war, beugte ich mich weiter nach hinten und machte ein Hohlkreuz. Plötzlich spürte ich noch Tim seinen Finger an meiner Klitoris und mit einem spitzen Schrei kam ich zum Höhepunkt und ich spürte auch wie Tim kam. Ich legte mich auf Tim drauf und wir küssten uns noch etwas, bis ich mich neben ihn rollte und wir beide fast augenblicklich einschliefen.

Als ich wach wurde, war Tim nicht mehr bei mir. Ich genoss den Rest des Tages im Bett.

Wie wird es weiter gehen?

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