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Chapter 41
by
MACC
Wie geht es weiter ?
Derek kümmert sich um Marianne
„Oh Derek“, schluchzt Marianne und wirft ihre Arme liebevoll um den Hals des schwarzen Ex-Sträflings. „Ist ja schon gut, Baby, ich bin ja jetzt bei dir“, flüstert Derek beruhigend in ihr Ohr, stößt die Haustür hinter sich zu, hebt Marianne hoch und trägt sie in ihr Schlafzimmer. „Was willst du?“ fragt Marianne einen Moment verwirrt, als sie auf ihr Ehebett wirft und den Reißverschluss ihrer engen Jeans öffnet. „Ich will alles tun, dass du dich wieder gutfühlst“, antwortet Derek und streift ihr kurzerhand die Jeans mitsamt dem Höschen herunter. „Aber Lisa kommt bald von der Schule nach Hause“, protestiert Marianne. Derek gibt ihr keine Antwort und zieht sich einfach nackt aus. Als Marianne seinen steifen Prügel sieht, stöhnt sie wollüstig auf. Ihre Beine öffnen sich von ganz allein weit und einladend.
Deutlich sieht er die kleine Fotze, den wulstigen Strich der Spalte, die braunen, feuchten Härchen. Die weißen Titten scheinen geschwollen und viel größer als sonst. Erregt und hastig lässt er sich zwischen den stämmigen Schenkeln nieder und schiebt den Unterleib vor. Wie von selbst findet sein schwarzer Schwanz den Weg in die ölige Öffnung. Tief und lüstern stößt er zu. Marianne ächzt voller Genuss. Ihre Arme schlingen sich um seinen Nacken. Ihr Mund suchte den seinen, saugt sich wild daran fest. Der kleine, feste Arsch hebt sich an und kreist gierig, unersättlich. „Fick mich! Fick mich!“ keucht sie immer wieder. Ihre abwesenden Augen sehen ihn liebevoll an. Und dann flüstert sie: „Derek, ich liebe dich, jaaaa, ich liebe dich …“
Genüsslich aalt er sich auf diesem weichen, jungen Leib. Mit geilen Händen umklammert er die süßen, runden Titten. Ächzend stützt er sich auf beiden Handflächen ab um zuzusehen, wie sein schwarzer Schwanz die rosigen Schamlippen dehnt, wie er tief in dem zuckenden Bauch der stöhnenden Frau verschwindet und nassglänzend wieder zum Vorschein kommt. Deutlich spürt er, wie ihre Schamlippen zucken, und er hört die satten, geilen, schmatzenden Geräusche. „Ich komme gleich“, flüstert er, am Ende seiner Beherrschung. „Nimm meinen Samen.“ Mariannes Unterleib schnellt hoch, zieht seinen Schweif bis zur Wurzel ein. Seine Schamhärchen wischen über ihren herausstehenden Kitzler. Und dann schüttelt es ihn. Nur selten hat Derek sich so genüsslich, so anhaltend verströmt. Marianne sieht den schwarzen Ex-Sträfling selig an ...
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Wie die Mutter, so die Tochter
Mutter und Tochter erwarten eine Austauschschülerin
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