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Chapter 23
by
C_Que
Wie geht es weiter?
weiterfahrt und masturbation
Er startete den Motor und fuhr wieder los, nach wenigen Kilometern sah er wieder zu ihr rüber und sagte ihr.
"Du machen dir selber, bis ich sagen reicht. und ich will sehen können"
Sie verzog die Mundwinkel und kauerte sich in die ecke zwischen tür und Sitz, legte die schmuddelige Decke ab und spreizte ihre Beine um ihm einen besseren Blick zu gewähren. Sie hoffte das es ihn nicht allzu sehr ablenken würde. Ihre Hand wanderte wieder zu ihrer Fotze, aus der immer noch etwas Sperma lief, was ihr Hoffnung machte dass sie nicht schwanger werden würde.
Erst jetzt sah er das Sperma und sagte ihr dass sie sein Sperma wieder reinschieben sollte. Als sie, das hörte lief ihr ein Schauer über den ganzen Körper. Sie ließ also ihre Hand zwischen ihre Beine wandern und schob sich das Sperma, so gut es ging, mit ihrem Mittelfinger zurück in ihre Fotze. Mit ihrer anderen Hand massierte Sie sich ihre Brüste.
"Langsam machen." gab er weitere Anweisung. Sie bewegte ihre Hand nun langsam rein und raus. Sie war froh, dass er sich weiter auf die Straße konzentrierte und nur immer mal wieder zu ihr rüber sah und ihr neue Anweisungen gab wie Sie sich befriedigen sollte. Immer wenn Sie schneller wurde forderte er Sie erneut auf langsam zu machen. Ihre freie Hand massiert dabei entweder ihre Brust oder Sie lutschte an einen ihrer Finger. Sie war geil, das konnte Sie nicht verneinen, aber so wie Sie sich befriedigen sollte würde Sie nicht zum Orgasmus kommen. Ihr fiel beinahe schon ein Stein vom Herzen als er sagte, Sie könne schneller machen. Natürlich kam sie dem sofort nach und massierte ihren Kitzler. Sie schnaufte, zog die Luft wieder scharf ein und schnaufte wieder aus. Sie schloss die Augen und legte ihren Kopf in den Nacken, während ihre Hand sich immer schneller bewegte. Sie merkte wie sich ihr Orgasmus aufbaute. Sie stöhnte und war sich sicher gleich zu kommen als er Plötzlich nach ihrer Hand griff und Sie fest hielt.
"Ahhh,..., neeiiiin,....., bitte ich,....,...,ich war , fast,..., fertig!" schrie Sie ihn an.
"Reicht für jetzt." sagte er mit einem bösen lächeln. Sie wusste nicht mal wieviel Zeit vergangen war. Bis Sie auf sein Handy sah und feststellte das Sie bereits 1 1/2 stunden seit der Pause unterwegs waren. Das erklärte auch warum Ihr Arm so schmerzte und ihre Fotze beinahe schon Taub war. Sie schnaufte noch mehrmals durch und versuchte wieder runter zu kommen, ihre Fotze hingegen verlangte weiter nach Aufmerksamkeit.
Er lockerte den Griff um ihre Hand und legte die Hände zusammen auf ihrer Brust ab. Da er nichts weiter sagte, setzte Sie sich wieder normal hin. Er fuhr nun eine Tankstelle an und Sie fragte sich bereits wieoft er Sie noch durchnehmen würde bevor Sie endlich ankommen würden. Er fuhr eine Tanksäule an sagte ihr, dass Sie im Auto warten sollte. Sie hatte sowieso nicht vor auszusteigen, immerhin hatte sich nichts abgesehen von den Handys und der schmuddeligen Decke. Sie dachte kurz darüber nach es sich in der Zeit noch mal selber zu machen.
Entschied sich aber dagegen und wartete bis er wieder da war. Er war ziemlich lange weg, nachdem er die Tanksäule verlassen hatte, aber er hatte auch ein Tüte mit etwas zu Essen und auch zwei Kaffeebecher dabei.
In der Zeit, in der der Fahrer nicht da war, fragte Sie sich wie das alles passieren konnte. Warum tat Sie das, was der Anrufer ihr aufgetragen hatte. Vor allem machte Sie sich vorwürfe warum Sie überhaupt für ihre Freundin eingesprungen war. Ihr Mann musste jetzt erst recht Sauer sein, eigentlich wollten die beiden den Tag zusammen verbringen, doch dann rief ihre Freundin Sie an und sagte ihr, dass Sie sich nicht gut fühlen würden. Sie hörte sich auch schrecklich an und Jennifer konnte die extra Schicht auch gut gebrauchen. Also stimmte Sie zu. Was sie aber am meisten ärgerte war, dass ihre Freundin gar nicht Krank war, zumindest, wenn man ihren Socialmedia Präsenz glauben konnte, demnach war Sie mit ihren Freundinnen auf Shopping Tour. Weiter kam Sie mit ihren Gedanken nicht. Da ihr Fahrer wieder zurück kam. Er reichte ihr einen Becher, den Sie dankbar annahm.
"Warum bringen Handys zu Kunden und alles das machen und nicht mit Paket schicken?" fragte er Sie als er los fuhr.
Sie nahm einen kräftigen Schluck von dem Kaffee und wusste nicht wie Sie antworten sollte, Sie wollte ihm nicht gerade die Wahrheit sagen, daher ließ Sie die Frage einfach unbeantwortet.
Er sah nochmal kurz zu ihr rüber und Sie antwortete, dass Sie nicht drüber reden wollte, während Sie einen weiteren Schluck aus dem Becher nahm. Irgendwie schmeckte der Kaffee etwas eigenartig, aber Sie dachte sich nichts dabei. Er fuhr weiter aber diesmal etwas langsamer als zuvor und Sie merkte langsam wie Sie immer müder wurde und dachte es lag an der Monotonen Umgebung. Was ihr nicht auffiel war, dass er inzwischen in eine andere Richtung fuhr. Ihr fiel es zunehmend schwerer Wach zu bleiben und kämpfte eine ganze weile dagegn an einzuschlafen, den Kampf verlor Sie letzlich und schlief nach etwa einer Stunde ein.
Er sah nochmal zu ihr rüber und schmunzelte.
"Haben Medizin endlich gewirkt" dachte er sich erleichtert und fuhr den nächsten Rastplatz an.
Was hat er vor?
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Nur mit Worten
Die leute tun was ich ihnen sage
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