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Chapter 16 by EvilNorbert

Wass müssen die drei tun?

Eva will bei einem Doppeldecker zuschauen

Ich wollte schon immer mal bei einem Dreier dabei sein, bei dem die Frau gleichzeitig in Möse und Arsch gefickt wird. Jetzt konnte ich das haben. Also gab ich Adam, Peter und meiner Mutter die entsprchenden Anweisungen.

Zuerst begab sich meine Mutter in die Vierfüssler-Stellung und Adam kniete sich hinter sie auf das Bett. Sein Schwanz war, ohne dass er nachhelfen musste auf ihre Hinterbacken gerichtet. Langsam rückte er näher heran, packte ihre Hinterbacken mit beiden Händen, zog, sie auseinander und legte so ihre dunkle Rosette frei. Seine Eichel drängte sich in den Rosettenring und weitete ihn unwiderstehlich auseinander. Es war deutlich, dass meine Mutter mit dieser Art Vergnügen viel Erfahrung hatte, denn es störte sie überhaupt nicht, einen ziemlich massiven Schwanz in ihrem Arsch willkommen zu heißen. Auch Adam hatte offensichtlich Erfahrung, denn er wußte ebenfalls genau was er zu tun hatte. Langsam und gleichmäßig eroberte er den Hintereingang seiner „Stiefmutter“, bis er auch den letzten Zentimeter seiner Latte in ihrem Arsch versenkt hatte. Dann beugte er sich nach vorn und umfasste mit beiden Armen ihre in Richtung Bett herabhängenden Titten. Indem er sie auf diese Weise fixierte, lies er sich zur Seite fallen, wobei er sie mitnahm ohne auch nur einen Zentimeter seines Schwanzes aus dem Darm meiner Mutter herauszulassen, drehte sich weiter auf den Rücken und drehte meine Mutter damit ebenfalls auf den Rücken. Diese spreizte ihre Schenkel auseinader so dass ihre Möse nun völlig offen und zugänglich war.

Dieser Anblick erregte sogar mich, erst recht natürlich Peter, dessen Schwanz innerhalb von Sekunden zu seiner vollen Größe von 30cm Länge und 7cm Dicke angeschwollen war. Mit einem heiseren Keuchen stürzte er sich auf die beiden, die sich da so einladend auf dem Doppel-King-Size-Bett meiner Mutter präsentierten. Peter war, wie sein Sohn, ganz offensichtlich ein sehr erfahrener Ficker, denn er rammte seinen Schwanz beim ersten Anlauf mit einem Ruck in die Möse meiner Mutter die ihm so offenherzig präsentiert wurde. Meiner Mutter passierte das offensichtlich nicht zum ersten Mal denn sie stieß einen Lauten Jubelschrei aus: „Jaaaah … gib mir deinen Wunderschwanz … drück ihn mir rein bis zum Anschlag … fick meine Möse …das brauche ich!“ Für Adam aber war das ganze augenscheinlich eine neue Erfahrung. Er bekam große Augen und keuchte dann: „Papa, das ist unglaublich! Ich spüre deinen Schwanz! Das ist ein Gefühl … ich kann es nicht mehr aushalten!“ Und wie man an den Muskelkontraktionen seines gesamten Unterkörpers unschwer erkennen konnte, begann er sein Sperma in heftigen Schüben in meine Mutter zu pumpen.

Diese Kontraktionen spürte natürlich auch Peter direkt an seinem Schwanz, den er tief in die Möse meiner Mutter vergraben hatte und das blieb natürlich auch nicht ohne Wirkung: Nur zehn Sekunden nach seinem Sohn kam auch er, so dass nicht nur der Darm meiner Mutter sondern auch ihre Möse praktisch synchron mit Sperma abgefüllt wurden.

Diese zweifache Begattung blieb natürlich auch bbei meiner Mutter nicht ohne Wirkung. Zusammen mit ihren beiden Stechern kam auch sie und schrie ihren Orgasmus so gewaltig heraus, dass ich froh war, dass wir in einem Altbau mit dicken Wänden wohnten und deshalb keine Angst haben brauchten, die Nachbarn zu alarmieren.

Die drei rollten sich voneinander und legten sich nebeneinander auf den Rücken. Als sie sich etwas ausgeschnauft hatten fragten sie mich: „Und? Bist du zufrieden? Oder hast du noch mehr Befehle für uns?" Dabei war offensichtlich dass alle drei gerne noch den einen oder anderen Befehl entgegennehmen würden.

Hat Eva noch mehr Befehle?

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