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Chapter 15 by Frizza Frizza

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Eine Spardose

Mir fällt ein dass ich noch eine Spardose besorgen wollte. Und wo kann man dass besser als in einer Bank. Ich betrete die Bank und gehe zum Schalter. Eine hübsche junge Schwarzhaarige Dame begrüßt mich. "Guten Tag, wie kann ich Ihnen helfen." Fragt sie. "Hallo, ich hätte gern eine spardose." Sage ich freundlich. "Haben Sie Ihre Karte dabei? Dann buchen ich Ihnen die Spardose vom Konto ab. Sie können dann gleich eine mitnehmen." Sagt sie freundlich. "Ich dachte eine spardose bekommt man gratis." Sage ich verwundert. "Und ein Konto bei Ihnen habe ich auch nicht." Ihre Miene verwandelt sich von einem freundlichen Lächeln in ein verachtendes Gesicht und sie sagt. "Also wenn sie kein Kunde unserer Bank sind, dann kann ich ihnen keine spardose geben. Und gratis spärdosen gibt es nur für Kinder. Also wenn sie nicht interessiert sind ein Konto zu eröffnen, muss ich sie nun bitten zu gehen." Und sie zeigt arrogant auf die Tür zur Straße. "Wir beiden, wir gehen jetzt mal nach hinten in ein freies Büro und sie geben keine wiederworte und behandeln mich so als wäre ich ihr bester Kunde." Sage ich zu ihr. "Oh ja natürlich. Kommen sie bitte mit nach hinten?" Bittet sie mich. Ich nicke und folge ihr bis in ein Büro welches scheinbar wirklich nur für besonders gute Kunden der Bank ist. Es ist wesentlich größer und besser eingerichtet als die Räume die ich sonst aus einer Bank kenne. "Gibt es hier hinten Kameras?" Frage ich sie. "In den Büros gibt es keine Kameras, hier werden vertrauliche Gespräche geführt die man nicht aufzeichnen darf. Möchten Sie etwas trinken?" Fragt sie höflich und hat wieder ihr nettes Lächeln aufgelegt. "Nein" sage ich. "Eigentlich wollte ich nur eine Spardose haben, aber jetzt hätte ich sie gern gefüllt." Sie guckt mich fragend an. "Hast du geld auf dem Konto? Hast du ein Sparbuch?" Frage ich sie. "Ja mehrere, und Wertpapiere und sonst noch andere Anlagen. Und auf meinem Konto habe ich noch fast 5000€" Antwortet sie als wäre es selbstverständlich darüber zu sprechen. "Gut, dann wirst du jetzt das gesamte Geld von deinem Konto holen, und so viel Geld von deinen Sparbüchern und sonstigen Anlagen abheben und es mir hier bar übergeben. Ich warte hier solange." Sage ich Ernst. "Ja okay, das dauert nur ein paar Minuten, ich muss dann da ein paar Klicks am Computer machen und dann geht das schon." Winkt sie ab und verlässt das Büro. Nach ca 30 Minuten kommt sie mit 4 Umschlägen ins Büro zurück und legt sie vor mir auf den Tisch. "So da bin ich wieder. Hier ist das Geld. Insgesamt fast Zweihunderttausend Euro. Wenn Sie möchten können wir es ebend zählen." Ich gucke in einen der Umschläge aus dem mich scheinbar unzählige 500€ Scheine anblitzen. "Nein ich denke das..." Und ich werde unterbrochen. "Was ist hier denn los?" Fragt ein älterer Herr entsetzt. "Tanja! Du hast grade all deine Sparverträge aufgelöst und eine riesen Summe aus dem Tresor geholt. Was soll das hier werden?" "Nein Chef." Sagt sie total glücklich."Ich gebe diesen netten Herren hier einfach mein Geld." Dabei grinst sie. "Wieso erpresst er dich? Erpressen sie sie?" Fragt er nun wütend in meine Richtung. "Ich rufe jetzt die Polizei! Und sie bleiben hier sitzen!" Und beugt sich um die vor mir liegenden Umschläge zu nehmen. "Stop" sage ich. Und er stoppt. "Sie rufen niemanden! Sie gehen jetzt und holen auch ihr Geld. Und auch von ihnen keine wiederworte!" Er beugt sich wieder hoch "Und bringen Sie noch Tragetasche und eine Spardose mit!" Rufe ich im hinterher. Und er verlässt das Büro. "Und du Tanja. Ist Tanja richtig?" Frage ich sie. "Ja das ist richtig" antwortet sie so aufgeregt als wüsste ein Superstar ihren Namen. "Du ziehst dich jetzt aus, wirfst deine Sachen aus dem Fenster, setzt dich da breitbeinug auf den Stuhl," ich zeige auf einen Stuhl am anderen Ende des Raums. "Guckst mich an und fingerst dich!." "Oh wie unanständig." Sagt sie mit gespielt schüchterner Stimme entkleidet und wirft ihre Kleidung aus dem auf kipp stenden Fenster und die Klamotten landen im Hinterhof der Bank. Als sie nun nackt auf dem Stuhl Platz nimmt, mir tief in die Augen schaut und sich dabei erst sanft berührt, entfläucht ihr ein leises stohnen. Ihr Körper ist abgesehen vom Kopf komplett rasiert. Ihre nun zum vorschein gekommenen Brüste haben bereits jetzt harte Nippel. Plötzlich öffnet sich wieder die Tür. Der ältere Mann kommt wieder herrein. Auch er hat Umschläge dabei, allerdings viel mehr als nur 4. "Was ist denn hier los?" Fragt er während er auf die sich selbst befriedigende mich anstarrende Frau blickt und mir auch seine Umschläge in einer Tasche zusammen mit einer Spardose auf den Tisch legt. "Ziehen sie sich aus und werfen ihre Sachen aus dem Fenster." Sage ich zu ihm während ich die 4 Umschläge in die Tasche packe. Er zieht sich fragend die kleidubg aus und wirft sie zu der seiner Angestellten in den Hinterhof. "So jetzt wirst du deinen schwanz wicksen bis er hart ist. Und wenn er es ist dann wirst du sie damit ficken. Und erst als du in ihr kommst," und jetzt blicke ich beide an." wird euch beiden klar was hier los ist. Aber an mich werdet ihr euch nicht erinnern! Auch die Videoaufnahmen wie ich hier rein und raus gehe werdet ihr löschen." Während er anfängt seinen stark behaarten Schwanz zu wichsen Nicken beide. Ich verlasse den Raum mit der Tasche und der Spardose grade in dem Moment als er seine ersten Stöße in seine Junge angestellte gemacht hat.

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