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Chapter 19 by Scharmrot1 Scharmrot1

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Olgas 3 - Ramon

Auf Gran Canaria angekommen fuhr sie mit dem Limousinenservice zu der Anlage wo ihre Finca stand. Dass es dieses mal eine Fahrerin war wunderte sie, Olga hieß sie und sprach nicht nur Englisch sondern auch gutes Deutsch.

Nur als sie ihr beim Aussteigen half stellte sie sich dämlich an und stach sie mit irgendetwas Spitzen. Da wünschte sie sich doch wieder einen von diesen übertrieben freundlichen Fahrern die nur Spanisch konnten zurück.

Aber Ramon, der farbige welchem die Finca nebenan gehörte, wartete schon am Tor er half ihr beim Ausladen der Koffer. Er war normal mit seiner Frau und den Kindern da, aber die waren wohl noch nicht angekommen.

Irgendwie kam er ihr aber heute dennoch seltsam vor, sonst fand sie ihn nicht besonders attraktiv, aber heute war das irgendwie anders . Das er sie einlud mit an den Pool zu kommen war seltsam, obwohl man sich dort oft traf, dann aber ohne Einladung.

Na ja, Binanca nahm an, sie legte sich erst mal oben ohne in die Sonne schließlich wollte sie Nahtlos braun werden. Ramon hatte ein paar Drinks geholt und sich neben sie gesetzt. Nach einiger Zeit merkte sie wie nicht nur die Sonne sie aufgeheizt hatte. Sie musste sich abkühlen.

Langsam stieg sie die kurze Leiter hinab in den Pool. Normalerweise zog sie zum Schwimmen ihr Bikini Oberteil wieder an, aber heute war ihr nicht danach. Sie stand aufrecht im Pool und das Wasser reichte ihr bis zur Brust, sodass ihre Brustwarzen kurz unterhalb der Wasseroberfläche lagen.

Ramon stieg zu ihr ins Wasser, nachdem er sich kurzerhand schnell ausgezogen hatte. Normalerweise hätten jetzt ihre Alarmglocken schrillen sollem, aber Biancas Augen waren einzig auf seinen dicken schwarzen Schwanz fixiert, der schon fast seine volle Größe erreicht hatte. Im Wasser ging er langsam aber zielstrebig auf sie zu. Sofort umschlossen seine Hände diese herrlich festen Titten. Beim Zwirbeln ihrer harten Brustwarzen entglitt ihr ein leichtes Stöhnen. Sein Schwanz war steinhart geworden und wollte er wollte sie, obwohl er bisher noch nie auf sie reagiert hatte. Auch sie hatte bisher nur Freundschaft für Ramon empfunden. Während meine linke Hand weiter ihre Brüste massierte, rutschte die rechte hinab an ihrem Körper, der im Wasser so warm und weich war. Seine Finger hatte ihre Möse kaum erreicht, da fühlte er wie feucht sie war. Los steck deinen dicken Schwanz in meine kleine Pussy. Ich brauche dich ganz tief in mir!", hauchte Bianca vor Geilheit. Ohne das sie verstand warum, normalerweise schlief sie nur mit ihrem Mann und selbst der durfte trotz Spirale nur mit Kondom.

Den gefallen tat Ramon ihr gerne, langsam drückte er seinen dicken Schwanz immer tiefer in die Fotze seiner Nachbarin es fühlte sich so richtig an. Obwohl er normalerweise seiner Frau nie fremd ging, aber es fühlte sich so richtig an. Schon seit er gestern bei dieser neuen Masseurin “Olga” war fühlte er so eine unterschwellige Geilheit.

Das Wasser machte seine Bewegungen etwas langsamer, wollte er Bianca doch tief und mit festen Stößen ficken. Also ließ er seinen Schwanz aus ihr flutschen “Los wir machen draußen weiter”. Auf der Terrasse stand ein massiver Holztisch mit Bänken. Ohne zu zögern stieg sie auf den Tisch und legte sich mit dem Rücken darauf. Sie spreizte die Beine und erneut setze Ramon seinen Schwanz an und hämmerte ihn sofort bis an ihre Gebärmutter. An der Luft konnte er viel schneller ficken und ihre Titten wippten bei jedem Stoß.

„Oh ja! Du fickst mich so gut. Ich komme gleich! Bitte spritz in mich rein. Ich brauche deinen Saft tief in mir!", schrie sie jetzt in Ekstase. Und dann kam es ihr. Auch Ramon hielt sich nicht zurück und in großen Schüben kam er in der blanken Pussy seiner Nachbarin. Eigentlich war es so falsch, doch für beide fühlte es sich so richtig an.

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