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Chapter 47 by gurgel gurgel

Was kommt als nächstes?

Kelly darf das Sperma an Mimis Körper Probieren

Mimi befand sich in einem dieser Momente, in denen der Drang, das zu tun, was ihr Herz begehrte, im Widerspruch zu dem stand, was ihr Verstand sagte. Sie sollte ihrer hübschen blonden Kirchenschwester (Kelly) wirklich sagen, dass es ihr leid tut, dass das Liebesspiel in ihrer Ehe sichtbare Spuren hinterlassen hat.

Aber nachdem sie sich dem Geschlechtsverkehr mit einem Araber hingegeben hat, wovon sie zuvor so oft geträumt hatte, war ihre Diskretion geschwächt. Ihre Kaste war jetzt nicht mehr in der weißen, christlichen gemeinde, sie war eine weiße Hure im Besitz von Arabern, eine christliche Zuchtkuh im Besitz eines Muslims und sie liebte es, sie war sogar entzückt darüber, sie genoss das Vergnügen. Das ging soweit, dass sie wollte, das Kelly Farids Samen schmeckte.

„Dann solltest du lieber schnell probieren,“ sagte sie.

Kellys Herz schlug heftig, sie erkannte sofort die Bedeutung dieser Antwort. Mimi war eine solche Prinzessin ihrer Kirche, verheiratet mit einem der wichtigsten und angesehensten jungen Männer in der Gemeinde, hatte den Sex mit einem Araber sehr genossen! Dieses momentane Erstaunen ließ sie nicht zögrn, Mimis Angebot anzunehmen, Sie wusste aber, dass sie nur ein paar Minuten hatten.

Mimis Oberschenkel bot ihr das schönste Ereignis von allen Weihnachtsfeiern; Kelly beugte sich vor und schlang ihre Arme um Mimis Oberschenkel und zog sie sanft zu sich heran. Mimi ließ sich umarmen und streichelte Kellys langes blondes Haar, während die Jüngere Mimis Oberschenkel leckte und den getrockneten, aber herrlich schmeckenden arabischen Samen genoss. Kelly war glückselig, eine solche Delikatesse hatte sie noch nie genossen, es war für sie wie Nektar!

Kelly sah zu Mimis Bauch auf und sah noch mehr Sperma, aber dann sah sie den schleimigen Klumpen, das Mimis Sperma-feuchtes Höschen enthielt, legte schnell ihre Lippen darauf und saugte das köstliche Sperma aus dem dünnen Stoff. Kelly war im Himmel, ihre Gefühle waren ein Regenbogen aus lust, ihr Höschen nass und ihre Brustwarzen waren schmerzlich fest und aufgerichtet. Sie saugte hart, hungrig nach dem arabischen Nektar, das erst kürzlich von einem arabischen Schwanz ejakuliert worden war. Ihr Mund quoll über von Farids Sperma und Mimis Liebessaft; ihre Aufregung war beinahe hysterisch. Alles was sie sehen, fühlen und schmecken konnte, war arabischer Sex und sie wollte ihn immer dringender.

Mimi wusste, dass wenigstens eine von ihnen zum Gottesdienst zurückkehren musste! Mimi schob Kelly nicht ohne Widerstand weg, aber sie schaffte es, sich zu befreien. Kelly sah trunken, aber auch absolut beschwingt aus.

"Wir müssen zurück, okay? Ich schicke dir eine E-Mail und wir können uns morgen treffen, okay? Du wirst heute natürlich dazu keine Zeit haben. Kontaktiere mich bitte NICHT."

Kelly lächelte nur und leckte sich die Lippen und nickte und flüsterte „Bitte, ich brauche das“.

Mimi versprach, dass sie es tun würde, und sagte, dass sie es auch brauchte. Nachdem sie entschieden hatte, dass ihr Höschen jetzt zu durchnässt war, um es anzulassen, zog sie es aus, steckte es in ihre Tasche und ging, nachdem sie sich vergewissert hatte, dass sie vorzeigbar aussah, zurück zum Gottesdienst. Sie war nervös, aber glücklich.

Was kommt als nächstes?

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