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Chapter 13 by Demonius Demonius

Kommt er dazu sie zu ficken?

Ne

Sie drehte sich auf den Rücken und machte die Beine breit. Chris wollte sich schon auf sie legen und sofort in sie eindringen aber dann drängte sich ihm der Gedanke auf das er in diesem Fall vielleicht doch besser ein Kondom benutzen sollte. „Einen Moment“ sagte er zu dem kleinen Luder. Er schloss seine Hose wieder und verließ den Raum, um schnell welche zu holen. Als er grad dabei war im Schlafzimmer nach der Kondompackung zu suchen klingelte es an der Tür. Scheiße wer war das den jetzt? Er überlegte, ob er überhaupt hingehen sollte, entschied sich dann aber doch dafür. Zur Sicherheit schaute er erstmal durch den Spion und erkannte eine ihm unbekannte Frau. Da sonst niemand zu sehen war nahm er an das es ungefährlich sei die Tür zu öffnen. Und kaum war sie offen staunte er nicht schlecht als die Frau nun direkt vor ihm stand. Sie war höchstens in seinem Alter so um die 22, nich sehr groß, vielleicht 1,60 m, gertenschlank und hatte lange, glatte pornoblonde Haare. Dazu ein sehr schönes Gesicht bei dem ihm vorallem die Lippen auffielen. Lippen die wie geschaffen dafür waren einen Schwanz zu lutschen und in Rekordzeit zum abspritzen zu bringen. Sie war stark aber sehr gelungen geschminkt was ihm gut gefiel. Bekleidet war sie mit einem Business-Outfit bestehend aus einem schwarzen Blazer, darunter einem schwarzen Hemd, einem schwarzen Bleistiftrock in glänzendem Latex-Look der ihre Oberschenkel knapp bis zur Mitte bedeckte und mattschwarzen Plateau-High Heels. Ansonsten waren ihre Beine nackt. Ihre Titten waren schön groß, mindestens E schätzte Chris. Sie standen perfekt und schienen für einen Tittenfick wie geschaffen zu sein. So stellte Chris sich die heiße Sekretärin eines CEOs eines Weltkonzerns vor der von ihr in der Mittagspause natürlich auch einen geblasen bekam. Allerdings standen solche Sexbomben normalerweise nicht bei ihm unangemeldet vor der Tür. Ihm kam ein Verdacht, der, wenn er sich bewahrheiten sollte, entweder sehr angenehm oder sehr unangenehm sein würde. Da ihm in diesem Augenblick nichts einfiel was er sonst hätte tun können fragte er einfach: „Wer sind sie?“

Bekommt er eine Antwort die ihm gefällt?

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