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Chapter 3 by derFotograph derFotograph

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Porno Shop #2 Bukkake-Session

Die Herbstsonne schimmerte schwach durch die schmutzigen Fenster des Sexshops, als Mia den Tresen polierte und den vertrauten Duft von Vanille und Leder einatmete. Ihre kurzen schwarzen Haare glänzten im Neonlicht, ihr Nasenpiercing funkelte, und die Sternen-Tattoos blitzten unter ihrem roten Crop-Top hervor. Ihre Nippel-Piercings zeichneten sich leicht ab, ihr Lächeln war einladend und schelmisch. Doch heute nagte ein Hauch von schlechtem Gewissen an ihr, als ihr Chef, der Besitzer des Pornoladens, nach „frischem Blut“ für die anstehende Bukkake-Session fragte. Mia dachte sofort an Lena, Sophie und Clara – die neugierigen, frisch volljährigen Mädchen, die letzte Woche die Videokabinen unsicher gemacht hatten. Ihre Nummern hatte sie noch, und ihre unbändige Neugier machte sie perfekt.

Mia zögerte, doch die Erinnerung an ihre kecken Blicke ließ sie schmunzeln. Bevor sie die Nachricht schrieb, rief sie die drei an. Lena hob sofort ab, ihre Stimme voller Energie. „Hey, Mia, was geht?“ Mia erklärte die „exklusive Party“ vage als „sinnliches Event mit vielen Männern“, und erwähnte die gratis Dessous und Toys. Sophie, im Hintergrund, fragte: „Was genau ist das?“ Lena lachte. „Warte, Soph, ich erklär’s dir!“

Im Café trafen sich die drei, bevor sie Mia antworteten. Lena setzte sich neben Sophie, Clara kicherte. „Also, Soph, Bukkake… das ist, wenn viele Typen auf dich… abspritzen“, erklärte Lena mit einem Grinsen, ihre braunen Augen funkelten. „Meist aufs Gesicht, manchmal überall. Total wild, total anonym.“ Sophies Wangen wurden knallrot, ihre Zöpfe wippten, als sie den Kopf schüttelte. „Was?! Das geht? Meine Eltern sagen, Sex ist nur für Eheleute!“ Sie schlug die Hände vors Gesicht, ihre Stimme zitterte vor Unglauben. „Das klingt… so versaut!“ Clara stupste sie an. „Komm, Soph, das ist spannend! Wir sind zu dritt, das wird geil!“ Lena nickte. „Mia sagt, die Typen sind getestet, keine Kondome nötig. Plus gratis Unterwäsche!“ Sophie schluckte, ihre Finger spielten mit ihrem Kaffeebecher. „Ich… weiß nicht. Das ist so… fremd.“ Doch ihre Neugier, angefacht durch die Kabinen-Erfahrung, siegte. „Okay, aber nur, weil ihr da seid“, murmelte sie, ihre Wangen glühend. Mia schickte die Einladung: Hey Mädels, nächste Woche, heiße Party im Laden – sinnlich, anonym, mit vielen Typen, die euch verwöhnen. Gratis Dessous und Toys! Alle Männer getestet, kein Gummi nötig. Lust? Lena antwortete: „Wir sind dabei!“ Clara fügte ein „Geil!“ hinzu, Sophie tippte zögerlich: „Okay, aber ich bin nervös.“ Mia grinste, tippte zurück: Ihr rockt das, Mädels. Ich pass auf euch auf!

Der Abend kam. Der hintere Bereich des Sexshops war abgedunkelt, rote Lichter tauchten den Raum in eine sinnliche Atmosphäre. Moschus und Desinfektionsmittel lagen in der Luft. Mia hatte alles vorbereitet: weiche Matten, Toys auf einem Tisch, und Spitzen-Dessous – rot für Lena, schwarz für Clara, weiß für Sophie. Die Männer – ein Dutzend, alle getestet – warteten hinter einem Vorhang. Sie trugen Masken, von schlichten schwarzen bis zu verspielten venezianischen, die ihre Gesichter verbargen und die Anonymität verstärkten. Ihre Körper waren vielfältig: ein breitschultriger Typ mit einem Tribal-Tattoo, ein schlanker Surfertyp mit sonnengebräunter Haut, ein muskulöser Hüne mit dunkler Haut, ein hipper Typ mit Bart und schlanken Fingern, und andere, von athletisch bis bullig, alle mit hungrigen Blicken durch die Masken.

Lena, Sophie und Clara betraten den Laden, kichernd, aber nervös. Lena trug ihre Haare offen, ihre braunen Augen funkelten. Clara, mit Sommersprossen, strahlte Abenteuerlust aus. Sophie, Zöpfe gelöst, knetete ihre Hände, ihre Wangen rot von Lenas Erklärung. Mia begrüßte sie mit einem Grinsen. „Wow, ihr seht heiß aus! Bereit?“ Sie reichte ihnen die Dessous. Die Mädchen kamen zurück – Lena in rotem String und BH, ihre zierliche Figur betont; Clara in schwarzem Harness, ihre Kurven frech zur Schau gestellt; Sophie in weißer Spitze, ihre Schüchternheit durch die Transparenz verstärkt. Mia spürte Sophies Nervosität. „Okay, Mädels, ich heiz die Jungs auf, damit ihr euch wohlfühlt“, sagte sie. Sie führte sie zu den Matten, wo die maskierten Männer eintraten. Mia kniete sich vor einen bulligen Typ mit einer schwarzen Maske, ihre Zunge glitt über seinen dicken Schwanz, ihre grünen Augen funkelten. „Seht ihr, ganz easy“, zwinkerte sie. Sie saugte geschickt, ihre Lippen glitten über die samtige Haut, ein leises Stöhnen entkam ihr. Der Mann brummte durch die Maske: „Fuck, die Kleine weiß, wie’s geht. Die anderen sehen auch verdammt heiß aus!“ Ein Surfertyp mit goldener Maske grinste: „Die Brünette in Rot… die will ich auf den Knien sehen, wie sie’s schluckt.“

Lena, angeheizt, kniete sich vor den Surfertyp, ihre Zunge leckte spielerisch an seiner Eichel. „Mhm, schmeckt gut“, hauchte sie, ihre braunen Augen glühten. Sie saugte tief, ihre Lippen schlossen sich fest um seinen Schaft, Speichel tropfte auf ihren roten BH. Der Mann stöhnte: „Verdammt, du bist so ’ne geile kleine Schlampe, saug fester!“ Clara kniete sich vor den muskulösen Hünen mit einer roten Maske, ihre Sommersprossen glühten, als sie seinen dicken Schwanz tief nahm, ihre Hand rieb ihre feuchte Muschi durch den Harness. Der Hüne brummte: „Oh, Rothaarige, du bist ’ne wilde Sau, leck meine Eier!“ Clara kicherte, ihre Zunge wirbelte um seine Eichel, ihre Finger glitten in ihren Slip. Sophie zögerte, ihre blauen Augen weit, doch Lena stupste sie an. „Komm, Soph, wie in der Kabine!“ Mia legte eine Hand auf Sophies Schulter. „Nur probieren, Süße.“ Sophie kniete sich vor einen schlanken Typ mit einer silbernen Maske, ihre Hände zitterten, als sie seinen Schwanz berührte. Sie leckte zögernd, der Geschmack salzig und neu. „Oh Gott“, flüsterte sie, nahm ihn in den Mund, ihre Zunge unsicher. Der Mann stöhnte: „Fuck, die Schüchterne ist so süß… leck weiter, Baby, mach mich fertig!“ Lena und Clara feuerten sie an: „Ja, Soph, du bist mega!“ Sophie saugte tiefer, ihre Muschi kribbelte, als sie sich durch den Slip rieb. Plötzlich spritzte der Mann in ihren Mund, heiß und salzig. Sophie keuchte, schluckte instinktiv, ein Tropfen lief über ihr Kinn. „Krass“, murmelte sie, halb überwältigt, halb erregt. Lena wischte ihr das Kinn. „Du rockst das, Soph!“

Die Session wurde zum Selbstläufer. Lena, entfesselt, wechselte zu einem bulligen Typ mit schwarzer Maske, saugte seinen dicken Schwanz, ihre Zunge wirbelte, Speichel tropfte auf ihre Brüste. „Oh, Kleine, du bist so gierig, schluck mich ganz!“, knurrte er. Clara nahm den Surfertyp, ihre Lippen glitten über seinen Schaft, ihre Sommersprossen glühten, während sie sich selbst fingerte. „Rothaarige, du bist ’ne verdammte Göttin, mach’s nasser!“, stöhnte er. Sophie ließ sich immer mehr fallen, kniete vor dem Hünen, saugte seinen dicken Schwanz, ihre blauen Augen funkelten, als er in ihren Mund spritzte. Sie schluckte, wischte sich die Lippen, und kicherte. „Das… macht echt Spaß“, flüsterte sie zu Clara, die anerkennend nickte. Die Männer kamen nacheinander, ihre heißen Ladungen trafen die Mädchen auf Brust, Gesicht und Lippen. Der bullige Typ spritzte auf Lenas rote Dessous, brummte: „Du bist ’ne geile Schlampe, genau mein Typ!“ Der Surfertyp traf Claras Sommersprossen, stöhnte: „Fuck, du siehst so versaut aus!“ Der schlanke Typ und die anderen spritzten auf Sophie, die, nun mutiger, die Flüssigkeit von ihren Fingern leckte, ihre Wangen rot, aber ihre Augen leuchtend. Lena und Clara leckten sich gegenseitig die Wangen, kichernd, während Sophie lachte: „Ihr seid verrückt!“ Mia schaute zu, ihr schlechtes Gewissen verflogen. Die Mädchen waren in ihrem Element, ihre Neugier und ihr Zusammenhalt machten die Session zu einem wilden, sinnlichen Tanz.

Die Mädchen machten sich frisch, wischten sich die Gesichter und zogen ihre normalen Klamotten über die neuen Dessous. Mia reichte ihnen eine Tüte mit Toys – Vibratoren, Plugs, Handschellen. „Für eure nächste Party“, zwinkerte sie. Lena lachte. „Mia, das war irre! Ich will das wieder!“ Clara nickte, ihre Sommersprossen glühten. „Wie ’n Porno, nur besser!“ Sophie, noch rot, lächelte. „Ich… hab so viel geschluckt. Krass, aber… geil.“ Mia klopfte ihr auf die Schulter. „Du warst mega, Süße.“ Beim Verabschieden zog Mia die drei beiseite, ihr Lächeln verschmitzt. „Nächstes Event ist in ein paar Wochen – ein Gangbang, Mädels. Noch wilder, noch intensiver.“ Sie zwinkerte Sophie zu. „Soph, dafür brauchst du vielleicht noch ’n bisschen Übung, aber keine Sorge, ich hab ’ne Idee.“ Sophie wurde rot, kicherte nervös. „Was… meinst du?“ Mia grinste. „Komm in den nächsten Tagen mal allein in den Laden. Ich stell dir Luke vor – ein heißer Typ, erfahren, sanft. Mit ihm verlierst du deine Jungfräulichkeit im Nullkommanix, und dann bist du bereit für den Gangbang.“ Lena und Clara lachten, stupsten Sophie an. „Oh, Soph, das wird geil!“ Sophie schluckte, ihre Augen funkelten. „Okay… vielleicht.

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