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Chapter 38
by
samur13
Was erwartet die beiden am Herrentag
Polizeieinsatz am Herrentag
Zwei Stunden später standen sie vor einer Wohnung, in einer teueren Gegend, aus der deutlich Musik zu hören war, nicht gerade extrem laut aber es klang doch eindeutig nach Party. Sie wussten hier fand eine kombinierte Geburtstags- und Herrentagsfeier statt. Sie klingelten, plötzlich verstummte die Musik und die Tür öffnete sich und ein schmächtiger junger Mann öffnete.
Er erbleichte sichtbar, denn vor der Tür sah er zwei attraktive aber strengblickende Polizistinnen. "Hallo, wir haben hier eine Anzeige wegen Ruhestörung." Tiffany und Julia drängten in die Wohnung. Insgesamt 5 Junge Männer befanden sich in dem großen luxuriös eingerichteten Wohnzimmer. "Ihr seit wohl wirklich ungezogenen gewesen," Julia schubste den Türöffner mit dem Zeigefinger nach hinten, sie hatte Spass an dem Spiel. Sie hatte ihn geschickt zu einem Sessel bugsiert und als er noch einen Schritt zurück machte, landete er plötzlich in der weichen Polsterung. "Du bist wohl Fred", der angesprochene nickte nur verwirrt.
Vier Augenpaare schauten sie erschrocken an. Doch der Fünfte grinste nur und machte wieder die Musik an. Julia nahm die Mütze ab und schüttelte ihre Kopf, so das die Haare in alle Richtungen flogen. Dann beugte sie sich zu Fred vor und sagte "Alles Gute zum Geburtstag." Sie öffnete die obersten Knopf ihre Bluse und strich dabei mit den Händen über die Runden die sich unter der engen Kleidung abzeichnete.
Erst allmählich wich die Verwunderung auf Freds Gesicht, der immer stärkeren Begeisterung. Julia nahm kaum wahr das Tiffany hinter ihr auch bereits mit dem Strippen angefangen hatte. Wie damals im Club nahm sie der Tanz ganz gefangen. Mit aufgenöpfter Bluse tanzte sie nah vor seinem Gesicht und lies ihn einen ersten Blick auf ihrem Busen werfen. Durch ihren schwarzen BH der nur von unten etwas stützte sonst aber alles freiließ, wurden die Brüste nach oben gedrückt und präsentierten sich frech. Fred nahm mutig die rechte Hand vor um die Brust zu streicheln. Einer Eingebung folgend schlug sie ihm rasch auf die Hand "wer wird denn so unartig sein". Dann ergriff sie mit der linken seine Hand und holte mit der anderen die Handschellen raus, die zu dem Kostüm gehörten. Schnell war seine rechte Hand gefesselt, dann drückte sie sich ganz eng an ihn und führte seine beiden Hände hinter seinen Körper. Bevor er sich versah hat sie ihm die Hände hinter dem Rücken gefesselt.
Sie ließ ihre Hand über seinen Schoss gleiten und spürte wie eng es in seiner Hose bereits war. Sie drückte leicht auf seinen Schwanz den sie durch die Hose spührte und hörte ihn lustvoll aufstöhnen. "Man muss der Staatsgewalt immer gehorchen, nicht wahr," sagte sie mit gespielter Strenge. Er nickte verzückt. Dann setzte sie ihren Strip fort. Die Bluse landete in der Ecke. Sie glitt mit den Händen lassiv über ihren zarten Körper. Schob ihre Brüste mit beiden Händen von den Seiten zusammen, so dass sie sich nach vorne drückten. Freds sah sie begierig an und folgte jeder ihrer Begungen mit den Augen. Doch auch Julia hatte ihren Spass, ihr gefiel die Wirkung, die sie hatte. Wenig später landete ihre Hose auf dem Boden. Sie schob ihre Hände unter ihren Slip, sie spürte ihre pulsierenden gierigen Schamlippen. Sie nahm einen Finger in den Mund und lutschte sinnlich daran, spürte ihre eigene Feuchtigkeit.
Fred schien kurz vor der Explosion zu stehen. Sie kniete sich vor ihm hin und öffnete seine Hose, wo ein durchaus staatlicher Schwanz ihr entgegensprang. Sie berührte ihn nur ganz leicht doch er fing schon an zu zucken, schnell stülpte sie ihren Mund über den Schwanz. Sie brauchte fast nichts zu machen als es ihm bereits kam und er sich in ihrem Mund entlud. Schnell schluckte sie alles und schaute ihn dann an. Seelig lächelte Fred sie an, doch sie selber war eigentlich gerade erst in Fahrt gekommen.
Der junge Mann der sie gebucht hatte und dessen Eltern auch die teure Eigentumswohnung gehörte, stellte sich zu ihr. Sie wusste was sie zu tun hatte und verwöhnte, immer noch im knien, seinen Schwanz. Er hielt etwas länger durch als Fred. Mit einer Hand verwöhnte sie den Schaft und den Sack, mit der anderen streichelte sie sich selber, um wenigstens etwas auf ihre Kosten zu kommen. Geschickt brachte sie ihre Zunge zum Einsatz und brachte ihn bald zum abspritzen. Doch sie selber fand keine Erlösung, sie war zwar erregt, feucht und hatte auch ihren Spass, kam aber nicht zum Orgasmus.
Tiffany hatte sich derweilen um die anderen drei Männer gekümert. Julia löste die Handschellen von Fred und dann wurde lebhaft gefeiert. Die Jungen waren echte Nerds, wie sich herausstellte und völlig aus dem Häuschen über die nette Gesellschaft. Sie beteten Julia und Tiffany mit schüchterner Naivität an. Dabei mussten auch zwei Flaschen Champagner ihr Leben lassen, was die jungen Männer allmählich mutiger machte. Nebenbei verzehrten sie Baguettes und leckere Käselauchsuppe. Sie knutschten und fummelten etwas, doch durch die Blowjobs waren sie noch so befriedigt das es nicht viel weiterging. Julia und Tiffany hatten erst Mühe sie zum tanzen zu bringen, doch dann tobten sie wild durch die Wohnung, bis einer auf die Idee kam, man sollte doch gemeinsam in die Disco gehen. Julia und Tiffany zogen sich schnell ihre anderen Sachen an, die sie in einem kleinen Rucksack mitgebracht hatten. Superkurze Miniröcke, knappe Tops und schwarze Strapse auf High Heels, machten den sündigen Schlampenlook perfekt.
Leider hatte sie kein Auto verfügbar und so waren sie wenig später mit der S-Bahn auf dem Weg in einen angesagten Club.
"Schau mal Fred ist das nicht der Typ, der dich in der Schule immer gemobt hat?" Julia folgte Freds Blick und sah einen kräftigen jungen Mann, mit Rockerjacke und einem Bier in der Hand. Ihm gegenüber saß anscheinend seine Freundin, leidlich attraktiv und recht billig gestylt, und redete auf ihn ein, doch seinem Blick nach, war er an der Diskussion nur mässig interessiert. Julia versuchte nicht offensichtlich hinzuschauen und konzentrierte sich auf eine Spiegelung in der Scheibe. Sie sah wie er gelangweilt zu ihnen rüberschaute. Anscheinend erkannte er sein früheres Opfer.
Er prostete Fred mit einem verächtlichen Blick zu, dann viel sein Blick auf Julia und sie löste ihren Blick von der Spiegelung und wandte sich lassiv zu Fred. Der war erstarrt und befand sich wohl noch in Gedanken an wenig schöne Schulerlebnisse. Julia drückte ihr Brust noch etwas raus, warf Fred einen verliebten Blick zu und sagte überlaut "Du bist das beste was mir je passiert ist". Dann gab sie ihm einen langen innigen Zungenkuss und schmiegte sich dann eng an ihn, um ihn weiter öffentlich anzuhimmeln. Als sie den Blick scheinbar gedankenverloren durch den Wagon schweifen ließ, sah sie nur noch gierigen Neid im Blick des Möchtergernrockers. Der bekam unterdessen Schwierigkeiten mit seiner Freundin, die seinen Blick richtig deutend, sehr wütend wurde.
Immer noch streitend stiegen sie eine Station später aus. Kaum waren sie weg, brach aus dem stillen Fred ein Schwall von Dankesworten an Julia heraus, die Stolz auf ihre Wirkung war. Früher war sie immer das brave Mädchen gewesen, jetzt genoss sie sie die Macht ihrer sexy Ausstrahlung, mit der sie gerade eine Beziehungskrise ausgelöst hatte. Julia freute sich, dass sie dem netten Fred diesen späten Triumph verschaffen konnte.
Wie geht es im Nachtclub weiter?
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Rotlicht-Reportage
Journalistikstudentin ermittelt im Rotlichtkiez
Eine junge Journalistikstudentin ermittelt auf eigene Faust im Rotlichtmilieu.
Updated on Sep 10, 2017
by samur13
Created on Jul 17, 2013
by samur13
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