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Chapter 2 by Basti2008 Basti2008

Point of no return oder doch noch eine Möglichkeit, alles wieder zu entschärfen?

Point of no return

Wenn jemand mal austreten müsste, würde er unweigerlich an meinem Zimmer vorbeigehen müssen. Ich liess meine Tür genau so weit offen, daß mich jeder, der an meinem Zimmer vorbeiging mich sehen musste und beobachtete die Männer beim Spielen. Jürgen stand plötzlich auf und erklärte: „Die Runde Autofold, ne Stange Wasser in die Ecke stelln, und so!“

Ich hatte mich blitzartig in mein Zimmer begeben und war nun durch den offenen Spalt meiner Zimmertür in Doggy-Position zu sehen. Ich fingerte dabei mein haarloses Poloch und zeigte alles jedem der meine Kinderzimmertür passieren würde.

Der Rhythmus, der sich nähernden Schritte, wurde abrupt unterbrochen und ich wusste, er hatte mich erblickt. Fast unmerklich öffnete sich meine Tür etwas, nur um unmittelbar danach nahezu wieder geschlossen zu werden. Ich erschrak (gespielt) und sah mich um. Mit dem rechten Zeigefinger auf seinen Lippen empfahl er mir still zu sein, während seine linke Hand geschickt den Saum meines Négligés auf meinen Rücken legte. Jürgen’s Hände streichelten meine Pobacken und einzelne Finger fuhren mir vulgär über meine Knabenrosette. Ich bot ihm mein Allerheiligstes nur zu gern an, was ihm offensichtlich gefiel. Seine kräftigen Männerhände, welche meinen zarten Po schon seit geraumer Zeit behandelten, zogen mir nun die Pobacken auseinander und ich durfte zum ersten Mal dieses überwältigende Gefühl erleben, geleckt zu werden. Sein leises, wohlig ekstatisches, tiefes Grunzen begleitete den Moment als ich im Zentrum meines, ihn süß einladenden, Knabenpolochs etwas Warmes, weiches und vor allem Feuchtes spürte. Dieses Gefühl, wie sie mich ausfüllt und ich ihm dabei meinen Knabenpo entgegenrecke.

Onkel Jürgen, der beste Kumpel von Papa, steckte mir gerade seine Zunge in mein zartes, junges Knabenpoloch. Sie fickte mich geradezu, machte meine Boypussy weich und glitschig. Plötzlich stand er auf und öffnete seine Hose unmittelbar vor meinem Gesicht, während seine linke Hand weiter meinen Po bearbeitete, knetete, mich fingerte. Sein halbsteifer, dicker Schwanz hing nun nur einige Zentimeter vor meinem Gesicht. Der Geruch nach Mann stieg mir in die Nase, als ich begann ihn zart zu küssen. Ich schleckte schüchtern über seine Eichel, was ihm ein sonores Grunzen abrang und zur Folge hatte, dass er meinen Kopf in seine Hände nahm und begann sanft aber bestimmt in meinen Mund einzudringen. Dabei fingerte er mich und der Widerstand meiner Lippen ließ nach. Eingedrungen war er, mein Mund sein Revier und die tiefen Stöße kribbelten am ganzen Körper, Speichel lief an seinem Schafft herunter.

Drei Finger befanden sich mittlerweile in meiner Knabenmuschi, als er seinen dicken Schwanz aus meinem Mund zog. „Ich muss langsam mal wieder zu den Jungs!- sagte er und war dabei schon wieder von meinem unschuldig zarten, knabenhaften Körper in dieser verlockenden Position verzaubert. „Nur noch kurz, aber dann muss ich echt wieder zu den Jungs!- überkam es ihn und er steckte mir seinen dicken, glitschig gelutschten alten Eichel in mein jungfräuliches, weichgelecktes Poloch, verharrte aber in dieser "Anstich"-Position und begann seinen Schwanz zu wichsen. Er kam nach einigen Sekunden sehr heftig, wobei er Mühe hatte nicht zu laut zu sein. Ein tiefes, zufriedenes Grunzen konnte er nicht verhindern, Sein zuckender Schwanz besamte mich. Sperma floss aus mir heraus als sein Sperma-triefender Schwanz von meiner zugleich noch jungfräulichen, aber doch etwas entjungferten Knabenmuschi abliess.

„Du traumhafter Bengel, wenn Dein Vater wüsste, was Du hier mit mir machst?!“ sagte er während er sich notdürftig zurecht machte. „Mit Euch!“ – funkelte ich ihn an und fingerte mein besamtes Poloch. Ungläubig, ob des Erlebten – dazu meinem ehrlichen Wunsch mit ihm und den Anderen zu ficken, taumelte er Richtung Tür.

„Ach hier bist Du?!“- war plötzlich die Stimme meines Vaters zu hören während Günther, der eh mal „für kleine Jungs“ musste, und er auch noch mein Zimmer betraten. Ich befand mich wieder brav unter meiner Decke und protestierte sogleich: „Jürgen wollte mir nur „gute Nacht“ sagen und dabei sind wir etwas ins Quatschen gekommen! Kein Grund hier so reinzuplatzen Papa…geht wieder Pokern und lasst mich in Ruhe bitte, danke!“

Alle drei Männer verließen nun mein Zimmer, wobei ich sah, wie Jürgen Günther etwas zuflüsterte und dieser daraufhin Richtung Badezimmer ging, während Jürgen und Papa an den Spieltisch zurückkehrten.

Nach der Spülung hörte ich als nächstes Günther, wie er seinen Kumpels vom Flur aus, nicht weit von meiner Zimmertür, zurief: „Sorry Boys, bei mir dauerts glaub ich gerade etwas länger! Also macht n paar Runden Autofold für mich!“

Ich fingerte weiter meine besamte Knabenmuschi und präsentierte immer noch mein Allerheiligstes in Richtung Zimmertür. Ich wusste, Günther war schon im Zimmer und betrachtete mich. „Basti…mein süßer Bengel…. Weißt Du überhaupt was Du uns … und Deinem Papa damit antust?!“ fragte er mich. „Onkel Günther, ich weiß irgendwie gerade gar nix, außer, dass ich jeden von Euch spüren möchte und euer Mädchen sein will! Bitte fick mich!“-konnte ich vor Geilheit nur leise stotternd hervorbringen.

„Dein zarter Knabenarsch ist traumhaft, ich werde ihn benutzen, Du geiler Bengel!“-kündigte er an und nach einigen groben Grapschern und abfälligen Bemerkungen über mein nuttiges Benehmen spürte ich diesen unglaublich Dicken aber dafür nicht so langen Daddy-Schwanz. Seine Eichel glitt in mein von Jürgen vorgeficktes Knabenloch rein und fackelte nicht lange. Ein zurückhaltendes Grunzen begleitete seine kräftigen Stöße und er füllte mich aus. Ich fühlte mich wie ein Mädchen, dass von seinem Onkel auf dem Dachboden missbraucht wurde und fand die Vorstellung megageil!

Sollte ich wirklich alles riskieren, nur um diese perversen, alten Männer zu befriedigen?

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