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Chapter 8 by Dreamliner

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Point of no Return

Der Fremde fickt Lisa mit einer ihr unbekannter Ausdauer. Immer wenn er kurz vor dem Orgasmus war zog der Mann seinen Schwanz aus ihrer Fotze um ein zu schnelles abspritzen zu vermeiden. Dann drang er wieder in sie ein und fickte sich erneut bis kurz vor dem Höhepunkt. Lisa wurde so nass dass sich ihr Fotzensaft an dem dicken Schwanz vorbei aus ihrer Vagina drückte.

Dann, nach fast 15 Minuten kam der "point of no return", seine Hoden schienen sich zusammen zu ziehen, seine Spermien hatten die Samenleitern überwunden und fluteten nun über die Prostata Richtung Harnröhre. Der Mann griff unter Lisas Shirt fasste ihre festen Titten und begannen diese grob zu kneten und massieren. Sein riesiger Schwanz begann in Lisas Fotze zu zucken, Schub um Schub ejakulierter er Wolken von Spermien in Lisa`s Vagina.

Auch Lisa wurde von einem Orgasmus überwältigt. Der erste Orgasmus in ihrem Leben, sie erzitterte am ganzen Leib, krallte sich in das Holz der Bank und genoss den **** den die groben Hände ihren Titten und Nippeln zufügten.

Nachdem der Fremde seine Hoden in Lisa entleert hatte, stieß er seinen Schwanz noch einige Minuten sanft in ihrer Fotze weiter und beförderte seinen Samen tiefer in ihre Vagina wo er sich als Sperma-See vor ihrem Muttermund sammelte. Große Mengen von Spermien würden geschützt vom den Zervixschleim durch den Muttermund den Eileiter hinauf wandern und tagelang auf eine zu befruchtende Eizelle warten.

Der Fremde zog mit einem "plopp" sein großes Genital aus Lisa`s Fotze. Das Ende der rhythmischen Stöße ließ Lisa aus ihrem tranceartigen Zustand erwachen. Ohne sich umzudrehen zog sie ihren Schlüpfer, Strumpf- und Jogginghose hoch. Sie schaute auf die Hunde die immer noch ineinander verkeilt waren. "Wir müssen die beiden mal trennen", sagte sie. Ihre Knie schmerzten jetzt von der Stellung die sie fast 30 Minuten auf der Bank inne hatte. Der Mann ging zu den Hunde und schaffte es in wenigen Minuten die Tiere zu entflechten und anzuleinen. Lisa griff zu der Leine und zog Emma hinter sich her. "Ich wünsche Dir noch einen schönen Tag und bleib Gesund", rief der Fremde ihr nach. "Danke, Sie auch", erwiderte Lisa, erneut ohne sich umzudrehen, sie wollte dem Mann nicht ins Gesicht sehen.

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