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Chapter 34 by gha93 gha93

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Pia ist experimentierfreudig

Während meine Freundin ihren Stiefvater verwöhnte, stellte ich mich hinter ihre Mutter. Ihr großer Hintern hüpfte auf den Lenden ihres Sohnes auf und ab. Wie hypnotisiert sah ich ihren Bewegungen zu. Ich hielt meinen immer noch von der Feuchtigkeit meiner Freundin benetzten Schwanz an ihren Anus und drückte ihn leicht dagegen. Pia stöhnte auf.

"Bitte sei vorsichtig. Ich hatte noch nie... Also mir hat noch nie jemand seinen Pimmel da reingesteckt.", sagte sie lustvoll, aber auch ein bisschen ängstlich.

Als ich das hörte muss ich breit grinsen und begann meine Eichel beständig, aber vorsichtig gegen ihr Arschloch zu pressen. Ganz langsam, Millimeter für Millimeter, öffnete sich der Muskel um meinen Schwanz, der sich langsam nach vorne wagte. Plötzlich war meine Eichel in ihrem Hintern verschwunden. Pia atmete tief durch, schaute dabei aber weiterhin sehr erregt.

"Mach ruhig weiter.", forderte sie mich auf.

Immer weiter drang ich in sie hinein. Irgendwann hatte ich es geschafft und mein ganzer Schwanz war in den Tiefen der Mutter meiner Freundin verschwunden. Langsam bewegte ich mich vorsichtig vor und zurück. Ich spürte, wie Ben immer wieder in seine Mutter eindrang. Unsere Schwänze waren nur durch eine dünne Membran getrennt. Pia stöhnte lautstark auf.

"Oh ja! Das ist gut! Macht weiter ihr beiden!", rief sie.

Ich drang immer schneller in sie ein. Ben schaute ungläubig unter seiner Mutter hervor. Er konnte nicht glauben, dass sie sich gerade gleichzeitig von uns beiden ficken ließ. Und dazu auch noch in ihren Arsch. Doch er musste es wohl glauben, denn seine Mutter ritt weiterhin auf seinem harten Glied. Ben knetete ihre gewaltigen Brüste und kniff sie in ihre großen Nippel. Mit einem genießerischen Stöhnen grinste sie ihren Sohn an.

"Ihr beide macht mich echt fertig.", sagte sie zu uns.

Robert genoss weiterhin Jennifers talentierten Mund. Mit begeisterter Erregung hatte er mitbekommen, wie seine Frau gerade von mir anal entjungfert wurde. Er selbst hatte Pia mehrmals darauf angesprochen, aber sie hatte stets abgelehnt und gemeint, dass man sowas nicht täte. Anscheinend hatten sich ihre Ansichten geändert. Und anscheinend hatte sie eine Menge Spaß dabei.

"Hey Tom, darf ich auch mal?", fragte er mich. Ich musste Lachen. Schließlich war ich es, der seine Frau in den Arsch fickte.
"Klar!", sagte ich und gab Pia nochmal einen festen Klaps auf ihren großen Hintern. Dann zog ich meinen Schwanz aus ihrem Arschloch und drehte mich zu Jennifer um.

"Dann musst du eben wieder ran.", sagte ich zu ihr.

Sie nahm Roberts Schwanz aus dem Mund und streckte mir ihren Arsch entgegen.

"Erstmal sauberlecken!"
"Aber…", begann sie.
"Der Geschmack stört dich nicht!", befahl ich ihr.

Jennifer schaute kurz abwesend und leckte dann gierig über meinen Schwanz. Als er wieder sauber war, drehte sie sich wieder um und präsentierte mir ihren Hintern.

"Bitte fick mich auch in den Arsch", flehte sie.
"Sehr gerne!"

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