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Chapter 4 by C_Que C_Que

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Pia "allein" zu Haus

Simon ging ein Haus weiter zu seinen Nachbarn. Er war gespannt wie sehr ihm die Nanobots helfen würden. Er fand die **** immer schon sehr ansprechend.

Die Mutter Pia, er kannte alle bereits eine Ewigkeit und sprach sie beim Vornamen an, war früher eine sehr hübsche Frau, sie hatte zwar etwas zugenommen, aber in seinen Augen war sie immer noch ein Prachtweib. Ihre beiden Töchter Jennifer und Anja, waren jünger und auch verdammt scharf, wobei Anja sehr anstrengend sein konnte.

Aber das war alles nun nebensächlich. Er würde mit der **** anfangen und sein kleiner Bruder würde auch teilhaben dürfen.

Er war noch nicht ganz bei der Tür angelangt, da wurde sie auch schon geöffnet und Pia kam mit Johannes aus dem Haus.

"WAR DAS DEINE IDEE?", fragte sie ihn mit vor Wut bebender Stimme.

~NEUE ZIELE ENTDECKT~

[wie viele kann ich eigentlich gleichzeitig kontrollieren oder beeinflussen]

~ES GIBT KEINE GRENZE~

[Kann ich auch nur einzelne Ziele … anvisieren]

~JA~

Simon grinste und rief die Daten von Pia auf.

"WAR ES DEINE IDEE?", wiederholte Pia sich.
"Ja, war es, aber beruhig dich erstmal und lass uns reingehen. Ist sonst noch jemand da?", konterte Simon mit einem gemeinen Lächeln.

Sie ließ Johannes los und schien sich beruhigt zu haben.

"Nein, nur Johannes und ich sind hier. Die anderen kommen erst in ein paar Stunden", antwortete sie und ging wieder ins Haus.

Johannes sah überrascht zwischen Simon und Pia hin und her.

[Was ist denn jetzt los], fragte Johannes sich.

Simon lächelte ihm mit einem Zwinkern zu.

"Ich hab alles unter Kontrolle. Dir wird gefallen, was gleich passiert", flüsterte Simon ihm zu und legte eine Hand auf seine Schulter.

Jetzt war Johannes völlig verwirrt. Trotzdem folgte er den beiden ins Haus.

"Hey Pia, setzt dich doch schon mal auf die Couch und ignoriere dann alles um dich herum, bis ich dich anspreche", befahl Simon ihr, sobald die Tür geschlossen war.

Dann drehte er sich zu Johannes

"Hör mir mal zu. Ich weiß, du glaubst mir das nicht, aber ... ", begann Simon und erzählte ihm, was passiert war.

Simon musste die Fähigkeit auch bei Johannes anwenden, sorgte aber letztlich nur dafür, dass Johannes ihm glaubte.

"Nicht dein Ernst? Deswegen hat sie sich gleich wieder beruhigt und sitzt jetzt auf der Couch? Die bekommt nichts mit?", fragte Johannes mit nervöser Stimme.
"Nein tu sie nicht", antwortete Simon und schüttelte den Kopf um das nein nochmal zu unterstreichen, "probiere es doch aus."
"WAS? Nein, die war vorhin kurz davor mir den Kopf abzureißen", blockte Johannes ab.
"Was hast du denn überhaupt angestellt? Ich wollte dich nur decken, weiß aber eigentlich von nichts", fragte Simon seinen Bruder, während er zu Pia rüberging.
"Ich ... ich hab versucht die Unterwäsche der Mädels zu klauen", antwortete Johannes kleinlaut.
"Das wirst du nicht mehr brauchen", grinste Simon ihn an.

Er stellte sich hinter Pia und schaute zu seinem Bruder, dann sah er runter und nahm beiden großen Brüste von Pia in die Hand. Er fing an, sie sanft zu kneten.

"Siehst du? Sie bekommt nichts mit", sagte Simon und hob die Titten dabei leicht an.

Es war ein geiles Gefühl, ihre Brüste in den Händen zu halten. Sie hingen etwas, waren recht weich und lagen gut in der Hand. Sie war schließlich nicht mehr die Jüngste.

"Pass gut auf", sagte er zu Johannes.
"Pia, hör mir zu. Du wirst Dich bei Johannes dafür entschuldigen, weil du ihn zur Sau gemacht hast, ohne einen Grund dafür zu haben. Du wirst ihn fragen, was er dafür will und du wirst es ihm geben. Egal was es ist! Du wirst nicht wissen, woher du diesen Gedanken hast."

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