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Chapter 5 by tippintony

Was geschieht?

Petra will die Sache selbst regeln

Petra stand auf. Diese beiden Heulsusen waren ihr zuwieder. Wenn die Situation es verlangte musste man Opfer bringen. Wie sonst würden sich wohl ihre guten Noten erklären. Ein bischen Haut zeigen. Den Schmollmund. Und schon lief es. Sie sah sich im Zimmerspiegel an. Ein kurzer Minirock aus Jeansstoff. Unter dem kurzen Rock ein schwarzer String. Ein Spagettitop ohne lästigen BH. Das sollte reichen. Wenn diese dumme Claudia die Dinge nicht in die Hand nahm musste sie es eben tun.
Petra wusste nicht das in diesem Moment Claudia das Büro des Managers verließ. Und sie trafen sich auch nicht. Petra klopfte an das Büro des Managers. Dieser saß noch in dem anderen Zimmer und wichste in das T-Shirt von Claudia. Das Klopfen störte ihn. Er wollte nicht unterbrochen werden, denn er war geil wie Hölle. Mit Mühe stopfte er seinen Harten Schwanz in die Hose, schloss die Tür und rief "Herrein"
Petra hatte sich alles zurechtgelegt. Sie würde ihn etwas scharf machen und schauen wie es lief. Aus lauter Spannung wurden ihre Nippel hart und drückten durchs Shirt. Sie öffnete die Tür und trat ein.
Wärend des Eintreten fing sie an zu Reden. "Hallo mein Name ist Petra. Ich binn hier weil meine **** ein Problem mit dem Zimmer......Au.." Petra stolperte und verzog ihr Gesicht voll ****. "Alles Ok" fragte der Manager.
Petra ging es natürlich bestens. Sie schleppte sich auf den Stuh und setzte sich. Dann hob sie ein Bein auf den Stuhl und strich ihren Knöchel. "Au das tut weh. Können sie ihn sich mal ansehen?"

Kaum hatte der Manager "Herrein" gerufen betrat sie den Raum. Der Manager wusste wer das war. Das war die Tochter der Frau die grad hier war. Er hatte sie oft vom Fenster aus beobachtet. Und nun stand sie hier. Ihr Anblick lies seine Latte nicht zur Ruhe kommen. Ihre festen Brüste zeichneten sich unter dem Top ab. Er sah ihre Nippel durchs Shirt. Sie hatte gut eine Handvoll, aber wenn sie sich so entwickeln würde wie die ihrer Mutter.
Sie lief durchs Büro, nein sie lief nicht sie stolzierte. Das hatte er schon vorher beonachtet. Wenn sie lief streckte sie ihren Arsch und die Titten hervor und lief wie auf dem CatWalk um alles zu präsentieren was sie hatte.
Verdammt erst geilte ihn der Anblick von der Mutter auf und gerade als er seine Geilheit abrubbeln wollte störte ihn diese Schnecke. Gott er musste all seine Willenskraft aufwenden nicht über sie herzufallen. Ein Schrei riss ihn aus seinen Gedanken. Die Kleine schien sich den Knöchel verstaucht zu haben. Nun saß sie auf dem Stuhl und wollte das er sich das ansah. Falls er in die Hocke kam. Einer der verführerischen Schenkel war ausgestreckt. Der andere angewinkelt. Die Haltung lies ihre Schenkelmuskeln hervortreten. Die braungebrannte Haut spannte sich. Der Manager ging in die Knie. Sein Schwanz spannte gegen die Hose und schmerzte furchtbar. Doch der Anblick war es wert. Er glaubte fast das sie ihre Beine etwas geöffnet hatten. Er sah den schwarzen Tanga, der ihr Heiligstes bedeckte. Durch die Sitzhaltung zeichnete sich ihre Votze ab. Er sah die Ansätze der Arschbacken. Wie gerne hätte er sie näher erforscht. Als er vorsichtig die Haut ihres Schenkels berührte, die Wärme spürte und die sanfte Zartheit warnahm wurde kurz Schwarz vor Augen. In Roter Schrift sah er das Wort "FICKEN" vor den Augen flimmern.
Konnte er die Situation manipulieren? Er hatte doch die Sache mit ihrer Mutter am laufen. Er würde sich eine Angestellte rufen und die Ficken. Aber die Muschi saß vor ihm. **** und sein Schwanz platzte fast aus der Hose.

Würde sein Verstand siegen oder die Geilheit?

Verstand oder Geilheit?

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