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Peter kann sich nicht zurück halten!

Chapter 11 by John Breedy John Breedy

Peters' Gesicht verzerrte sich vor Schock, aber dann wandelte sich etwas in seinen Augen. Der Anblick dieser perfekten Bimbo-Frau, so heiß und unwiderstehlich, überlagerte die Realität. Sein Vater? In diesem Körper? Es war verrückt, aber Peter spürte, wie sein Puls raste, wie eine Welle der Erregung ihn überrollte. Er hatte schon lange mit seinen Hormonen zu kämpfen, und dieser Anblick war zu viel. "Dad? Das... das kann nicht sein", murmelte er, doch er trat näher, seine Hände zitterten. Walter wich zurück, spürte die weibliche Verletzlichkeit. "Peter, hör auf! Das ist ein Experiment, ich wollte nur testen..."

Aber Peter konnte sich nicht mehr zurückhalten. Seine Augen fixierten die riesigen Brüste, die sich bei jedem Atemzug hoben und senkten. Er packte Walters Arm – oder besser gesagt, den Arm dieser Frau – und zog sie zu sich. "Du siehst so... so geil aus", flüsterte er heiser. Walter protestierte: "Langsam, Junge! Mach langsam, das ist nicht..." Doch Peters' Hände waren überall, erkundeten die weiche Haut, kneteten die Brüste, die so real und empfindsam waren. Walter keuchte auf, die neuen Empfindungen überwältigten ihn. Es fühlte sich gut an, zu gut.

Peter drängte sie aufs Bett, seine Hose fiel zu Boden. Er wollte nur seinen Druck ablassen, diesen überwältigenden Trieb loswerden. Walter versuchte, ihn zu bremsen: "Warte, Peter, hör mir zu!" Aber als er den Mund öffnete, kam wieder diese tiefe Stimme heraus, die die Illusion zerstörte. Peter presste hastig eine Hand auf den Mund seines Vaters – dieser wunderschönen Bimbo. "Schhh, nicht reden. Deine Stimme... das passt nicht." Seine andere Hand zog das Höschen herunter, und er drang ein, hart und ungestüm von hinten.

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Peter genoss den Anblick seines fetten Schwanzes in der rasierten Votze von diesem geilen blonden Bimbo.

"Na warte, Der Sau wichs ich gleich meine Ladung rein" grinste er in sich rein.

Walter wand sich, versuchte zu warnen, seine Worte gedämpft durch die Hand: "Nicht reinspritzen! Wenn ich schwanger werde, kann ich die Verwandlung nicht rückgängig machen! Das Ibod blockiert dann!"

Aber Peter hörte nichts.

Er dreht die Hure um und ließ Sie auf sich reiten.

"Los! Mach weiter! Ich weis du findest es auch geil!" stöhnte er.

Peter war in einem Rausch, stieß tief und schnell, genoss das enge, heiße Gefühl um sich herum. Dieses Bimbo unter ihm war perfekt, ihre Kurven wippten bei jedem Stoß, ihre Brüste pressten sich gegen seine Brust. Es dauerte nicht lange – der Druck baute sich auf, und mit einem lauten Stöhnen entlud er sich in ihr, spritzte ungehemmt alles hinein. Walter spürte die Wärme, die Flut, und Panik stieg in ihm auf.

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Als es vorbei war, rollte Peter sich zur Seite, keuchend. Walter setzte sich auf, die Verwandlung noch intakt, aber er fühlte eine Veränderung in sich. "Verdammt, Peter du Idiot! Warum hast du nicht zugehört? Jetzt bin ich gefickt – im wahrsten Sinne! Wenn das zu einer Schwangerschaft führt, sitze ich für immer in diesem Körper fest!" Seine Stimme war immer noch männlich, was die Situation noch absurder machte.

Peter blickte schuldbewusst auf, sein Gesicht rot. "Entschuldigung, Dad... ich konnte nicht anders. Aber das ist deine Schuld! Warum hast du dich in so einen heißen, unwiderstehlichen Bimbo verwandelt? Das war wie eine Einladung!" Er grinste schief, halb reumütig, halb amüsiert. Walter seufzte, strich sich die blonden Haare aus dem Gesicht und starrte auf das Ibod-Gerät auf dem Nachttisch. "Tja, jetzt müssen wir abwarten. Und wehe, du erzählst das jemandem. Das bleibt unser Familiengeheimnis... oder was davon übrig ist."

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