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Chapter 13 by saunawelt saunawelt

What's next?

Paul macht Johanna zur Frau

Es war ein ziemlich komisches Gefühl, als Bernd wieder in die Herberge kam, Johanna versuchte sich ein Lächeln abzuringen, war ihr aber ziemlich misslang. Sie wussten selbst, dass es wohl eher nur eine Grimasse war, die sie da schnitt.

Aber daran störte Bernd sich nicht, mit einem selbstgefälligen Grinsen beugte er sich zu ihr herunter, schob einen Arm in ihren Rücken, zog sie zu sich heran und küsste sie zur Begrüßung. Es war kein flüchtiger Kuss, den er mit ihr ausgetauscht hatte. Lustvoll gurgelnd schob er seine in Johannas Mund Zunge und schleckte die junge Frau noch im Türrahmen stehend aus.

Zufrieden wanderten seine Blicke über Johannas Körper, musterte ihre junge, frische und seidig glänzende, gebräunte Haut. Es gefiel, ihm war er sah. Geradezu schamlos stellte er diese Zufriedenheit zur Schau. Bernd schnalzte genussvoll mit der Zunge und weidete sich dabei sichtlich an der Verlegenheit der hübschen Brünetten. „DU BIST EIN HEIßER ANBLICK. DAS MUSS ICH DIR SAGEN, JUNGE DAME!“ sagt er völlig überflüssigerweise. „HAST DU DIE KONDOME GEKAUFT, WIE ICH DIR DAS AUFGETRAGEN HABE?“ fragte Bernd dann stark.

Johanna nickte nur und brachte kein Wort hervor, eine Welle der Scham überrollte sie. Ihr alter Mann behandelte sie wie ein Gutsherr, der mit seiner Magd sprach, die er als eine Art attraktiven, ihn in jeder Hinsicht unterwürfigen Besitze betrachtete. Doch Johanna brachte einfach kein Widerwort hervor.

Bernd schlüpfte in den Aufenthaltsraum und ließ sich dort auf die Couch fallen.

„MÖCHTEST DU WAS ****, EIN BIER VIELLEICHT?“ Fragte Johanna, die endlich wieder ihre Stimme fand.

Bernd nickte und ließ sich gerne von der jungen Frau bedienen. Als sie mit dem Bier aus der Küche zurück zu Bernd kam und es auf den flachen Tisch stellte, griff Bernd nach ihr und zog Johanna zu sich auf die Couch.

Johanna war überrascht, als sie auf den breiten Körper des Mannes quasi drauffiel.

Bernds Hände schoben sich über ihre Breiten und strammen dennoch Hintern und hielten sie auf sich gedrückt. Wieder verlangte er von Johanna einen innigen, intensiven Zungenkuss ab. Der zog sich hin und Bernd untermalte ihn schließlich noch, indem er lustvoll mit seiner flachen Hand auf den Hintern von Johanna schlug. „ICH WILL DICH NEHMEN. JETZT SOFORT AUF DER COUCH!“, knurrte er dann schließlich. „HOL DIE KONDOME!“, befahl er mit rauer Stimme, die keine Widerrede duldete.

Johanna ging das alles viel zu schnell, doch sie konnte dem Mann nichts entgegensetzen. Zitternd, schwach, und sich hilflos fühlte sich von Pauls dominanter Art, war Johanna geradezu betäubt, raffte sie sich wieder hoch und holte, wie von dem Mann wünschte, ein Kondom aus der großen Packung, die sich schon neben das Bett gestellt hatte.

Als sie in den Aufenthaltsraum zurückkam, hatte Bernd bereits seinen Schlauch geöffnet und masturbierte ungeniert vor Johannas Augen.

Scheu sah Johanna darauf. Das steife Ding kam ihr auf einmal gewaltig vor und der Gedanke, dass der Mann sie damit durchdringen wollte, erschreckte sie. Sie konnten sich gar nicht mehr vorstellen, wie Bernd das in der verhangenen Nacht in ihre Hintern hineingebracht hatte.

„ZIEH DICH AUS“! verlangte Bernd. „ICH WILL DICH SPLITTERNACKT HABEN!“

Während Bernd sich weiter langsam masturbierte und damit sein Glied hart und steif hielt, entledigte sich Johanna ihrer Kleidung. Dann mussten sie mit ihren eigenen Händen auf Bernds Wunsch, ihm das Kondom zu überstreifen. Sie brauchte etwas, bis ihr das mit Hilfe von Bernd Instruktionen gelang und fühlte sich dabei wie eine dumme Göre.

„FASS IHN AN, MEINE STEIFEN SCHWANZ. SPÜRE IHN, WIE ER AUF DICH WARTET. UND DANN SETZ DICH AUF MICH!“kommandierte Bernd weiter.

Gehorsam schloss Johanna ihre kleine Hand um sein Glied und rieb vorsichtig den pulsierenden, wärmenden Stengel. Sie konnte kaum den Blick von der fetten Eichel nehmen, die wie eine Krone auf der Spitze des Gliedes thronte. Dann aber schwang sie sich über Bernd, spreizte ihre Beine und brachte mit ihren eigenen Händen den nun von einer dünnen Gummihaut überzogenen Sperr an ihre Scheide. Stöhnend ließ sich darauf sinken.

„KOMM TIEFER...TIEFER....NOCH TIEFER...SPIEß DICH AUF. LASS DICH GANZ DRAUF SINKEN, DU GEILES LUDER!“

stöhnte auch Bernd. Er griff nach Johannas Hüften und drückte sie mit seinen Händen nach unten, so dass sein Glied tief in die junge Frau hineinfuhr, dabei ihr Jungfernhäutchen zerriss.

Johanna rollte, überwältigt von ihren Gefühlen, mit ihren Augen. Sie wähnte sich einer Ohnmacht nahe, als das Glied von Bernd sie so unglaublich ausfüllte und tief in ihrem Körper steckte. Bernd hatte sie soeben zur Frau gemacht.

Nachdem Johanna sich wieder gefangen hatte, überlies Bernd ihr die weitere Arbeit. Sie mussten den Mann unter ihr reiten und diesen zum Orgasmus bringen. Bernd beschränkte sich darauf, die zarten Brüste der drallen Schönheit zu bearbeiten.

Johanna gab sich Mühe. Langsam fand sie eine Position und auch die richtige Technik, wie sie mit ihrer engen Scheide das steife Glied so nehmen konnte, dass sowohl Bernd als auch sie selbst etwas davon hatten. Es fühlte sich überraschend gut an und Johanna spürte, wie eine scharfe Lust und ein berauschendes Verlangen in ihr immer stärker wurden.

Sie ritt den Mann, der dabei nicht gerade zimperlich ihre Brüste knetete und kniff, immer heftiger. Johanna schwitzte und stöhnte und ließ ihr Becken mal rotieren, mal hart und wild gegen Bernd,s Körper schlagen. Mit ihren Händen stützte sie sich an den breiten Schultern des Mannes ab und sah dabei die Lust in seinem Gesicht, eine Lust, die sie ihm bereitete.

Bernd versuchte sich zurückzuhalten, seinen Höhepunkt so lange wie möglich herauszufordern. Doch die kleine Brünette auf ihm erwies sich als ein Naturtalent beim Ficken, eine richtige süße Sexbombe. Deine kleinen Titten reizten ihn dazu und er spielte erbarmungslos mit den zartrosa Knospen, die sich hart zwischen seinen Fingern zu behaupten suchten. Dazu waren die Spitzen Lustschreie der Kleinen puren Musik in seinen Augen.

Lange konnte er das nicht aushalten. Er musste schließlich gierig in die Stöße der Brünetten einfallen und seinerseits nach oben, in die Bewegung seiner Gespielin hineinstoßen.

Die Körper der beiden klatschen heftig gegeneinander und schließlich kamen sie gleichzeitig schnell. Johanna bäumte sich vor **** und Lust in verzerrtem Gesicht auf, ihr Rücken bog sich durch und sie versuchte **** die Hände Bernds von ihren Brüsten zu lösen. Der quetschte gerade ihre Nippel, als der Orgasmus Johanna brutal überkam.

Bernd spritzte seinerseits stöhnend seinen Saft in das Kondom. Sein Glied steckte tief in Johannas Scheide und er spürte, wie deren Spalte ihn fest umschlossen hielt. Nur zögerlich und langsam lockerte er seinen Griff um Johannas Brüste.

Die ließ einen tiefen Seufzer der Erleichterung vernehmen. Schließlich sank sie erschöpft und befriedigt auf Bernd hinab und legte sich stöhnend auf dessen Oberkörper. Für lange Minuten waren nur die rasselnden Atemzüge der beiden zu vernehmen.

Bernd drückte irgendwann Johanna mit seinen Händen nach oben, hob sie an wie ein Spielzeug. Sein Glied mit dem von Johanna,s überzogenen Scheidensäften, klitschigem Kondom flutschte aus deren Spalte heraus. Bernd ließ die Frau neben der Couch auf die Knie sinken. Sie mussten dann das Kondom von ihm wieder herunterziehen. Er wollte außerdem, dass Johanna sein Glied, an dem viel vom Sperma des Mannes klebte, sauber leckte.

Johanna wollte das nicht, doch Bernds Hände suchten und fanden gnadenlos die harten Nippel der Frau und überzeugten sie mit einem harten Griff es doch zu tun. ****, aber doch am Ende gehorsam nahm Johanna den Penis des Mannes in ihren Mund und lutschte die salzig schmeckende Soße davon herunter. Während sie damit beschäftigt war, streichelte Bernd zufrieden ihren Kopf und genoss die überaus zärtliche Behandlung.

„SIEHST DU ES GEHT DOCH DU KLEINES LUDER!“

Schnell versteifte sich Bernd,s Glied wieder. Johanna musste ihn immer weiter mit ihrem Mund verwöhnen, bis Bernd einen weiteren Höhepunkt bekam und nochmals Sperma in Johannas, ihn weiter lutschenden Mund spritzte. Erst danach durfte sie endlich damit aufhören.

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