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Paul's Bierkeller neun
Natürlich forderte auch der dritte Opa im Bunde dasselbe für sich. Er wollte mit mir spielen und mich anfassen. Und ja – ich wollte immer noch mehr. Mehr Orgasmen. Mehr fremde Hände auf meinem Körper. Ich war heute einfach unersättlich.
Also setzte ich mich auch bei ihm auf den Schoß und lehnte mich an seine Brust. Doch er griff nicht sofort zu. Stattdessen drückte er meine Beine weit auseinander, bis ich komplett geöffnet vor ihm saß.
„So wie ich das gerade gesehen habe“, sagte er mit ruhiger, fester Stimme, „magst du es wohl auch mal ein bisschen härter.“
Ich war kurz verwirrt und irgendwie überfordert. Er hatte recht – es war geil gewesen, fester angepackt zu werden. Aber die direkte Frage und die Art, wie er sie stellte, waren neu und ungewohnt. Bevor ich mit den Gedanken fertig war, spürte ich plötzlich einen scharfen, klatschenden Schmerz zwischen meinen Beinen.
Er hatte mir mit der flachen Hand fest auf die Fotze geschlagen.
Nicht übertrieben hart, aber deutlich genug, dass das klatschende Geräusch in der ganzen Kneipe zu hören war. Ich zuckte zusammen. Es tat weh – und gleichzeitig schoss eine heiße Welle aus purem Geilsein durch meinen Unterleib. Frischer Saft lief sofort nach.
„Wenn ich dich was frage, will ich eine Antwort hören“, sagte er streng.
Ich nickte nur.
Er schlug erneut auf meine offene Fotze. Der Schmerz war diesmal etwas stärker, das Klatschen noch lauter.
„Ich will was hören. Nicken kann ich nicht hören. Kapiert?“
„Ja…“, keuchte ich.
„Geht doch“, knurrte er zufrieden. Dann packte er meine Titten fest, knetete sie grob und zog hart an beiden Nippeln zugleich.
„Also nochmal: Du magst es ab und an mal etwas härter, du kleine Schlampe?“
„Aua… ja… das ist geil…“, stöhnte ich, die Stimme schon belegt.
Er grinste und machte weiter. Seine Hände bearbeiteten meine Brüste fordernd und rücksichtslos. Er knetete das weiche Fleisch fest zusammen, drückte die Finger tief hinein, bis es leicht schmerzte, und zwirbelte die Nippel immer wieder hart zwischen Daumen und Zeigefinger. Ab und zu gab er einer der Titten einen kurzen, knallenden Schlag, der sie wippen ließ.
„Solche prallen, jungen Titten…“, murmelte er. „Die alten Weiber haben nur noch schlaffe Säcke. Bei dir kann man richtig zupacken. Stehen die Nippel immer so steif, wenn man sie ein bisschen quält?“
„Ja… ahh… ja…“, brachte ich hervor, während er erneut fest an beiden zog.
Seine eine Hand blieb an meinen Brüsten und spielte weiter grob mit den Nippeln, die andere glitt wieder zwischen meine gespreizten Beine. Er kniff fest in eine meiner Schamlippen und zog daran, bis ich aufkeuchte. Dann streichelte er grob über die nasse Spalte, klatschte erneut mit der flachen Hand darauf und schob direkt danach zwei Finger tief in mich hinein.
„Verdammt, ist die nass…“, stöhnte er. „Die tropft ja nur so. Magst du es, wenn man deiner geilen Fotze ein bisschen wehtut?“
Die Mischung aus dem festen Griff an den Nippeln, den Schlägen auf die empfindliche Spalte und den harten Fingern in mir machte es mir schwer, klar zu denken.
„Ja… es… es ist geil… ahh…“
Er fingerte mich jetzt fester und schneller, während er zwischendurch immer wieder mit der Handkante oder den Fingern gegen meine Klit und die Schamlippen schlug. Jeder Schlag ließ mich zusammenzucken und gleichzeitig noch nasser werden. Der Schmerz war scharf und kurz, die Lust danach umso intensiver.
„Sag es richtig“, forderte er und zog hart an einem Nippel. „Sag, dass du eine geile Schlampe bist, die es mag, wenn man ihre Fotze schlägt.“
„Ich… ahh… ich bin… eine geile Schlampe… und ich mag es… wenn du… auf meine Fotze schlägst…“
Die Worte kamen abgehackt und stöhnend zwischen den Lippen hervor. Jeder Satz wurde von einem neuen Schlag oder einem besonders tiefen Stoß seiner Finger unterbrochen. Er kniff in meine Schamlippen, zog sie auseinander, klatschte wieder fest darauf und bohrte die Finger anschließend umso härter in mich.
„Und die Titten? Magst du es, wenn man die richtig durchknetet und an den Nippeln zieht, bis es wehtut?“
„Ja… bitte… nicht aufhören… es tut weh… und ist so geil…“
Er wurde noch derber. Die Schläge auf meine Fotze kamen jetzt in unregelmäßigen Abständen – mal leichter, mal fester –, während seine Finger ununterbrochen in mir arbeiteten. Gleichzeitig ließ er meine Titten nicht los. Er massierte sie grob, schlug gelegentlich gegen die Unterseite und zwirbelte die Nippel so fest, dass der Schmerz angenehm mit der steigenden Lust verschmolz.
Ich konnte kaum noch zusammenhängend antworten. Die Fragen, die er zwischendurch stellte – ob ich schon wieder kommen würde, ob ich noch mehr Schläge wollte, ob meine Fotze für die alten Männer da sei – beantwortete ich nur noch mit abgehackten, stöhnenden Silben und halb erstickten „Ja“ und „Bitte“.
Die Mischung aus Schmerz und intensiver Lust trieb mich unaufhaltsam dem Höhepunkt entgegen. Meine Beine zitterten, die Fotze zog sich immer wieder krampfhaft um seine Finger zusammen, und jeder neue Schlag schickte eine scharfe, geile Welle durch meinen ganzen Körper.
„Komm jetzt“, befahl er und schlug ein letztes Mal fest auf meine offene, triefende Spalte, während seine Finger tief in mir stießen.
„Spritz dir die geile, geschlagene Fotze ab.“
Der Orgasmus riss mich mit einer Wucht mit, die mir die Luft nahm. Ich schrie fast auf, als die Wellen durch mich hindurchjagten – heftig, lang und so intensiv, dass mein ganzer Körper auf seinem Schoß zuckte und zitterte. Die Nässe schoss spürbar um seine Finger, meine Nippel brannten angenehm vom harten Ziehen, und die nachwirkenden Schläge auf meiner Fotze vermischten sich mit den Orgasmuswellen zu einem einzigen, überwältigenden Gefühl aus Schmerz und purer Lust.
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