What's next?
Paul's Bierkeller elf
Dann stand ich auf.
Unter den Blicken aller Anwesenden schritt ich langsam und mit bewusst eleganten Schritten in meinen High Heels nackt Richtung Theke. Jeder einzelne Blick, der auf meinem Körper lag, löste erneut dieses vertraute Kribbeln zwischen meinen Beinen aus. Die Erregung war noch lange nicht abgeklungen.
Ich ging um die Theke herum und stellte mich direkt vor den Wirt. Er schaute mich mit großen Augen an – eine Mischung aus blankem Erstaunen und offener Lust. In seinem Blick konnte ich klar lesen, dass er sich fragte, was jetzt gleich passieren würde. Und dass er so etwas in seiner Kneipe offensichtlich noch nie erlebt hatte.
Ich lächelte ihn an und sagte ruhig:
„Wenn ich dir einen blase… bekommen meine Skat-Freunde dann drei Bier von dir ausgegeben?“
Während ich die Worte noch sprach, waren meine Hände bereits an seinem Gürtel. Ich öffnete die Schnalle, ohne den Blickkontakt zu ihm abzubrechen. Er wirkte in diesem Moment komplett überfordert – und genau deshalb war es die richtige Entscheidung gewesen, schon mal den Gürtel zu öffnen.
Er nickte nur stumm.
Ich öffnete den Knopf seiner Hose, griff zum Reißverschluss und zog ihn langsam nach unten. Dabei sagte ich leise:
„Ich habe mal gehört, ein Pils zu zapfen dauert etwa sieben Minuten. Dann wissen wir beide, was wir die nächsten sieben Minuten zu tun haben.“
Wieder nickte er nur. Die Mischung aus Vorfreude und leichter Verunsicherung in seinen Augen war beinahe niedlich.
Ich griff in seine Unterhose, umfasste seinen bereits harten Schwanz und befreite ihn aus dem Stoff. Er war von ganz normaler Größe – weder besonders dick noch besonders lang, aber fest und warm in meiner Hand.
„Lass dir nicht zu lange Zeit beim Zapfen“, sagte ich mit einem kleinen Lächeln. „Ich habe vielleicht noch eine Erweiterung der Bestellung zu einem Herrengedeck.“
Dann ging ich in die Hocke.
Ich leckte ein erstes Mal langsam über die gesamte Länge seines Schwanzes, von unten bis zur Spitze, und spielte dann mit der Zunge gezielt an der Eichel. Dabei sah ich zu ihm hoch und erinnerte ihn:
„Das Zapfen der Biere nicht vergessen.“
Er nahm wie ferngesteuert ein Glas in die Hand und setzte es unter den Hahn. Während das erste Pils langsam in das Glas lief, nahm ich seinen Schwanz fest zwischen die Lippen und begann, ihn richtig zu blasen.
Ich saugte die Eichel tief in den Mund, kreiste mit der Zunge darüber, ließ ihn dann tiefer gleiten und zog mich wieder zurück, nur um ihn erneut fest zu umschließen. Mit einer Hand umfasste ich den Schaft und wichste ihn im gleichen Rhythmus, mit dem ich ihn lutschte. Die andere Hand streichelte seine Eier.
Er stöhnte leise auf und musste sich kurz am Zapfhahn abstützen. Das Bier drohte überzulaufen. Mit zittrigen Händen stellte er das erste volle Glas beiseite und nahm das nächste.
Ich wechselte den Rhythmus – mal langsam und tief, bis er fast meinen Rachen berührte, mal schneller und flacher, nur die empfindliche Eichel intensiv bearbeitend. Zwischendurch ließ ich ihn aus dem Mund gleiten, leckte breit über die Unterseite und saugte dann wieder gierig die Spitze.
Jedes Mal, wenn er stöhnte oder die Hüften unwillkürlich nach vorne stieß, wurde ich selbst nasser. Diese absurde Situation – nackt hinter der Theke eines Bierkellers, einem deutlich älteren Wirt den Schwanz lutschend, während er versuchte, Bier zu zapfen – machte mich ungemein an.
Er stellte das zweite Glas ab und begann mit dem dritten. Seine Hand zitterte inzwischen deutlich. Ein tiefes Stöhnen entkam ihm, als ich meinen Kopf besonders tief nach vorne nahm und ihn fest saugte.
„Gleich… fertig…“, keuchte er.
Ich spürte, wie sein Schwanz noch härter wurde und leicht zuckte. Er war nah. Sehr nah.
Genau in dem Moment stellte er das dritte volle Pilsglas neben die anderen.
Ich ließ seinen Schwanz langsam aus meinem Mund gleiten, stand auf und wischte mir mit dem Handrücken über die Lippen.
„Danke für das Bier“, sagte ich freundlich. „Bin gleich wieder da.“
Sein Gesichtsausdruck war unbezahlbar. Zuerst die klare Enttäuschung, dass ich aufgehört hatte, ihn zu blasen – und direkt danach die aufkeimende Hoffnung und Vorfreude, als er meine letzten Worte verstand.
Ich stellte die drei Pils ordentlich auf ein Tablett, nahm es mit beiden Händen und drehte mich um.
Mit eleganten, ruhigen Schritten ging ich zurück durch den Raum. Die drei Skat-Opas grinsten bereits breit, als sie mich mit dem Tablett in ihrer Richtung kommen sahen.
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