Stimmt - vorher muss er ja noch schrumpfen...
Pandora hilft ihm aus
"Stimmt..." Alex sah zu ihr herunter. "Na, aber das sollte nicht allzu lange dauern. Ich muss nur abspritzen. Ruf schon mal die anderen hierher."
"Na, dann mach mal." Pandora zog ihr Handy aus dem Hoodie hervor und tippte kurz darauf, ehe sie es ans Ohr nahm. "So, Leute. Alles geklärt hier. Könnt uns abholen. Aber keine Eile; Roadie braucht noch einen Moment zum Wichsen."
Alex, der inzwischen seinen Schwanz in die Hände genommen hatte, sah irritiert zu ihr. "War das jetzt nötig, dass du das sagst?"
Aus dem Schatten ihrer Kapuze glaubte Alex ein Grinsen zu erkennen, als Pandora das Handy sinken ließ. "Ich hätte ihnen auch von deinem Ein-Meter-Lümmel erzählen können, aber dann wären sie vielleicht hierher gerast und nicht normal gefahren."
"Ich hab doch keinen Ein-Meter-" Alex sah an sich herunter - sein steifer Bolzen reichte ihm, wenn er ihn anhob, bis knapp unter die Brust, und so groß wie er im Moment war... "Okay, vielleicht hab ich im Moment einen Ein-Meter-Lümmel. Aber den werd ich nicht so schnell los, wenn du mich ablenkst."
"Ooch, der arme Riese", gab Pandora spöttisch zurück. "Brauchst ein bisschen Hilfe beim Wichsen? Na, meinetwegen." Und mit diesen Worten trat sie zu ihm, zog sich an seinem Schwanz hoch wie an einer Reckstange und schwang ihr Bein darüber, so dass sie mit dem Rücken in seine Richtung auf ihm saß.
Alex keuchte auf - sein Riemen wurde zwar ein Stück nach unten gezogen, aber er stand weiterhin hart und fest da und konnte Pandoras Gewicht offenbar völlig problemlos tragen! Ihre Hosen musste aus irgend einem Gummimaterial bestehen, das konnte er jetzt spüren, und sie beugte sich ein ganz kleines Stück vor, ergriff sein hartes Rohr mit beiden Händen und begann ihn abzuwichsen.
Es war bei weitem nicht das Beste, das er je erlebt hatte, und selbst vom besten Handjob, den er je bekommen hatte, war es weit entfernt, aber die schiere Absurdität der Situation - eine Frau saß rittlings auf seinem Schwanz, vollkommen ohne jede Unterstützung, und rubbelte ihm mit beiden Händen einen - das war schon eine extrem geile Sache! Er schloss die Augen und gab ein wohliges Brummen von sich, während Pandora ihn abwichste, und er konnte schon nach wenigen Sekunden spüren, wie sich neue Hitze in seinen Lenden ausbreitete, und als er die Augen wieder öffnete, merkte er, dass er wieder zu wachsen begonnen hatte. Langsamer als von Ashas Milch, aber unzweifelhaft.
"Schön machst du das", brummte er, und sein Schwanz zuckte unwillkürlich, während er geiler und geiler wurde. Pandora musste sich einen Moment lang festhalten, um nicht das Gleichgewicht zu verlieren, dann aber machte sie weiter mit ihrem Zwei-Hand-Job, wobei sie amüsiert kicherte. Offenbar gefiel auch ihr die Absurdität der ganzen Situation, sonst wäre sie sicherlich nicht mit so viel Einsatz bei der Sache gewesen. Sie konzentrierte sich inzwischen auf die Region an der Unterseite seines Riemens, direkt unterhalb der Eichel, wofür sie sich mit ihrem Oberkörper fast auf ihn drauflegen musste, und Alex konnte durch den Stoff ihres Hoodies ihre kleinen festen Brüste auf seinem Lümmel spüren.
"Mmh, das macht dich echt an, was?" lachte Pandora, während sie ihn immer weiter abwichste. "Du wirst sogar noch größer! Schade, dass wir keine Zeit haben, sonst würde ich mal austesten, wie groß du wirklich werden kannst. Aber so..." Sie rutschte noch ein Stück nach vorne, und Alex konnte spüren, wie sie seine Eichel sanft mit ihrer kleinen Zunge berührte.
Das war zu viel des Guten - völlig ohne Vorwarnung kam es Alex, als hätte jemand bei ihm einen Schalter umgelegt! Er röhrte auf und sein Schwanz zuckte so heftig, dass Pandora von ihm nach vornüber abgeworfen wurde, und nur die Tatsache, dass sie ihn zuvor fast umarmt hatte, bewahrte sie vorm Herunterfallen. Allerdings wurde sie herumgewirbelt und konnte sich mit nur mit Mühe an seinem Schaft festklammern, auf dem sie gerade noch mit dem halben Oberkörper hing, seine Eichel gegen ihren Bauch gepresst - und da sprudelte auch schon sein erster Samenstrahl aus ihm heraus, direkt gegen ihren Hoodie!
Die Wucht seiner Entladung traf sie wie ein Wasserwerfer und ließ Pandora nun endgültig den Halt verlieren. Mit einem überraschten Schrei purzelte auf den Boden, während der Rest von Alex' Samenstrahlen über sie hinweg zischten und hinten gegen die Hallenwand klatschten. Eilig krabbelte sie zur Seite, um nicht noch mehr von der Bescherung auf ihrer Kleidung zu haben und sah nun nur noch gebannt zu, wie insgesamt sechzehn fette Spritzer Sperma, jeder einzelne davon größer als die gesamte Tagesproduktion eines normalen Mannes, durch die Luft sprudelten und sich hinten am Boden zu einer großen Pfütze sammelten.
"Uff", seufzte Alex, als der Orgasmus endlich abebbte und er binnen weniger Sekunden wieder auf seine normale Größe zusammenschrumpfte. "Das war ein klein bisschen heftig!"
"Nein", widersprach ihm Pandora, "das war ein klein bisschen eklig." Mit einem Schaudern zog sie sich ihren verklebten Hoodie über den Kopf und besah ihn. "Total durchnässt! Nächstes Mal warnst du mich, ehe du wieder so viel kommst. Und dieser intensive Geruch! Bah!" Sie ließ das Kleidungsstück zu Boden fallen. "Bei deiner Riesengröße bist du zwar bestimmt superstark, aber ansonsten ist so was doch eher unpraktisch, oder?"
Alex wollte ihr etwas entgegen, aber in diesem Moment fuhr mit quietschenden Reifen der Kompaktwagen in die Halle, mit dem sie gekommen waren und hielt neben ihnen. "Einsteigen" rief Jessie ihnen zu, "und anziehen, Roadie. Deine Klamotten liegen im Fußraum. Obenrum reicht, dann fällst du nicht-." Sie schnupperte. "Was riecht denn hier so komisch?"
Pandora winkte ab. "Erklären wir dir später, Syren." Sie klaubte ihren inzwischen ausgebrannten Laptop auf und hüpfte auf den Rücksitz, während Alex auf dem Beifahrersitz einstieg, und dann gab Jessie auch schon wieder Gas und brachte sie schnellstmöglich weg vom Ort des Geschehens.
"Alles gutgegangen?" erkundigte sie sich, während sich Alex neben ihr in sein T-Shirt quälte.
"Hätte schlimmer sein können", sagte er, "hab ein paar Kratzer abbekommen, aber die sind wohl schon wieder verheilt. Pandora, bei dir alles gut?"
Er drehte sich zu ihr um und sah sie nun zum ersten Mal im Tageslicht - schlank, kurze blau gefärbte Haare, in eine Art Catsuit gekleidet und vielleicht keine klassische Schönheit, aber mit einem sehr ausdrucksvollen Gesicht mit wachen dunklen Augen. Sie räkelte sich entspannt auf dem Rücksitz und sah ihn mit einem etwas rätselhaft-nachdenklichen Ausdruck an.

"Im Prinzip hat ja alles geklappt", meinte sie dann mit einem ganz leicht unzufriedenen Unterton. "Aber das nächste Mal hörst du auf das, was ich dir sage, haben wir uns verstanden?"
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