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POV von Ninas Tag

Chapter 26 by Gernenutzen

Der Tag startete super entspannt mit unserem Frühstück. Danach nahm der Tag jedoch rasant ab. Simon hatte kein Verständnis für mein Outfit. Er hatte einfach überhaupt keine Ahnung. Ich ließ ihn spüren, was ich von dem hielt und wollte meinen Tag nicht weiter ruinieren lassen.

Ich ging direkt zum Tennisplatz. Dort wartete bereits sein Vater und begrüßte mich herzlich. Er meinte das ich ein sehr gutes Outfit gewählt hatte. Heute stand schließlich alles im Zeichen der Bewegung. Wir wärmten uns etwas auf und legten viel Fokus auf die Schulten. Als wir dann warm waren ging es richtig los. Er scheuchte mich über den Platz und zeigte mir, wie gutes Stellungsspiel ging. Dann zeigte er mir noch ein paar Tricks mit der Schlägerhaltung. Es half super viel und ich wurde immer besser.

Zum Ende schlug er mir noch leichte Bälle zu und ich sollte von oben schmettern. Wir nutzen das zum erneuten warm machen, da ich im Anschluss am Aufschlag arbeiten sollte. Er stellte sich hinter mich und korrigierte zunächst meine Haltung. Dann sollte ich ein paar Bälle schlagen und im Anschluss die einzelnen Positionen wieder einnehmen. Er ging dann um mich herum und betrachtete mich genau. Dann korrigierte er wieder und am Ende kamen die Aufschläge sehr gut. Er war mit mir sehr zufrieden und wir beendeten das Training. Wir wollten aber noch in die Sauna und laut ihm war es der perfekte Ort, um sich noch etwas zu dehnen. Das wiederum wäre super praktisch fürs Tennis spielen, weil man mehr Bälle gezielt zurückschlagen kann, auch wenn diese mal sehr bescheiden kamen und man sich verrenken musste.

Ich wollte nicht zu Simon rüber. Ich war noch immer etwas sauer auf ihn. Sollte er noch etwas schmoren. Aber sein Vater wollte kurz zu seiner Mutter. Ich ging daher einfach hinein, nachdem ich meine Sachen abgelegt hatte. Ich setzte mich erstmal in die Mitte und genoss das Gefühl der Wärme. Wir hatten die Sauna bewusst nur auf 60° gestellt, damit wir auch viel Zeit hatten.

Er kam kurz danach rein und setzte sich zu mir. Er gestand mir, dass er selbst nicht so beweglich war, aber mir gleich Hilfestellungen geben könne. Er gleiche es schließlich mit Erfahrung auf dem Platz aus.

Wir starteten mit einer einfachen Übung ich sollte die Arme jeweils einzeln über den Oberkörper ziehen und den Arm weiter nach hinten ziehen, um die Schulter zu dehnen. Dann machten wir einen Arm angewinkelt nach hinten, hinter den Kopf und drückten mit der anderen Hand am Ellenbogen noch etwas runter. Danach sollte ich mich vorbeugen und mich zunächst auf die erste Bank stützen. Danach so weit es ging runter. Er drückte dabei noch etwas von hinten nach und ich schaffte es dadurch komplett mit den Händen auf den Boden. Ich war etwas zu schnell beim hochkommen, da ich in ihr stolperte und mein Körper gegen seinen prallte. Ich landete mit meiner Pussy direkt gegen seinen Schwanz. Ich spürte wie er etwas nachgab und dann sein Körper mich aufhielt. Sein Schwanz reagierte unweigerlich und er wurde hart. Ich löste mich jedoch wieder und spürte dabei, wie der Schwanz mir nachging und an meiner Pussy entlang glitt. Ich drehte mich um und schaute ihm in die Augen, dann entschuldigte ich mich und wir machten weiter. Er wurde jedoch nicht wieder schlaff, sondern blieb die restliche Zeit über steif. Ich saß zwischenzeitlich auf der Bank, mit einem Bein zur Seite angewinkelt und griff nach dem andern Fuß. Er half mir dabei wieder und ich kam weiter, als jemals zuvor. Ich riskierte in der Position immer wieder einen Blick auf den großen Schwanz. Er baumelte direkt vor mir und ich musste mich zusammen reißen ihn nicht zu berühren. Dann machte ich noch den Katzenbuckel und die entgegengesetzte Bewegung.

Wir hatten noch etwas Zeit, aber er meinte, so könnten wir nicht gleich raus. Ich sollte mich umdrehen und er sich ebenfalls von mir wegdrehen. Er wollte nicht mit einem Ständer rausgehen, während sein Sohn am Pool saß. Ich stimmte ihm zu und so verbrachten wir noch 5 Minuten in der Sauna. Er war zum Glück nicht mehr steif und wir gingen schnell rein.

Ich lief vor ihm her und als ich mich grade für die Dusche verabschieden wollte sah ich, dass er schon wieder hart war. Ich entschuldigte mich nochmal dafür ihn so berührt zu haben. Er sagte es sei schon ok, er konnte es jedoch grade nicht mehr so gut kontrollieren und seine Frau stand grade nicht zur Verfügung ihm zu helfen. Er würde es aber eben in der Dusche erledigen. Ich hatte ein sehr schlechtes Gewissen. Er drehte schon ab, doch ich konnte ihn nicht so zurücklassen. Ich ging ihm schnell nach und holte ihn ein, als er schon unter der Dusche stand. Er war mitten dabei sich den Schwanz zu wichsen und ich schaute kurz zu.

Ich machte mich jedoch schnell bemerkbar und er versuchte verzweifelt sich zu bedecken. Ich beruhigte ihn und meinte, dass ich es eh schon gesehen hab. Ich bot ihm an, dass ich duschen würde und er könnte mir zuschauen und sich dazu wichsen. Er war sehr verdutzt. Er nahm jedoch die Hände weg und zögerte. Ich winkte ihn nochmal vor und wiederholte das Angebot. Er kam etwas vor und stand am Eingang der offenen Dusche. Ich ging an ihm vorbei unter das Wasser und fing an mich abzubrausen. Ich schaute erst nicht hin, da ich ihn nicht verschrecken wollte. Als ich hinsah war er tatsächlich am wichsen und schaute sich meinen Körper dabei an. Ich grinste und wollte ihm noch etwas helfen. Nicht, dass ich es nicht auch irgendwie erregend fand. Ich stellte das Wasser ab und nahm mir das Shampoo. Ich seifte mich sehr ausgiebig ein. Besonders an den Brüsten und am Bauch schäumte es ordentlich. Ihm schien es zu gefallen.

Ich brauste mich dann wieder ab und am Ende beugte ich mich nochmal vor und wackelte etwas mit meinem Hintern. Ich merkte, wie er etwas näher kam und sich anzuspannen schien. Das Wasser lief über meine Rücken und ich hörte ein tiefes Stöhnen von ihm. Er bedankte sich außer Atem und ich richtete mich auf. Ich lächelte ihn an und nahm meine Hand an seinen Arm, dann sagte ich ihm noch gern geschehen und machte ihm den Weg in die Dusche frei.

Ich trocknete mich ab und er war auch schnell unter der Dusche fertig. Dann gingen wir wieder hinaus zu den beiden und machten uns nicht die Mühe etwas anzuziehen. Ich hätte dafür auch noch durch das ganze Haus laufen müssen und dafür war ich einfach ein wenig zu faul. Es hatten mich ja eh alle schon nackt gesehen.

Die Spiele im Anschluss waren super. Ich genoss die Zeit als "Familie" und warf mir zum Abendessen noch schnell ein Kleid über.

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