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Chapter 7
by
Lysarion
What's next?
POV Sie
POV Sie
Sein Kuss war nicht vorsichtig. Er nahm ihn sich. Einfach, so weil er es wollte. Eigentlich war sie niemand der sich rumschubsen ließ, eigentlich…
Für einen kurzen Moment war da nur Druck. Seine Lippen auf ihren, fest, fordernd, ohne jede Unsicherheit. Ihr erster Impuls war, sich zu entziehen – kaum spürbar, mehr ein inneres Zucken als eine Bewegung. Doch er ließ keinen Raum dafür. Der Druck blieb. Beständig, Erwartend, aber er **** ihr nicht die Lippen auseinander.
Und dann tat sie etwas, das sie selbst überraschte. Warum hörte sie auf dagegen zu arbeiten? Sie tat es einfach, nicht bewusst, nicht aus eigener Entscheidung.
Es war eher ein Nachgeben, das sich langsam in etwas anderes verwandelte. Ihr Atem ging schneller, unregelmäßig gegen seinen. Sie spürte die Wärme, die Nähe, den Rhythmus, der nicht ihrer war – und merkte, wie sie begann, sich daran anzupassen.
Ihre Lippen reagierten, sie öffnete sie, ein kleines Stückchen, noch zögernd. Er setzte nach begann sie wild zu küssen.
„Warum mache ich das?“ dachte sie.
Der Gedanke kam – und verlor sofort an Bedeutung. Ihre Hände bewegten sich, als würde ein andere sie führen, hätte ein anderer längst entschieden, ****, suchend, Ihre Hände suchten und fanden das, was einen Mann ausmachte. Sie spürte durch den Stoff der Hose wie es wuchs. Ihre scharfen Fingernägel glitten drüber als wollten Sie den Stoff zerschneiden.
Ein kurzer, kaum hörbarer Atemzug entwich ihr. War das real? Sie griff einem fast fremden Mann an den Penis? Das war real. Zu real.
Ihre Finger hielten einen Moment inne, als müsste sie sich vergewissern, dass sie das wirklich tat. Dann bewegten sie sich weiter, vorsichtiger jetzt, aber nicht zurückweichend. Ein Teil von ihr beobachtete sich selbst dabei.
Er war längst weiter. Als er den Kuss löste, traf sie die plötzliche Distanz stärker, als sie erwartet hatte. Zu schnell fand sein Blick ihren. Fest, Unausweichlich, ein Stück Stahl, das sich biegt aber nicht bricht. Sie hielt ihm nicht stand – und doch wich sie nicht ganz aus.
Seine Hände an ihren Brüsten dann diese Worte. Direkt, hart, ihr ihre Unterwerfung klarmachend.
Direkt. Ohne Zögern.
Der Druck ließ sie den Atem anhalten. Ein scharfes Einziehen, das sie nicht kontrollieren konnte. Ihre Schultern spannten sich an, ihr Körper reagierte schneller als jeder Gedanke.
Es war zu viel. Dann der ****, unerwartet scharf.
Ihre Luft entwich ihr in einem leisen Laut, den sie nicht **** konnte. Ihr Rücken spannte sich, ihre Hände krallten sich kurz fest, suchten Halt. Der Reiz war zu direkt, zu ungefiltert. Ihrem Mund entwich ein Wimmern. Sie schmeckte das Salz ihrer Tränen. Als sie den **** meinte nicht mehr aushalten zu können, fast sich losreißen wollte. Spürte sie etwas anderes. Fühlte sie sich begehrt? Verwirrung und Reiz. Etwas, das sie nicht benennen konnte mischte sich hinein.
Als er sie wieder ansah, wusste sie, dass er es gesehen hatte. Das er alles verstand. Das, was war und das seien könnte. Da ließ sie sich fallen. Sie hörte kaum, wie sie sagte: „Benutze mich wie Du willst, fick mich und fülle meine arme Muschi mit Deinem Samen!“ Die Wärme des Gefühls überflutete sie.
What's next?
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