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Chapter 11
by
barbara
What's next?
Once again
10 bis 20 Uhr und das von Montag bis Samstag. Wie sollte ich das nur Gerd erklären? Wahrscheinlich ging kein Weg dran vorbei mich von ihm zu trennen. Doch im Moment war es ja noch nicht soweit und es war Samstag, der Tag an dem wir beide normalerweise gemeinsam was unternahmen. Doch Gerd hatte einen mächtigen Kater und wollte den ganzen Tag lieber im Bett verbringen.
Er kam sehr spät und ziemlich **** nach Hause. Meistens fällt er in diesem Zustand über mich her und macht das, was er Liebe nennt. Doch ich hatte Glück, selbst dafür war er zu kaputt gewesen. Glück natürlich auch, da er bestimmt die Spuren der Männer bemerkt hätte welche mich wahrlich nicht behutsam behandelt hatten.
„Tschüss Gerd, ich treffe mich dann halt mit Barbara. Kann spät werden!“ ging noch schnell zum Kleiderschrank, steckte etwas von meinen wenigen sexy Klamotten ein und eilte aus dem Haus.
In der Bahn fiel mir Barbaras Geschichte ein, die sie mir von ihrer zweiten Fahrt ins Bordell erzählte und dass ich sie ausgerechnet zu diesem Zeitpunkt dort getroffen hatte. Es war ihr ausgesprochen peinlich gewesen und das konnte ich jetzt sehr gut verstehen. Doch mit der Zeit, je weiter ich mich von zu Hause entfernte lichteten sich die mir bekannten Gesichter und ich kam unbehelligt an.
Im Aufzug stieß ich mit einem ziemlich großen Mann zusammen, der recht peinlich berührt zu sein schien. Offenbar wollte er unerkannt bleiben. Doch als er bemerkte, dass wir das gleiche Ziel hatten, entspannte er sich zusehend.
Als ich mich umgezogen hatte, teilte mir die Hausdame mit, dass der Mann, mit dem ich hereingekommen war unbedingt mich haben wollte.
„Der wollte auch gar keine andere Dame kennen lernen. Anscheinend hast du ja großen Eindruck gemacht“ sagte sie mit einem Lachen.
Auch ich musste schmunzeln ging zum Empfangszimmer und führte ihn durch die unendlich langen Flure zur Nummer 17, ein nettes Zimmer für romantischen Sex. Nach kurzem Geplänkel stand er nun nackt vor mir. Und wie seine Größe versprach, war auch sein Glied lang, aber schmal, passend zu seiner Figur.
Insgeheim fragte ich mich, warum große Männer kleine Frauen mögen.
Vielleicht ging es um den Beschützerinstinkt oder auch darum, einmal wirklich überlegen zu sein. Oftmals waren die ja auch recht schüchtern.
Es war unproblematisch, ihn auf volle Größe zu lecken und wie schon gedacht war sein Ding nicht gerade dick, keine 4 cm Durchmesser aber bestimmt 25 cm lang.
Und auch, das er dominant sein wollte zeigte sich, als er mich in Missionars-stellung bestieg. Meine Beine musste ich angewinkelt bis fast hinter meinen Kopf ablegen, so dass er so tief als irgend möglich in mich dringen konnte. Und ohne Rücksicht auf mein kleinen Körper zu nehmen stieß er mit all seinem Gewicht seine Lanze in meine sehnsüchtige Öffnung.
Und wieder einmal spürte ich einen Schwanz in mir, der nicht meinem Mann gehörte. Und das war ein tolles Gefühl, besonders da dieser Schwanz mich aufspießte wie ein Spanferkel am Grill.

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