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Chapter 17 by Scharmrot1 Scharmrot1

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Olgas 1 - Die Tochter

Stolz stand Isabella vor dem Rednerpult und sprach die Abschlussrede des Abiballs. Als Schul- und Klassensprecherin stand ihr diese Ehre zu. Zu allem Überfluss war die 18 Jährige auch noch Stufenbeste, aber das erwartete man auch von der Tochter eines Professors.

In dem dunkel, roten Abendkleid mit knielangem Rock kam ihre Figur voll zur Geltung. Der Rote Stoff fiel locker vom Neckholder über ihr C-Körbchen was sie Sexy erscheinen ließ ohne in irgendeiner weise Unanständig zu wirken.

Gegen 12 Uhr waren die Eltern und Lehrer schon weg und auch der Caterer war fertig, Isabella kontrollierte kurz ob alles zu ihrer Zufriedenheit erledigt war, wollte aber schnellstmöglich zurück auf die Tanzfläche. Da rempelte sie eine der Arbeiterinnen an, es piekste komisch an ihrem Arm, aber zum Glück war nichts auf ihr Kleid getropft. “Passen sie doch auf ” raunte sie die Frau an, diese grinste nur dämlich zurück. “Nichts gescheites gelernt und dann auch noch hohl in der Birne” dachte sich Isabella und beobachtete weiter die Arbeiten.

Auf der Tanzfläche wurde Isabelle von Kiran angesprochen, eigentlich mochte sie ihn nicht. Das Adoptivkind aus Indien hatte sein Abi grad so geschafft und war damit gar nicht Isabellas Fall. Aber irgendwie schaffte sie es nicht ihn los zu werden. Ganz im Gegenteil irgendwie strahlte er eine verdammte Anziehung auf sie aus. Eigentlich hatte sie bis zum Morgen auf der Party bleiben wollen aber kurze Zeit später saß sie mit Kiran im Taxi in Richtung Innenstadt Kneipen. Aber weit kamen sie nicht, Kiran hatte ihre Hand genommen und Isabella spürte immer mehr ein inneres Bedürfnis aufkeimen. Sie küsste ihn auf der Rückbank und hoffte das es weggehen würde. Aber das Gegenteil war der Fall, Sie flüsterte ihm zu “Ich brauch dich, lass uns ficken”.

Wenig später hatte sie das Taxi einfach angehalten und waren in den Hinterhof irgendeines Bürogebäudes gegangen. Sie arbeitete an seiner Hose und konnte nicht aufhören, seinen Schwanz zu streicheln. Er schob den Stoff an ihrem Oberteil zur Seite, befreite ihre federnden Titten und tastete sie grob mit seinen Händen ab.

Ihre Nippel waren steif, als er sie in seinen Mund saugte, hörte ihr Keuchen und Stöhnen, seine Hose um seine Taille, als sie seinen Schwanz herauszog, sie stöhnte und wimmerte, als sie seine Größe in ihrer Hand spürte, ein Bein um ihn schlang. Als er unter ihren Rock griff merkte sie erst wie naß sie war, ihr durchnässtes Höschen bedeckte kaum noch ihre Fotze.

Er zog es beiseite, schob zwei Finger in ihre Fotze, bewegte sie hinein und heraus. Sie war eng und wahnsinnig naß. "Ja! Ja! Ja! Bitte fick mich... ich brauche es,” Eigentlich hätten alle Alarmglocken bei ihr angehen müssen. Ein Hinterhof, ein Typ den sie nicht ausstehen konnte, statt dessen bettelte sie “bitte bitte bitte bitte bitte..."

Er drehte sie rum, schob den Rock nach oben und sie streckte ihm bereitwillig entgegen. Ihre Augen wurden glasig und blicklos, alles, was sie jetzt fühlen konnte, war, dass ihre klatschnasse Fotze gefickt wurde. Jeder Stoß, jeder Puls seines Schwanzes in ihrer Muschi schickte eine weitere Welle der Lust, die durch sie strömte. Sie hatte ein innige verlangen nach genau diesem Schwanz das sie nicht verstehen konnte.

Keinem der beiden fiel der Kleinwagen auf in dem eine sehr zufrieden schauende Catering Praktikantin sich das ganze anschaute.

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