Wie findet Tamara wohl die Mundbetankung?

Offensichtlich nicht schlecht

Chapter 120 by Hentaitales Hentaitales

Einige Sekunden lang sagte Tamara gar nichts, sondern atmete nur tief durch, während sie ihn weiter ansah. Dann endlich lächelte sie schwach. "Uff", stieß sie hervor. "Mann, kannst du viel kommen! Ist zwar noch ein Stückchen von dem weg, was Alex so rauslässt, aber du bist definitiv Platz zwei in Sachen Spermamenge!"

"Ja, und das Schöne ist ja, dass ich das am laufenden Band kann", strahlte Connor. "Ich brauch vielleicht fünf Minuten, dann bin ich wieder fickbereit. Und..." Er zwinkerte ihr zu. "Ich hör außerdem immer wieder, dass ich extrem gut schmecken soll. Findest du nicht auch?"

"Ich hatte definitiv schon Schlimmeres", lachte Tamara. "Hoffentlich war ich auch gut genug für dich und deine Luxuserwartungen?"

Connor nickte. "Kannst sehr gut blasen", bestätigte er, "auch wenn ich zugeben muss, deine Muschi wäre mir doch noch ein bisschen lieber als dein Mund. Hast du nicht doch noch Lust auf eine kleine Runde im Liegen?"

Tamara öffnete den Mund zu einer Antwort, schloss ihn aber sofort wieder und sah ihn einen Moment lang an. "Ah, verstehe", sagte sie dann. "Du willst dich also vor unserem Wettbewerb drücken, wie?"

"Ähm..." Connors etwas peinlich berührtem Gesicht nach zu schließen, hatte sie ins Schwarze getroffen, auch wenn er es abstritt: "Sorry, dann hab ich wohl was falsch interpretiert. Du bist so hungrig an meinen Schwanz rangegangen, da dachte ich, du willst vielleicht-"

"Erst mal will ich jetzt meinen Schwanz in mir", grinste sie, "und auch das haben, was eben Sandy von ihm hatte. Und ich bin sicher, die zwei oder drei Mal, die sie gekommen ist, sind ihr auch noch nicht genug."

Sandy nickte eifrig. "Aber so was von. Und den Wettbewerb, den gewinnen wir zwei doch locker, Connor! Ich bin eben zweimal gekommen und immer noch angewärmt, da kannst du mich bestimmt ganz schnell wieder auf Touren bringen! Du hast doch gesagt, es macht dir nichts aus, in eine bereits besamte Fut reinzubuttern, oder?"

Bei diesen Worten musste Connor grinsen. "Das ist allerdings wahr", sagte er. "Also gut, gehen wir's an! Nimm mich ein bisschen zwischen deine dicken Titten, dann bin ich bestimmt schnell wieder bereit."

"Kannst auch was von der Milch abhaben", schlug Alex vor, "reicht locker noch für uns beide. Wenn ich einen Schluck nehme-"

"Warte mal, Alex", unterbrach ihn Tamara, "nimm die Milch noch nicht. Lass es uns erst mal so probieren."

Alex hob eine Augenbraue. "Ich war schon am Wachsen, als ich gekommen bin. Ich brauch bestimmt ne Stunde, ehe ich wieder kann. Ist bei Diana genauso."

Aber Tamara lächelte. "Ich erinner mich aber, dass du es auch schon mal schneller geschafft hast", gab sie zurück. "Vor ein paar Tagen. Und da kamst du auch gerade von Sandy..."

"Oh, richtig." Alex sah sie unsicher an. "Aber da war es... Willst du das wirklich nochmal? Du warst hinterher etwas... verstört, glaube ich."

"Weil ich nicht damit gerechnet hatte. Aber jetzt, wo ich es weiß..." Sie zwinkerte ihm zu. "Ich find es eigentlich sehr heiß, dass du wegen mir total die Beherrschung verlierst. Komm, vielleicht passiert das nochmal!"

Sie legte sich neben Sandy aufs Bett und winkte Alex zu sich, und der trat lächelnd hinzu und legte sich neben sie, um sie sanft zu küssen und zu streicheln. Auf die Milch verzichtete er, und auch Connor ließ sie stehen und vergrub seinen Schwanz statt dessen wie angekündigt zwischen Sandys Titten, wo sie ihn damit zu knuddeln begann. Das half tatsächlich: keine drei Minuten später stand er Connor wieder, und der verlor auch keine Zeit mehr und bohrte ihr das von Alex' Saft leicht matschige Fötzchen auf.

Ihr jetzt einsetzendes Stöhnen war auch für Alex offenbar die letzte Motivation, die sein Riemen noch gebraucht hatte, und auch er erhob sich wieder, sehr zu Tamaras Freude. "Siehst du, es geht ja doch schneller als ne Stunde. Lass uns loslegen; so wie ich Sandy höre, ist die schon wieder halb auf dem Zieleinlauf."

"Niemand kommt so viel wie du", lächelte Alex, küsste sie noch einmal und stieg dann über sie. "Wie beim letzten Mal?"

"Nein, nimm mich so, wie du eben Sandy genommen hast", bat Tamara. "Das sah extrem heiß aus."

Und so kam Alex zum zweiten Mal an diesem Abend dazu, eine warme Möse sehr intensiv zu begatten, und wie immer bei Tamara war es ein absolut einzigartiges Gefühl von Nähe und Glück, das ihn dabei erfüllte. Sie war sein perfekter Fickschlauch, kein Fötzchen würde je besser für ihn sein, keine andere Partnerin so eng mit ihm vereint, und vielleicht waren seine Gedanken beim Sex mit Sandy versauter und schmutziger - was er bei Tamara spürte, das war einfach richtig. Er wusste es wieder, vom ersten Moment an, in dem er in sie eindrang, und als sie nach nicht einmal einer Minute unter ihm mit einem herrlichen Lustschrei kam, war ihm klar, dass auch sie es wusste.

Ihr Fick war wie ein Rausch, wie der beste Drogentrip, den man sich vorstellen konnte, zehnfach verstärkt, und dann war man noch nicht mal nah dran. Alex und Tamara harmonierten vollkommen, und auch wenn Connor neben den beiden Sandy alles gab und ebenfalls Höhepunkt und Höhepunkt aus der jungen Frau unter ihm herausholte, Tamara kam zweimal für jeden dieser Höhepunkte, und ihre waren noch dazu hörbar besser. Überraschenderweise sorgte ihr wildes Toben nicht etwa dafür, dass die beiden anderen abgelenkt wären, im Gegenteil - Sandy erinnerte sich noch lange danach, wie geil es gewesen war, neben ihr zu liegen und mitzuerleben, wie sie die Seele aus dem Leib gefickt bekam, und ihre eigenen Orgasmen kamen ihr sogar noch intensiver vor, weil sie sie in ihrer Nähe gehabt hatte.

Letzten Endes war Connor ausdauernder als Alex, und nachdem dieser vielleicht eine halbe Stunde später seine unzähligen fetten Spermastrahlen in Tamaras durstige Gebärmutter schoss und ihren Bauch wieder einmal zum Anschwellen brachte, vögelte er Sandy noch eine gute Viertelstunde weiter, bis diese restlos erschöpft nur noch wimmern konnte. Erst dann gab er sich eine Ruck und spritzte auch ihr den Bauch voll, wobei sein Orgasmus auch sie noch einmal wachzumachen schien und sie ihn eng umschlang und am ganzen Körper zitterte, während Ladung um Ladung in sie pumpte. Ihr Bauch blieb dabei flach - Connors Ladungen konnten sich wirklich nicht mit denen von Alex messen - aber zumindest setzten sie in ihr noch einmal eine Flut herrlicher Lustgefühle frei.

"Einunddreißig", seufzte sie schließlich, als alles vorbei war. "Wow. Das war eine Wucht, Connor. So oft bin ich noch nie hintereinander gekommen. Letztes Mal waren es nur neunzehn! Du hast dich fast verdoppelt!"

"Nicht schlecht", sagte Tamara leise und mit heiserer Stimme neben ihr und streichelte sich über ihren spermagefüllten Bauch. "Aber ich hatte zweiundvierzig, und das in kürzerer Zeit als du. Ich würde sagen, wir haben gewonnen, oder?"

Sandy lächelte ihr müde zu. "Geht schon in Ordnung", sagte sie. "Ich glaube, ich hab trotzdem alles gekriegt, was ich wollte. Da kannst du den Sieg gern behalten."

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Können sie sich darauf jetzt was einbilden?

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