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Chapter 9 by Filiusfiliae

Wie geht es weiter?

Nun macht Lukas sich über Lena her

Seine Erektion ließ nach, so erhob sich Jan und schaute dann auf die entjungferte, ihn entrückt ansehende Lena und glich das im Kopf ab mit dem Anblick von vorhin, als da die noch jungfräuliche Lena lag, bereits in Erwartung ihres ersten Geschlechtsverkehrs. Er hörte Rascheln. Lukas war hervorgekommen und gerade dabei, sich auszuziehen. Nackt ging er dann auf Lena zu, die ganz interessiert auf den mächtigen Steifen von Lukas zu starren schien, zog ein paar Kosmetiktücher aus der Box und nahm damit Jans Sperma auf, das aus dem Teeniemädchen heraussickerte oder sonst an ihr klebte. Offenbar hatte er nicht mit so viel Samen seines Bruders gerechnet, jedenfalls musste Lukas noch einige Kosmetiktücher mehr verwenden, um Lena, die das alles stoisch mit einem Lächeln über sich ergehen ließ, sozusagen trockenzulegen. Als er mit dem Ergebnis zufrieden war und sich nun auf seine Stiefschwester drauflegte, fragte diese amüsiert: „Ähm, was wird das jetzt?“

Und Lukas antwortete umgehend: „Du hast zwei Stiefbrüder. Und jetzt wird dich der zweite von ihnen beglücken. Damit du entscheiden kannst, mit welchem der beiden du ab sofort lieber ins Bett gehst.“ Eine Antwort wartete er gar nicht erst ab, drang sofort in sie ein, ließ sie aufschreien. Dann drückte er ihre Beine nach oben, legte sie über seine Schultern und hämmerte in sie stakkatomäßig rein. Lena jaulte, janmerte, stöhnte, schrie in einem fort, machte ein Gesicht, als würde sie bei lebendigem Leibe ausgeweidet werden. „Du tust ihr weh!“, rief Jan, der ansonsten, weiterhin nackt, Lenas zweitem Geschlechtsverkehr einfach zuschaute. „Ich tu ihr nicht weh“, keuchte Lukas als Antwort, „ich mache nur nicht wie du Blümchensex mit ihr, sondern poppe sie wie eine richtige Frau, denn das ist sie ja, sie kann das ab und darf ruhig wissen, wie es sich anfühlt, von einem potenten Mann es anständig besorgt zu kriegen, Stiefschwester hin oder her.“ Jan sagte dazu nichts, es würde Lukas eh nicht beeindrucken, der nun dazu überging, sich in seiner Stiefschwester gründlich auszuficken, Familienbonus gab es bei ihm nicht. Mit einem lauten „Yeah!“ ließ sich zehn Minuten später Lukas auf Lena sinken, blieb so zwei Minuten, erhob sich dann und zog seine spermaverschmierte Rute aus der vollgespritzten Vagina seiner Stiefschwester, die jetzt sichtlich groggy war.

Es war Jans Ausgabe, Lena zu säubern, überhaupt hier im Raum aufzuräumen und seine Stiefschwester in ihr Zimmer zu bringen, wo er sie, nackt wie sie war, ins Bett steckte und zudeckte. Am liebsten hätte er sich zu ihr gelegt, traute sich aber nicht, gab ihr vielmehr einen Gute-Nacht-Kuss, verließ ihr Zimmer, schloss die Tür und machte sich selbst bettfertig.

Sie sahen sich alle am späten Vormittag beim Frühstück wieder. Lena ließ sich nicht anmerken, ob sie wusste, dass sie Sex mit beiden Stiefbrüdern gehabt hatte, oder überhaupt, dass sie entjungfert worden war. Und Lukas und Jan brachten das Thema bewusst nicht zur Sprache.

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