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Chapter 8 by SecretLab SecretLab

Was tust du?

Noch mehr verstörende Details

Fasziniert bleibst du erstmal stumm und beobachtest weiter die verstörende Szenerie, kannst deinen Blick nicht von der leidenden jungen Patientin bzw. Gefangenen abwenden, obwohl es dich nachts noch in deinen Träumen verfolgen wird. Die Maschinen surren dabei erbarmungslos weiter.

Du entdeckst auf einen Metalltisch in der Nähe mehrere leere Spritzen und liest ihre Aufschrift: „SERUM X-9-X / WARNING-HEAVY ORGASM RISK / FOR RESEARCH PURPOSES ONLY“

Du prüfst die Patientin daraufhin neugierig auf Hinweise, entdeckst tatsächlich kleine Einstichstellen am Po, in den Oberschenkeln, und gleich mehrere rings um die angeschwollenen, festgeklammerten Schamlippen, die regelrecht zu pochen scheinen.

Erst jetzt fällt dir das große metallene Auffangbecken unterhalb der fixierten Beine auf. Die Mixtur aus benutzten Gleitgel und sonstigen Afterflüssigkeiten tropft in regelmäßigen Abständen hinein, sobald der Analdildo wieder herausfährt und den geweiteten Darm freigibt. Der blaugefärbte See im Becken hat schon einen ordentlichen Pegel erreicht.

Dir fällt auch auf, dass das Sauerstoffgerät regelmäßig eine Pause von etwa einer Minute macht und somit die Gefangene nicht mehr atmen lässt. Du hältst vor Schreck gleichzeitig die Luft mit an, was echt anstrengend ist. Als das Sauerstoffgerät endlich wieder arbeitet, hörst du die Gefangene erleichtert ächzen.

Und gleichzeitig siehst du urplötzlich, wie aus der dank Metallklammern unangenehm weit gespreizten Klitoris ein Schwall milchiges Ejakulat spritzt! Dieses landet ebenfalls in dem Auffangbecken zwischen den Beinen. Nichts wird hier verschwendet.

Du wartest weiter ab, nach etwa 5 endlosen Minuten wiederholt sich die Prozedur mit dem Sauerstoffentzug, erneut spritzt sie am Ende stöhnend in das Becken.

Du fragst dich, wie lange die arme Frau hier schon in Bearbeitung ist. Jedenfalls ist sie wohl sehr tapfer und steht stramm da, so sportlich trainiert, wie sie hoffentlich ist. Du würdest das sicherlich keine Minute aushalten, oder??

„Bitte…“ wimmert sie erneut röchelnd aus der Atemmaske.

Was tust du jetzt?

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