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Chapter 25 by Cmdr Horn
Gefällt es Walter?
Nicht nur Walter gefällt der Lapdance
"Ohhh Max, ich wusste du bist eine kleine schwanzgeile Hure.“, stöhnte Walter. „Hör bloß nicht auf.“ Normalerweise wäre so ein Kommentar das Todesurteil für Walter gewesen, aber Max hatte nicht mal ansatzweise zugehört. Das Gefühl, wie ein weiterer Schwanz zwischen ihre Pobacken geschoben wurde, auch wenn sie es selbst tat, weckten die Erinnerungen an letzte Nacht. Insbesondere wie geil es sich angefühlt hatte, von dem Alten gefickt zu werden. Ihre Muschi wurde bei dem Gedanken schon wieder feucht. Aber es sind nicht nur die Erinnerungen, es ist vor allem auch die vermutete Größe und Dicke von Walters Schwanz. Er schien sogar noch eine Nummer größer zu sein, wie der Schwanz von dem alten Sack. Wie sie gestern schon bei dem Alten festgestellt hatte, hatte sie wohl eine Schwäche für große, dicke Schwänze, egal wer der Eigentümer war. Je länger sie auf Walters Schoß die Hüften kreisen ließ, umso geiler und neugieriger wurde sie. Es war aber Walter, der den nächsten Schritt machte. Mit Max wackelnden Brüsten vor Augen, konnte er sich schnell nicht mehr bremsen. Er packte zu. Das brachte Max wieder in die Realität zurück. „Hey …!“, wollte Max schon protestieren, aber Walter hatte es wirklich drauf. Nicht zu fest und nicht zu locker, sondern genau richtig, knetete er ihre riesigen Globen durch, was Max fast sofort ein wohliges Stöhnen entlockte. Dann begann er ihre stahlharten Nippel zu zwirbeln, daran zu ziehen und letztendlich nahm er den linken sogar in den Mund und lutschte mit Inbrunst daran. Max konnte es nicht fassen, ausgerechnet Walter drückte bei ihr die genau richtigen Knöpfe.
Trotzdem war Max nicht bereit Walter so einfach gewinnen zu lassen. „Hey Walter, du perverser Sack, bei einem Lapdance darfst du die Ware nicht berühren.“ Walter konnte aber schon berufsbedingt andere Menschen durchschauen. „Sag bloß, ich soll aufhören. Ich merke doch schon, wie nass meine Boxershorts werden, so geil wie du bist.“ Zur Bekräftigung seines Standpunktes griff er mit der rechten Hand um Max herum und stieß seinen dicken Mittelfinger direkt in ihr juckendes Fötzchen. „Oh shit! Jaaaaa.“, stöhnte Max, als sein dicker Finger in sie eindrang. Die Stimulation war so groß, dass es sie erhebliche Mühe kostete, nicht sofort zu kommen. Und es wurde auch nicht einfacher, als er den Zeigefinger dazu nahm und sie sofort mit hohem Tempo fingerte. „So nass wie du bist, stehst du bestimmt auf fette Bullenschwänze, oder?“, ärgerte er Max. Max musste sich zusammenreißen, um ein Stöhnen zu unterdrücken. Es dauerte also ein paar Sekunden, bevor sie sich zutraute ihm die passende Antwort zu geben. Aber sie kam nicht mehr dazu. Ohne Vorwarnung rammte Walter seinen dicken Daum komplett in ihr Arschloch. „Aieeeehhhhh!“, brüllte Max auf, nicht etwa vor Schmerzen, sondern weil sie Ihr Orgasmus mit der Wucht eines Güterzuges rammte. Max spritzt ab und saut damit die Boxershorts von Walter nahezu komplett ein. Es war der stärkste Orgasmus, den sie in ihrem jungen Leben erlebt hat und sie kämpfte darum bei Bewusstsein zu bleiben. Sie brach auf Walter zusammen und der legte sie sanfter als sie erwartet hatte auf das Sofa.
Nach ein paar Minuten richtete sich Max wieder auf. Gegen ihren Willen beeindruckt, starrte Max Walter mit einer Mischung aus Staunen, Abscheu und Geilheit an. Der grinste nur selbstzufrieden zurück. Endlich fand sie ihre Sprache wieder. „Wow, sehr beeindruckend. Du hast ja geradezu magische Finger. Wer hätte von einem korrupten Bullen wie dir, so etwas erwartet.“ „Du kennst mich eben nicht, Mädchen. Aber sieh nur, was du angerichtet hast!“, damit deutete er auf seine nasse Unterhose, in der sich sein beeindruckender Schwanz abzeichnete. „Oh, das tut mir aber leid. Die müssen wir sofort ausziehen, damit du dich nicht erkältest.“, erklärt Max neckend und schritt sofort zur Tat. Sie stieg vom Sofa und kniete sich vor Walter nieder. Dann zog sie ihm mit seiner Unterstützung die Boxershorts aus. Sein großer dicker Schwanz wird befreit, aber er ist noch nicht völlig steif, aber trotzdem beeindruckend. Max ist seltsam fasziniert von diesem Prachtexemplar. Ohne weitere Worte zu verschwenden, fängt Max an, Walters Schwanz zu wichsen, bis er vollständig aufgerichtet ist. Gierig leckt Max über die Eichel und verschlingt sie kurz darauf mit ihrem heißen Mund. „Ohh, bist du geil, kleine Schlampe. Du brauchst wohl einen harten Schwanz von einem echten Kerl was?“, stöhnt Walter. Max lässt die Eichel aus ihrem Mund gleiten und kontert: „Der harte Schwanz ist nicht schlecht, aber der Kerl, der dranhängt lässt zu wünschen übrig.“ Dann spuckte sie auf Walters Schwanz, verteilte den Speichel und nahm dann den Schwanz wieder in den Mund. Diesmal entspannte sie ihre Kehle und ließ Walters Monster bis tief in ihren Hals rutschen. „Verdammt Mädchen, so gut wie du bläst, machst du das öfters. Ich wette du brauchst nie wirklich Geld ausgeben, dein Schmollmündchen bläst dir sicher alles herbei, was du dir wünschst.“, kommentiert Walter genüsslich, als Max jetzt auch noch ihre Zunge in Bewegung setzt und die Unterseite seiner Latte streichelt. Max lässt ihn reden, zu sehr genießt sie dieses Prachtexemplar in ihrem Mund. Immer wieder fährt ihr Kopf hoch und runter über Walters Schwanz.
So ganz kann sie Walter ja nicht mal Unrecht geben, sie mochte Schwänze, sie mochte Sex und hatte auch recht häufig welchen. Aber meistens war es nicht ihre freie Entscheidung, fast immer zwangen sie die Umstände dazu. So wie jetzt auch, Walter hatte sie ja schließlich erst dazu erpresst. Mittlerweile allerdings hatte sie kein Problem mehr damit, ein großer, harter Schwanz ließ ihren Widerwillen fast immer wie Schnee in der Sonne schmelzen. Auch letzte Nacht lief so ab, der alte Sack hatte so einen geilen Schwanz und wusste ihn auch gut zu benutzen. Selbst die Demütigungen hatten ihr in dieser Situation gefallen. Sie war wohl doch eine kleine Schlampe. Während sie an ihrem neuen Lolly lutschte, begann sie diese Tatsache mehr und mehr zu akzeptieren. Sie hatte schließlich auch keine Ausrede wie ihren Hitzezyklus parat, denn den hatte sie erst vor ein paar Wochen. Und insgeheim hatte sie den harten Gangbang mit den Footballspielern der Seattle Seahawks auch zu sehr genossen. Aber so was brauchte sie jetzt nicht. Der sexuelle Drang, unbedingt einen Schwanz in sich zu spüren, war zwar da, aber nicht mal im Promillebereich ihrer Hitzeschübe. Jetzt hatte sie einfach Lust auf Sex. Sie gab sich im Stillen das Versprechen, diese Seite von sich unbedingt von ihren Freunden fernzuhalten, aber diese Seite wo und wann immer sie konnte auszuleben. Das bedeutete aber nicht, dass sie dieser Straßengang von gestern, die Vergewaltigung durchgehen lassen würde. Später würde sie ihre **** planen----
„OH MEIN GOTT!“
Was überrascht Max so?
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Dark Angel
Dark Angel
Sexy Max wird durch die Genmanipulation mit Katzen - DNS läufig ...
Updated on Jun 5, 2023
by ThormGravis
Created on Apr 18, 2002
by MACC
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