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Chapter 21 by Redboom Redboom

Wie lange hält Ben noch durch?

Nicht mehr lange.

Ihre Beinen lockerten sich ein wenig, was es ihm ermöglichte, eine leichte, schaukelnde Bewegung zu beginnen. Nach und nach gewann er mehr Geschwindigkeit und stieß schließlich mit unbändiger Energie in sie. Mit einem Mal stockte sie erneut in ihren Bewegungen und ihr Körper wurde steif. Sie warf sich nach vorne und rammte ihren Schritt so hart gegen seinen Schwanz, dass sie zur Gänze aufgespießt wurde. „Ich komme, Ben. Oh mein GOTT!“ Er konnte fühlen, wie sich ihre Liebeshöhle um seinen Schwanz verkrampfte, wurde durch dieses unglaubliche Gefühl überwältigt und verschoss seinen Samen in ihrer fruchtbare Muschi. Erneut hyperventilierte sie, als Ben seine Männlichkeit aus ihr herauszog.

„Und,“ fragte er, „war es für Sie genauso schön wie für mich?“ Sie antwortete mit einem glühenden Lächeln.

Das könnte er für immer haben, dachte er.

„Das war so schön, Ben. Das könnte ich für immer haben.“ sagte Frau Lorenz.

Beide zogen sich an.

„Äh, Ben?“ sagte sie, als sie beide angezogen waren, „wir, ähhm, nunja, wir müssen immer noch unser Gespräch führen.“

Sie war sich nicht im Klaren darüber, wie sie in diese Situation gelangt war. Sie hatte ihn beiseite genommen, um sich für heute morgen zu entschuldigen und letztendlich fickte sie mit ihm.

„Können wir morgen darüber reden?" fragte er und sie konnte als einzige Antwortmöglichkeit nur nicken. „OK Frau Lorenz, bis morgen dann." Nachdem Ben das Klassenzimmer verlassen hatte, setzte sie sich an ihren Tisch und starrte in den Raum. Nach einiger Zeit hörte sie, wie eine Autohupe draußen auf dem Parkplatz ertönte, und das brachte sie aus ihrer Benommenheit zurück.

Während sie ihre Sachen zusammenpackte, überprüfte sie, ob es in dem Raum irgendwelche Anzeichen für ihre Paaraktivitäten gab, entschied dann, dass nichts Verräterisches zu sehen war und ging.

Auf der Heimfahrt lief ihr dann Bens Sperma aus der Scheide und sie stellte erschrocken fest, dass sie nicht mal Verhütet hatten.

Als Ben nach Hause kam lag der halbe Tag noch vor ihm. Was sollte er nun weiter mit seiner neuen Gabe anstellen?

Was sollte Ben mit seiner Gabe anstellen?

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