Geht es jetzt Zu Ende?
Nicht gleich!
Dass sich noch einige Neue herein gemogelt haben, ist klar etwa zwei Drittel der Wartenden sind nicht da gewesen als ich gestern, zusammen mit dem jungen Mönch, die Tür zugemacht habe. Der junge Priester lässt die Männer nur noch einzeln durch verschiedene Türen der Kathedrale raus, trotzdem Schleichen immer wieder welche von irgendwo herein. Die junge Nonne ist auch noch unterwegs, ihre Kellner Börse hat sie dabei. Sie erklärt den Ankömmlingen, dass sie die Kirchengebühr zur Nutzung von Lucy auf 8 € anheben, muss wegen der frühen Stunde und der Abnutzung der Glockenkammer durch das, was Lucy dort macht.
Ich sehe, wie die Nonne aus der Krypta eine Gruppe von vielleicht 30 Männern zur Warteschlange bringt. Die Nonne grinst mich an, sie macht nicht mal denn Eindruck, dass sie es unverschämt findet, Lucy so auszunutzen. Ich kehre von meiner Rundwanderung zurück. Der Mönch kommt, einige Zeit später in die Kammer um Ina und Jan zu fragen. Ob es ein Problem ist, wenn er noch 1 - 2 Dutzend neue Männer, Bedürftige wie der Priester sagt, dazu stellt. Sie würden sehr höflich darum Bitten, von Lucy gelutscht zu werden. Er währe über diese Geste der Nächsten Liebe sehr froh.
Ina lacht. „Natürlich nicht! Für BLASEBALG ist es sicher kein Problem. Auch einige Dutzend mehr Schwänze zu saugen. Ganz sicher nicht!“ Lucy deutet mit ihrem Daumen an, dass sie ihre Mutter zustimmt, sie winkt dem Priester. Der junge Mönch braucht auch schon keine weitere extra Einladung mehr. Nachdem er Lucy ihre Erfrischung gereicht hat. Geht er um die Nachzügler in die Reihe zu bringen.
Es ist etwa 05:30 am Morgen, als der Mönch wieder in die Kammer kommt. Sind es noch um 15 - 20 Männer. Er hat noch einige Männer vor der Tür wartend gefunden, so um 40 Kerle, die bereits die Hose offen haben und wissen möchten, ob die Zaubermaus noch da ist. Sie möchten zum „Schwengelengel von Notre Dame“ ob sie noch warten sollen bis um 09:00 die Türen geöffnet werden.
Ina fragt ihre Tochter. „Was sagst du BLASEBALG Süße, kannst du noch mal 40 oder so schaffen, bevor wir dich wieder mit nach Hause nehmen?„
„HARROMMAGÖL …! RÖLÖRGURRHMM …! NAGÖGLGLÖRG …! “Antwortet Lucy wie zu erwarten, nachdrücklich. Sie ist doch hier um das Samenendlager zusein.
Wie sich zeigt, sind es nicht um 40. Sondern eher über 120 Männer, die die Treppe herauf kommen. Aber Lucy beschwert sich natürlich nicht, wieso auch es ist, doch nur, mehr und längerer Spaß, für sie. Unter ihnen ist auch ein Blinder mit seinem Blindenhund … Zumindest ist es das, was der Mann mit der dunklen Brille, sagt, und behauptet, ich kann seine Augen ja nicht sehen. Er sagt auch, dass er deshalb hier ist, um vordem Touristen Trubel die Kathedrale besuchen will, abgesehen davon möchte er natürlich auch zur neuen Attraktion von Notre Dame, Lucy Lustlutsche. Aber ein Blinder, der dafür zahlt, durch die steinernen Gänge der Kirche geleitet zu werden, ist für meinen Geschmack doch etwas zu kurios … Was will er Blicken? Und natürlich ist sein Blindenführhund ein Deutscher Schäferhund und ein Rüde, dazu noch, ein Riesenvieh.
„Hmmmm....“ Sage ich als ich dem großen Köter, helfe sich, vor der sich köstlich amüsierenden Lucy, auf seine Hinterbeine aufzurichten. Weil Ina darauf besteht, Lucy lacht, sie kann nicht mehr damit aufhören, die Idee ihre Mutter ist so absurd witzig und vollkommen konsequent, das befreitete Lachen von Lucy füllt die Kleien Kammer mit dem fröhlichen, jugendlichen Klang … dass heißt, solange bis „BUSTER“, das ist der Name des Hundes, es Schaft und seinen Kehlsprenger, in ihrem Munde untergebracht hat und mit dem wilden Pumpen seines Hinterteils beginnt.
Als der Knoten am ende des Hundeschwanzes seine volle Ausdehnung erreicht hat macht Lucy doch große, überraschte Augen. Sie hat das also echt nicht gewusst, was es bedeutet, von einem Hund gefickt zu werden. Aber Lucy ist ja lernwillig, also macht sie das Beste aus der Sache und merkt sich auch diese wichtige Erfahrung. Der Knebel sitzt direkt in ihrem Mund und zwingt sie dazu ihren Kiefer weit aufzumachen. Lucy ist vollkommen hilflos und könnte, nicht mal dann, wen sie es wollen sollte, diesen so schön warm pochenden Knoten aus dem Mund weg bekommen. Lucy ist sich rasch siecher, dass sie über diese Sache noch viel zu lernen hat und sie freut sich darauf.
Ina und Jan sorgen dafür, dass Fotoapparat und Filmkamera die Szene festhalten, Ina macht mit dem Handy von Lucy Bilder, die sie gleich an alle Freunde und Verwandte ihrer Tochter weiterleitet. Die Liste der so Beschenkten ist einige Hundert Einträge lang, Lucy zeigt mit ihren Daumen, dass sie diese Aktion ihrer Mutter vollkommen richtig findet und sie bittet, nur so weiter zu machen. Auf die Frage, ob auch ihre Ehemaligen Lehrer und Ex-Schulkollegen das Filmchen bekommen sollen. Wiederholt Lucy ihre Geste. Lucy prustet über die ungestüme Kraft, mit der der Hund ihren Hals nagelt, es sind sehr Aktion Reiche 30 Minuten. In denen der Kläffer seien Millionen Jahre Domestikation und Instinkte in einem wilden Ritt beiseite wischt. Sein Knoten blockt denn Kiefer von Lucy auf maximale Dehnung, es sieht wahnsinnig putzig aus wie, dieser pelzige Partner auf seien ihm eigene Art, denn Mund von dem Mädchen unter Beschlag nimmt.
Lucy ist, nach den ersten Schreck Sekunden, auch hellauf begeistert, von dieser nun wirklich neuen Erfahrung, sie bittet ihre Eltern, mit Zeichen, sie daran zu erinnern, dass sie das hier noch einige Mal wiederholen muss. Was Lucy besonders mag, an dieser herrlichen neuen Übung, ist das der Hund scheinbar dreimal absahnt, die erste Ladung flutet in den Mund, von Lucy als der Köter, seinen Schwengel zwischen die Lippen schiebt.
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