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Chapter 24 by mu70 mu70

Ein Erwachen mit Schrecken?

Neuer Tag, neues Glück!

Ich lag in meinem Bett, im Schlafanzug. Gott sei Dank! Es war alles nur ein Traum. Ich musste nach meiner Ankunft in diesem Dorf so müde gewesen sein, dass ich gleich darauf eingeschlafen war und alles nur geträumt hatte!

Umgehend stand, nein eher fiel ich aus dem Bett, robbte zu dem Kruzifix auf meinem Nachtisch und dankte meinem Herren inbrünstig, dass nichts wirklich geschehen war und sofort versprach ich demnächst zur Beichte zu gehen, um diesen sündigen Traum, der mir nebenbei eine unheilige Erektion sondergleichen verschafft hatte zu beichten und meine Seele rein zu waschen.

Unglaublich befreit fühlend zog ich mich an, es war bereits Tag hell draußen und der Wecker zeigte 9 Uhr, das Haus war bestimmt schon erwacht und ich schuldete es meiner neuen Gemeinde sie aufzusuchen, nachdem ich gestern so schmählich versagt hatte, um mich meinen lüsternen Träumen hinzugeben!

Als ich zur Treppe kam, hörte ich bereits stimmen, es schien als hätte meine Haushälterin bereits einen weiblichen Gast. Verwunderlich war das nicht, ich hatte sowieso vor ein offenes Haus zu führen. Da ich schon einen Tag hier und es auch schon später war, sollte es mich eigentlich nicht überraschen, dass jemand nach mir sah.

Gut gelaunt stieg ich die Treppe herab und hörte noch, wie eine Frauenstimme sagte „Das war riskant“, dann trat ich in die Küche und stoppte, als wäre ich gegen eine Wand gelaufen. Mein Herz gefror zu Eis, obwohl meine Haut heiß wurde wie das Fegefeuer. Schweiß rann mir über das bleiche Gesicht, doch ich konnte den Blick von der Erscheinung in meiner Küche nicht abwenden.

Dort saß sie... Die Direktorin, die Nonne, die rote Äbtissin aus meinen Träumen... Seelenruhig saß sie in meiner Küche und schlürfte Tee! Frau Bebensee, ja so hieß sie, es war also kein Traum gewesen! Es war passiert, tatsächlich passiert! Ich hatte die Mädchen gefickt, in einer Klosterschule. Damit waren die Geschehnisse dort ebenfalls wahr.

Nur die Kirchenszene war ein Traum gewesen, sie musste es einfach sein. Ja bestimmt, so lange war ich noch nicht hier, andererseits hatte Pater Robert vielleicht...

Nein so tief konnte die Verderbnis einfach nicht gehen, das war unmöglich, dass durfte nicht sein!

„Ah,“ sprach mich die Direktorin an, „da sind sie ja, aber mit Verlaub, erholt sehen sie nicht aus Pater.“

„Wa..., ja... ich... nun.“ Ich trat in die Küche und setzte mich unter Aufbietung aller Willenskraft an den Tisch, immer wieder schossen mir Bilder durch den Kopf – sündige Bilder – wie diese Frau im Kloster vor mir gekniet hatte, wie sie mich mit ihren Lippen... Nein, ich verbannte den Dämon aus meinem Kopf, doch immer wieder flackerte vor meinen Augen, wie sie sich den Rohrstock in die Möse schob.

„Euer Kaffee Pater.“ Lächelte Karen und stellte mir eine dampfende Tasse schwarzen Kaffees vor die Nase. Genau das brauchte ich, denn ich spürte wie mein Stab ob der vielen Erinnerungen schon wieder zu wachsen begann. Ich musste dringend zur Beichte und das schnell! Ich konnte dieses Dorf unmöglich retten, wenn ich selbst dem Satan anheimfiel. Karen sprach derweil weiter.

„Frau Bebensee erzählte mir gerade, dass gestern ein Mädchen aus der Anstalt verschwunden ist, ich habe sie jedoch beruhigen können und ihr erzählt, dass Nadja sie lediglich nach Hause gebracht hatte.“ Was meine Haushälterin da so lächelnd vor sich hin sagte, jagte mir Schauer über den Rücken und mein sündiges Glied erinnerte sich sofort wieder an die enge samtige Umarmung von Nadjas ach so junger, weicher, heißer, nasser... Fo... V... V... Va... Vagina!

Ich schüttelte mich, nur um dann sofort wieder daran zu denken, wie Karens A... Po mich empfangen hatte und welche unglaubliche Frevel die beiden Frauen danach begangen haben und wenn ich nur daran dachte, dass sie mich hinter gesäubert haben müssen und wie sie das vielleicht getan hatten... Es war schrecklich.

„Ja,“ grinste diese Bebensee, „Ich werde Nadja gleich mitnehmen, normalerweise erlauben wir nicht, dass die Mädchen außerhalb des Klosters schlafen, sie verstehen.“ Ihr Blick wirkte so unschuldig...

„Frau... Bebensee,“ Brachte ich mühsam hervor, „wo finde ich einen Priester für die Beichte?“

„Oh,“ erwiderte sie verwundert, „ich fürchte sie sind der einzige Priester im Umkreis von bestimmt 200 km, einer der Gründe, warum wir so froh sind sie hier zu haben. Wir sind zwar ein recht gutgehendes und Profitables Nonnenkloster...“

Ich unterbrach sie: „Sie sind eine Nonne?“

„Ja,“ lächelte sie freundlich, „Ich bin sogar die Äbtissin, die meisten Frauen die mit den Mädchen zusammen wohnen und arbeiten sind ebenfalls Nonnen, obwohl wir auch ein paar zivile Lehrerinnen bei uns aufgenommen haben.“

Ich schloss die Augen, man stelle sich vor ein Konvent voll tief gefallener und pervertierter Nonnen beaufsichtigen schwer erziehbare Schülerinnen und die einzigen Lehrkräfte die sie schützen könnten, lebten mit ihnen unter einem Dach und waren vermutlich bereits von den satanischen Schwestern verführt und umgedreht worden. Der Glaube war schwach heutzutage, vor allem an den normalen Universitäten, ich konnte nicht erwarten, dass sich normale Pädagogen den wollüstigen Verderbten lange würden erwehren können.

Als ob der Teufel mich verhöhnen wollte, ergänzte Karen: „Den Schwestern ist auch die Gemeindearbeit sehr wichtig.“

„Oh ja,“ meinte die Äbtissin, „wir haben einen regen Austausch mit der Bevölkerung. Übrigens Pater, ich habe den Eindruck gewonnen, das euer Rundgang ob der späten Stunde gestern abgebrochen worden ist. Ich wäre froh euch persönlich rumführen zu können. Was haltet ihr davon.“

In dem Moment schlug mein Glied von unten gegen die Tischkante. Ich musste auf dem Weg hierher einen Unfall gehabt haben und im Fegefeuer gelandet sein. So viel Unzucht war einfach undenkbar auf Erden.

Geht er mit? Oder zieht er lieber selber los?

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