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Chapter 19 by Ulf6
Bleibt es bei der manuellen Untersuchung?
Nein
Der Doktor blickt Becky an, seine Finger noch immer in ihrer Scheide. "Wer war es?" Becky versucht seinem Blick auszuweichen; sie beißt sich auf die Lippen und blickt starr zur Zimmerdecke. "Du wirst es mir sagen!". Seine Augen blitzen. "Etwa der junge Schnösel der hier Sonntags immer wieder aufkreuzt? Dabei dachte ich, er hätte es auf deine Schwester abgesehen!" Becky schüttelt fast unmerklich den Kopf. Die Stimme des Arztes wird leiser, aber der Ton ist unmissverständlich "Du wirst mir jetzt sagen, mit wem du herumgehurt hast, oder du wirst es bitter bereuen." Um seine Worte zu unterstreichen öffnet er mit der freien Hand seine Hose, aus der sein bereits bocksteifer Schwanz herausspringt. Auch wenn dieser in Länge und Dicke nicht an das gigantische Begattungsorgan von Brutus heranreicht, treibt der Anblick Becky, deren Unterleib noch überall schmerzt, sofort wieder Tränen in die Augen. Dennoch dringt kein Wort über ihre Lippen.
"Nun, du hast es so gewollt", knurrt der Doktor, seine Erregung kann er nun nicht mehr verbergen. "Sklavenjunge, halt' mir das Fötzchen der kleinen Hure schön auf, ich werde sie jetzt reden lehren." Grinsend fügt er hinzu: "Schau genau hin. Jetzt kannst du lernen, wozu dein Schwengel außer zum Pinkeln noch da ist."
Er setzt seine vor Geilheit schlierende Eichel an der Geschlechtsöffnung des Mädchens an; mit einem lauten Brunftschrei übertönt er ihren gellenden Schrei und treibt seinen Phallus mit einem harten Stoß in ihre geschundene Scheide.
Wird Becky nun reden?
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Die Töchter des Plantagenbesitzers
Miranda und Becky wachsen wie Prinzessinnen auf der Baumwollplantage ihres Vaters auf
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