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Chapter 15 by Hannes0815

Schickt sie ihn raus?

Nein

Erika war kurz vor einem heftigen Orgasmus als Tom in die Kabine kam. Sie konnte die Lust nicht ****. Sie rieb sich weiter ihre Muschi. Tom war erfreut, dass sie ihn nicht nochmal abwies und begann seinen Schwanz zu wichsen. "Ich lasse ihn einfach zusehen. Das ist ja kein Fremdgehen.", versuchte sich Erika zu beruhigen. Der Anblick des fremden Schwanz machte sie sehr geil. Tom kam zu ihr rüber und wichste nun direkt vor ihrem Gesicht. Erika war klar, was er wollte. Sie schüttelte aber nur den Kopf und drehte ihn leicht zur Seite. "Bitte, ich will dich ficken.", stöhnte Tom leise. Wieder schüttelte sie den Kopf. Er atmete schneller. Dann wanderte seine Hand an ihre rechte Brust. Erst wollte sie ihn wieder abwehren. Aber sie ließ ihn doch gewehren. "Ich muss mich ja auch etwas erkenntlich zeigen. Schließlich hat er mich vor meinem Chef gerettet. Außerdem ist es doch nur anfassen, oder?", beruhigte sie sich wieder. Tom nahm ihre linke Hand und führte sie zu seinem Schwanz. Sie zögerte und zog sie wieder zurück. "Nein, dass geht doch zu weit.", stöhnt sie leise. Aber als sie sieht, wie sich sein Sack schon zusammen gezogen hat und er immer stärker keuchte, wusste sie, er würde gleich abspritzen. Sie war auch kurz davor. Sie umfasste nun seinen harten Schwanz. Diese verbotene Berührung brachte beide zum Orgasmus. Erikas Körper wurde heftig durchzuckt. Tom spritzte eine dicke Ladung ab. Erika konnte seinen Schwanz im letzten Moment von sich drehen. Sonst hätte er sich auf ihren Brüsten entleert. Beide keuchten leise. Das letzte Sperma tropfte auf den Boden. Erika kraulte seinen Sack. Beide geinsten sich an. Dann öffnete Erika die Tür und schob den nackten Tom, ehe er sich versah, hinaus. Dann schloss sie die Tür von innen ab. Zog sich an und verließ eilig das Gebäude...

Ein Hupen ließ Erika aus ihrem Tagtraum aufschrecken. Sie saß in ihrem Auto. Ihr Handy in der Hand. Gerade hatte ihr Tammy für die Sauna abgesagt. Sie war völlig aufgegeilt. Was war das? Sie war verwirrt. Dann legte sie das Handy weg, grinste und fuhr Richtung Zuhause zurück.

ENDE...

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