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Chapter 52 by kingqueen
Hilft ihre Mama?
Nein
„Irgendwann kommst du ja doch dran, warum nicht jetzt?“ entgegnete seine Mutter ohne das geringste Mitleid. Auffordernd streckte sie einem der Kerle ihr Hinterteil entgegen und empfing stöhnend den heißen Schwanz. Noch mehr als dieser Pimmel schien sie aber zu erregen, was die Opas da mit ihrer Tochter anstellten.
Sonja wusste mittlerweile nicht mehr, wo sie zuerst hinsehen sollte. Bestimmt siebzehn Männer hatten sich auf dem Hinterhof eingefunden. Ihre eigene Tochter hatte gleich drei Schwänze auf einmal in ihrem Leib stecken. Auf dem Riesenpimmel des Mannes reitend, der sich bereits wieder zu voller Länge aufgerichtet hatte, ließ sie sich von einem anderen Kerl tief in die junge Rosette ficken und ein dritter, nicht gerade kleiner Pimmel steckte fast ganz in ihrem Mund. Die ältere Frau wurde hart von hinten genommen und ein weiterer fickte sie nicht minder hart in den Mund. Einer der Opas hatte das laut weinende Mädchen auf den schmutzigen Boden gelegt. Die Kleine war mittlerweile splitternackt. Gerade war der Alte dabei seinen nicht gerade dicken, dafär sehr langen Schwanz in ihr Teeniefötzchen zu stecken. Es störte den alten nicht, dass das Mädchen jämmerlich schrie. Mitleidlos dräckte er zu und entjungferte es mit einem derben Stoß. Ein anderer Mann kam, kniete sich neben den Kopf des Teenies und zwängte dem kreischenden Mädchen seinen dicken Schwanz tief in den Hals. Die Männer spritzten schnell ab. Sperma überzog das verheulte Gesicht des Mädchens, Sperma rannen aus seinem frisch geöffneten Schulmädchenmöschen heraus. Ein weiterer Kerl griff nach der Kleinen.
„Ahh, aus dir mach ich jetzt eine richtig versaute Dreilochstute“, höhnte er. So sehr sich das Mädchen auch wehrte und schrie, flehte und weinte. Gnadenlos zwängte er seinen nicht gerade kleinen Pimmel in das enge Arschloch des Teens. Er hörte erst auf zu drücken, als sein Schwanz bis zum geht nicht mehr in dem Schulmädchenarsch steckte.
Es war eine wilde, enthemmte Orgie. Eine Frau und zwei Teenies wurden gefickt und ließen sich von unzähligen Männern ficken. Sonja hatte längst aufgegeben sie zu zählen. Ihre Möse zuckte vor Verlangen nach einem dicken Pimmel, aber sie wollte ihren Beobachtungsposten nicht aufgeben. Diesem zügellosen Treiben zuzusehen reizte sie mehr, als selbst dabei mitzumachen. Das Gesicht ihrer schamlosen Tochter war über und über von Sperma bedeckt. Zäh tropfte der Fickschleim davon herunter auf den Boden. Zäh rann die Ficksahne aus Kerstins Mund.
Wie geht es weiter?
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Kleine Mösen und dicke Schwänze
Teenie-Schlampen im Schwimmbad
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