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Chapter 10 by Totengraeber

Ist Kevin jetzt endlich fertig mit Lisa?

Nein

Nachdem der letzte Tropfen aus ihr herausgeschossen war, sackte Lisa erschöpft auf dem Badezimmerboden zusammen. Ihre Knie gaben nach, und sie landete in der Pfütze aus Wasser, Sperma und ihren eigenen Säften, die sich unter ihr ausbreitete. Ihr Körper zitterte noch immer von den Nachwehen des unfreiwilligen Orgasmus, eine Welle aus Scham und Erschöpfung durchflutete sie. Sie fühlte sich entblößt, nicht nur körperlich nackt, sondern auch seelisch – als hätte dieser Fremde nicht nur ihren Körper missbraucht, sondern auch ihre Kontrolle über sich selbst geraubt. Tränen strömten über ihr Gesicht, vermischt mit dem Badewasser, das noch an ihrer Haut klebte. “Das… das kann nicht echt sein”, flüsterte sie, ihre Stimme brüchig und heiser vom Schreien. Dominik stand immer noch da, fassungslos, seine Erregung nun von Sorge überlagert. Er kniete sich zu ihr herunter, wollte sie in die Arme nehmen, doch in diesem Moment vibrierte sein Handy in seiner Hosentasche – das Ersatzhandy, das er zu Hause hatte, da sein eigenes gestohlen worden war.

Er zog es heraus und starrte auf das Display. Es war sein Chef vom Automobilzulieferer. “Verdammt, ausgerechnet jetzt”, murmelte er. Lisa blickte auf, ihre blauen Augen rotgerändert vor Tränen. “Wer ist das?”, fragte sie schwach, während sie versuchte, sich aufzurichten, ihre Hände instinktiv vor ihren Intimbereich haltend, als könnte das das Portal schützen.

Dominik nahm den Anruf an. “Ja? … Was? Ein Notfall in der Produktion? Die neue Prototypenlinie ist zusammengebrochen? … Ich verstehe, aber ich kann jetzt nicht… Ja, ich weiß, dass ich der Einzige bin, der den Code für die Steuerung kennt. Okay, ich komme sofort.” Er legte auf und blickte Lisa entschuldigend an. “Schatz, es tut mir so leid. Es gibt einen Systemausfall in der Fabrik – die gesamte Produktion steht still. Wenn ich nicht hingehe, verlieren wir Millionen. Ich muss los, aber ich bin so schnell wie möglich zurück. Bleib hier, schließ die Tür ab, und ruf mich an, wenn etwas passiert.”

Lisa starrte ihn an, Panik stieg in ihr auf. “Du lässt mich allein? Nach all dem? Dominik, bitte nicht! Was, wenn er wieder…?” Ihre Stimme brach ab, und sie spürte bereits ein leichtes Kribbeln zwischen ihren Schenkeln, als ob das Portal sie warnen wollte. Sie fühlte sich hilflos, verraten – nicht von Dominik, sondern vom Universum, das sie in dieser Hölle zurückließ. Ihr Bauch war immer noch empfindlich von der Überdehnung, ihre Muschi pochte vor Missbrauch, und der Gedanke, allein zu sein, machte alles schlimmer. Scham mischte sich mit Angst; sie hatte gerade vor ihrem Freund einen Orgasmus gehabt, ausgelöst von einem ****, und nun wollte er gehen?

“Ich habe ****, Lisa. Es ist mein Job – unser Job. Ich rufe die Polizei an, vielleicht können sie jemanden schicken.” Er half ihr auf, wickelte sie in ein Handtuch und führte sie ins Schlafzimmer. Schnell zog er sich um, küsste sie auf die Stirn. “Ich liebe dich. Halte durch.” Die Tür fiel ins Schloss, und Lisa war allein. Das Klicken des Schlosses hallte in ihren Ohren wider wie ein Urteil. Sie sank auf das Bett, das Handtuch eng um sich geschlungen, und starrte an die Decke. Ihre Gefühle wirbelten durcheinander: Wut auf Dominik, weil er ging; Scham über ihren Körper, der verraten hatte; Angst vor dem, was kommen könnte. Sie fühlte sich schmutzig, benutzt, und doch pochte eine ungewollte Erregung in ihr nach, ein Nachhall des Orgasmus, der sie noch mehr hasste.

Am anderen Ende der Stadt hatte Kevin das Fußballspiel längst vergessen. Sein Team lag sowieso zurück, und das Portal auf dem Tisch war viel unterhaltsamer. Er hatte die Brausetabletten reingesteckt und zugesehen, wie die Muschi der Blondine sich aufbäumte, das Wasser brodelte und schließlich explodierte. “Die kleine Schlampe hat’s genossen”, murmelte er grinsend, sein Schwanz schon wieder halb hart in seiner Hose. Er nippte an seinem Bier, starrte auf das Portal, das nun wieder ruhig dalag – die Schamlippen leicht geschwollen, rot und feucht vom Missbrauch. Er konnte sich vorstellen, wie sie da lag, allein vielleicht, und das machte es noch geiler. “Zeit für Runde zwei”, sagte er zu sich selbst und griff nach dem Portal.

Lisa spürte es zuerst als ein leichtes Streichen – wie eine Feder, die über ihre Klitoris strich. Sie keuchte auf, zog das Handtuch enger um sich und presste die Schenkel zusammen. “Nein, bitte nicht schon wieder”, flüsterte sie. Es fühlte sich an wie eine Zunge, warm und nass, die sanft über ihre empfindliche Perle leckte. Kevin hatte seinen Finger in den Mund gesteckt, ihn mit Speichel benetzt und begann nun, kreisend über die Klitoris zu reiben, die er im Portal sah. Lisa’s Körper reagierte sofort: Ein Schauer lief durch sie, ihre Nippel wurden hart unter dem Handtuch, und ein ungewolltes Kribbeln breitete sich in ihrem Unterleib aus. Emotional war sie entsetzt – “Das ist ekelhaft, er leckt mich quasi!”, dachte sie, Übelkeit stieg in ihr auf. Aber physisch? Ihr Körper verriet sie wieder, die Stimulation war zu präzise, zu insistent. Sie rollte sich auf die Seite, versuchte, es zu ignorieren, aber das machte es nur schlimmer; die Reibung ihrer Schenkel verstärkte das Gefühl.

Kevin lachte leise, als er sah, wie die Muschi im Portal zuckte, Feuchtigkeit sickerte heraus. “Du magst das, oder? Dein Freund ist wahrscheinlich weg, und du liegst da und lässt dich von mir verwöhnen.” Er tauchte seinen Finger tiefer, schob ihn langsam in die enge Öffnung, drehte ihn, fühlte die Wände pulsieren. Lisa schrie leise auf, ihre Hände ballten sich in die Laken. Es fühlte sich an wie ein Eindringling, der sie erkundete – langsam, quälend, nicht brutal wie zuvor, sondern methodisch. “Warum tut er das? Will er mich foltern?”, dachte sie, Tränen flossen wieder. Ihr Bauch zog sich zusammen, eine Mischung aus Angst und aufkeimender Lust. Sie hasste sich dafür, dass ihr Körper nass wurde, dass sie keuchte. “Stopp, bitte stopp”, murmelte sie, aber es hörte nicht auf. Stattdessen spürte sie, wie der Finger sich bog, gegen ihre innere Wand drückte, genau auf den Punkt, der sie immer zum Zittern brachte.

Sie stand auf, wankte ins Wohnzimmer, als ob Bewegung helfen könnte. Aber nein – das Portal war unsichtbar, allgegenwärtig. Kevin wechselte nun zu zwei Fingern, spreizte sie in ihr, dehnte sie. Lisa stolperte, hielt sich am Sofa fest, ein Stöhnen entwich ihr. Es tat weh, nach der früheren Dehnung, aber der **** mischte sich mit Wärme, die sich ausbreitete. “Ich bin allein, und er… er fingert mich, als wäre ich sein Spielzeug”, dachte sie, Demütigung brannte in ihr. Sie fühlte sich wie eine Puppe, kontrolliert von einem Unsichtbaren. Ihre Knie wurden weich, sie sank auf den Boden, spreizte unwillkürlich die Beine, um den Druck zu lindern. Kevin bemerkte die Veränderung im Portal – die Muschi öffnete sich mehr – und grinste. Er leckte über seinen Daumen und begann, die Klitoris zu massieren, während die Finger in ihr pumpten.

Lisa’s Atem ging stoßweise. “Nein, ich will das nicht… aber es fühlt sich… oh Gott.” Ihre Gefühle waren ein Chaos: Abscheu vor dem Fremden, der sie missbrauchte; Einsamkeit, weil Dominik weg war; und eine verräterische Erregung, die sie zum Höhepunkt trieb. Sie berührte sich selbst nicht – das würde es zu real machen – aber ihr Körper bäumte sich auf, als der Orgasmus sie überrollte. Wellen durchzuckten sie, sie schrie auf, schlug mit der Faust auf den Boden. Scham folgte sofort: “Ich bin gekommen… wieder… von ihm. Was bin ich für eine Schlampe?” Sie weinte, rollte sich zusammen, während Kevin zufrieden seinen Fingern ableckte, das Portal beiseitestellte und sich fragte, was er als Nächstes tun könnte.

Doch es war noch nicht vorbei. Nach einer kurzen Pause spürte Lisa etwas Neues – Kaltes, Hartes. Kevin hatte ein Bierflaschenhals in das Portal gedrückt, langsam, drehend. Es dehnte sie weiter, kalt gegen ihre Hitze. “Was ist das? Es ist zu dick!”, panikte sie, **** schoss durch sie. Es fühlte sich an wie ein Objekt, nicht Fleisch – unpersönlich, demütigend. Sie kroch zum Telefon, wollte Dominik anrufen, aber der Druck nahm zu, das Ding drehte sich in ihr. “Es tut weh… aber warum pocht es so?”, dachte sie, gemischt mit der Angst, er könnte sie zerreißen. Kevin lachte, zog es heraus und ersetzte es mit seinem Mund – er saugte an der Klitoris, leckte gierig.

Lisa keuchte, ihre Hüften zuckten unwillkürlich. “Er… er isst mich. Das ist zu intim, zu falsch!” Emotionale Qual: Sie fühlte sich entweiht, als würde er ein Stück von ihr stehlen. Physisch war es überwältigend – die Zunge wirbelte, saugte, biss leicht. Sie kam wieder, schneller diesmal, hasste sich dafür. Erschöpft lag sie da, als er aufhörte, und fragte sich, wie lange das noch gehen würde. Die Nacht war ****, und sie war allein.

Wird er aufhören

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