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Chapter 18 by teenbitch

Bleibt mir denn eine andere Wahl?

Nein

Mir bleibt keine andere Wahl. Ich lege mich vor Nina auf den Boden und lecke mit meiner Zunge über die Nylons an ihren Füssen. Nina lacht verächtlich, und Cora kreischt vor Geilheit: "Mach ihn kaputt!"

Ich höre wie Nina sich genüsslich eine Zigarette anzündet, während ich jeden Millimeter ihrer Füße mit meine Zunge ablutsche und mich wie der letzte Dreck fühle. Nina holt ihr Handy aus ihrer Handtasche. Es dauert etwas, aber dann scheint irgendjemand den Anruf entgegen zu nehmen. "Hallo Schatz", flüstert Nina, und ich höre in ihrer Stimme eine Erregung, wie ich sie noch nie zuvor gehört habe. "Ja, er liegt vor mir und leckt meine Füsse, genau wie ich es dir versprochen habe. Willst du vorbei kommen? Ich sehne mich nach dir!"

Mir läuft es eiskalt vor Angst den Rücken runter.

"Wird Stephan mich auch ficken?", stöhnt Cora hinter mir. Nina scheint bestätigend zu nicken, weil Cora erneut aufstöhnt: "Ja, ich will seinen Schwanz tief in mir! Geil!"

"Okay", haucht Nina verliebt. Ich kann ihr verknalltes Lächeln spüren. "Soll ich ihn wegsperren? Nein? Hahaha, was du für Ideen hast! Ich küsse dich und kann es gar nicht erwarten!" Sie legt auf.

Ich traue mich nicht, mit dem Lecken ihrer Füße aufzuhören.

"Tja...", flüstert Nina von oben, "ich glaube, DAS wird dich wirklich verletzen!"

Was ist DAS?

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