More fun
Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 45 by schreiberling2021

Träume ich?

Nein

Ich träumte dann von Tim. Aber es war kein Traum. Tim stand an dem Bett und versuchte mich wach zu machen.

Tim: „Hey Alex, aufwachen. Es ist schon Nachmittag. Wir müssen langsam nach Hause der Urlaub ist zu Ende.“ Ich versuchte mich zuzudecken, aber ich fand keine Decke. Nackt wie ich war, lag ich auf dem Bett.

Tim: „Ich gehe erstmal duschen. Wenn ich wieder komme bist du dran.“ Ich schlief wieder ein. Da wurde ich wieder geweckt.

Tim: „Du kannst.“ Ich schaffte es mich hinzusetzen und fühlte mich richtig schlapp. Ins Bad schaffte ich es dann dennoch. Dort stellte ich mich unter die Dusche. Ich stellte das Wasser auf kalt und schrie kurz auf, als mich das Wasser traf. Dies weckte mich ganz. Das Wasser stellte ich wieder wärmer. Mir tat trotzdem alles irgendwie weh. Beim einseifen stellte ich aber schon fest, dass es mir zwischen den Beinen wehtat. Vorne wie hinten. Nach der Dusche, stand ich vor dem Spiegel. Meine Haare waren vom Abtrocknen noch sehr wild. Im Spiegel sah ich, dass meine Mundwinkel eingerissen waren. Weiter im Spiegel sah ich, dass ich auf meinen Brüsten blaue Flecken habe, je drei Stück. Ich drehte mich etwas und sah meinen Rücken. Der sah normal aus. Weiter unten an meinem Po, sah ich auch drei blaue Flecken auf jeder Seite. Ich stütze mich am Waschbecken mit den Händen ab. Da fiel mein Blick auf eine Dose Creme. Ein wenig davon machte ich mir auf die Mundwinkel. Ich wusch mir die Hände und machte mich daran meine Haare zu föhnen. Zwischen den Beinen schmerzte es weiter. Die Creme sollte mir dabei helfen, dies etwas zu lindern. Ich kam zurück in das Schlafzimmer. Tim saß auf dem Bett. Ich schaute mich etwas um, ob es etwas zum Anziehen für mich hier gab. Tim sah das wohl. „Komme wir gehen in das Zimmer wo unsere Sachen sind. Nackt wie ich war, ging ich über den Flur in unser Zimmer. Die Koffer waren schon gepackt. Auf meinem Koffer lag noch eine Jeans und ein weißes T-Shirt. Als ich mich angezogen hatte, nahm Tim schon die Koffer in die Hand. Ich folgte ihm nach draußen. Kurz vor dem Verlassen des Hauses, kamen unsere Gastgeber auf uns zu. Anneke und Susanne verabschiedeten sich von Tim mit je einem innigen Zungenkuss. Maik griff mir etwas grob an den Hinter und sagte: „Wir können das gerne wiederholen. Zu denselben Konditionen.“ Ich zuckte nur mit der Schulter. Maik steckte mir dann noch seine Visitenkarte in Arschtasche an meiner Hose.

Das Auto fuhr Tim. Auf der Fahrt nach Hause schlief ich fast die ganze Zeit. Ich war immer noch fertig. Ich schlief bis weit in den Sonntag hinein. Gegen Abend ging es mir wieder deutlich besser. Auch die Creme hatte ich mitgenommen. So ging es mir zwischen meinen Beinen schon deutlich besser. Am Montag zur Arbeit bekam ich dann gleich einen kleinen Schock. Es soll in einen Einsatz gehen für mich. Und zwar schon ab Mittwoch. Es gab nicht viel zu regeln. Tim übernahm die Wohnungsschlüssel. Der Einsatz sollte für mich aber sehr lange dauern. Tim sah ich erstmal nicht wieder. Da er seine Schule abgeschlossen hatte und ein Studium weit weg von der Küste angefangen hatte.

Soll ich die Visitenkarte mal benutzen???

What's next?

Comments

      Want to support CHYOA?
      Disable your Ad Blocker! Thanks :)