Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Chapter 45
by
Planlos
Kann Melanie die Situation entschärfen?
Nein Müller manipuliert weiter.
Plötzlich verspürte sie einen stechenden Schmerz an ihrem Po. Müller hatte sich eine Reitgerte genommen und damit kräftig zugeschlagen. „Steh auf und zeig mir Deine Titten“ waren seine nächsten Worte, bevor er zweites Mal die Gerte auf die niederschnellen ließ. Melanie sprang schnell auf, wollte an ihn vorbei in den Hausflur flüchten und dann nur noch weg, aber Müller verhinderte das mit einem schnellen Griff in ihre Haare und zog sie zurück. Er sah direkt in ihr spermaverschmiertes Gesicht, als er zischte „Du wirst in Zukunft genau das tun, was ich Dir sage. Das was Du jetzt lernen wirst, ist eine Lehre für´s Leben.“ raunte er. Wieder saßen seine Worte und Melanie fasste sich wie hypnotisiert an den Bund ihres Pullovers und zog ihn über ihr spermaverschmiertes Gesicht. „Weiter“ hörte sie Müller zischen und schon spürte sie den leichten Druck der Gerte auf ihrer linken Brust. Panisch öffnete sie den BH und ließ ihn fallen. „Sehr schön“ hörte sie Müller sagen „und nun den Rest, runter damit und dann die Hände hinter dem Kopf verschränken. Ich möchte Deinen Wahnsinnskörper genauer betrachten.“ Melanie folgte den Anweisungen mechanisch, sie konnte sich nicht mehr wehren. Als sie nackt vor Müller stand, umkreiste er sie wie ein Raubtier seine Beute. Sie schloss ihre Augen, konnte den Anblick von Müller nicht mehr ertragen. Immer wieder spürte sie, wie er mit der Gerte über ihre intimsten Stellen strich und jedes Mal zuckte sie zusammen. Plötzlich spürte sie, wie sich zwei Hände von hinten auf ihre Brüste legten und anfingen sie zu bearbeiten. Melanies Nippel verhärteten sich. Ihr Körper reagierte anders, als ihr Kopf. Diese Reaktion war ihr unangenehm und sie versuchte sich dieser Behandlung zu entziehen. Ihre strenge Erziehung hatte andere moralische Akzente gesetzt. Natürlich war sie sich ihrer körperlichen Vorzüge bewusst, seitdem sie mit ihren Mitschülerinnen gemeinsam nach dem Sportunterricht unter der Dusche gestanden und die verstohlenen Blicke auf ihren Körper wahrgenommen hatte. Aber ihre Erziehung liessen es nicht zu, in solchen Situationen an mehr zu denken. Bisher war es ihr nur wichtig gewesen, der Norm zu entsprechen, mit 18 einen Freund zu haben, der bei ihren Eltern sehr beliebt war und sie deshalb entjungfern durfte. Auch die Tatsache, dass sie zum Ende der Beziehung allenfalls einmal die Woche Sex in Standardposition miteinander hatten, war für sie bis zur Trennung eher normal. Die Schuldzuweisungen iher Familie am Ende der Beziehung trafen sie daher tief. „Melanie, da Dein Ex Dich nicht richtig für den kommenden Job ausgebildet hat, werde ich das nun tun. Du musst bereit sein, Dich hinzugeben, Dich benutzen zu lassen, denn kaum einer der wirklich wohlhabenden Sponsoren wird sich von Deinem süßen Lächeln einlullen lassen. Das gilt auch in anderen Bereichen des Lebens. Du wirst, egal wo, Deine Beine breit machen müssen, Du wirst über Schreibtisch gebeugt hart von hinten genommen werden, oder einen Schwanz in wildem Galopp auf einem Schreibtischstuhl reiten müssen. Die Zeiten, wo Du in einem weichen Bett von einem Mann zärtlich in Missionarsstellung genommen wirst und einfach nur wie ein Brett daliegst, sind mit dem heutigen Tage vorbei. Dann wirst Du nie wieder verlassen werden, weil Du Macht hast. Diese solltest Du mit Deinem Traumkörper geschickt einzusetzen lernen.“ Melanie flossen die Tränen in Strömen. „Das, was Du eben erlebt hast, was Dich aus Deiner Prinzessinnen-Welt gerissen hat, hast Du nur erlebt, weil Du ein Opfer bist. Du musst lernen müssen, zu manipulieren und zu kontrollieren, ohne zu vergessen, wer Dein Herr ist.“ Mit diesen Worten strich er ein letztes Mal mit seinen Händen über Ihren makellosen Körper. „ Nun geh Dich waschen und richte Dich her, Du siehst fürchterlich aus.“ schloss er scheinbar zärtlich an. Melanie dachte in diesem Moment daran, wie wohl ihr Notendurchschnitt geworden wäre, wenn sie sich den Annäherungen der Professoren und einer Professorin hingegeben und nicht jede Annäherung zurückgewiesen hätte, nur um ihrem Ex-Freund treu zu sein, der sie dann schließlich doch mehrfach betrogen hatte und letztlich mit einer Kommilitonenschlampe aus reichem Hause davonzog. Alle Handlungen und Worte Müllers nahm sie wie durch eine Nebelwand wahr. Sie war zu keinem klaren Gedanken mehr fähig.
What's next?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Referendariat
Eine Lehrerin lernt sich unterzuordnen
Um das Referendariat zu bestehen muss Stefanie alles geben
Updated on Jul 1, 2021
by dirkdirk
Created on Aug 25, 2015
by dirkdirk
You can customize this story. Simply enter the following details about the main characters.
- 573 Likes
- 460,621 Views
- 110 Favorites
- 21 Bookmarks
- 85 Chapters
- 47 Chapters Deep
Comments moved below the chapter.
Comments