Chapter 8 by dtman
Kann Jane sich befreien?
Nein, zu mindest nicht jetzt
Jane heulte vor Schmerzen und Verzweiflung. Bei jedem Stoß hatte sie das Gefühl, dieser würde sie entgültig zerreisen, doch statt der gnädigen Dunkelheit des Todes kamen nur neue Schmerzen.
**** versuchte sie wegzukriechen. Sie griff mit Händen ins Lacken und zog sich vorwärts.
Instinkt. Verzweiflung. Panik.
Ihr Geist wusste, dass sie keine Chance hatte, doch so kroch sie langsam über das Bett, nur weg, weg von dem brutalen Schaft, der bei jedem Stoß ihren Arsch ein wenig mehr weitete.
Der Wolf folgte ihr ohne von ihr abzulassen und fickte weiter hasserfüllt den Arsch seiner Todfeindin.
Schließlich sah Jane durch den Schleier von Tränen vor sich das hölzerene Kopfende des Bettes. Keine Chance weiterzukriechen. Keine Chance zu entkommen.
Der Wolf ergriff ihren Kopf und hielt ihn so, dass jeder seiner Stöße ihn gegen das Kopfende des Bettes schlug. Ihre Klagelaute waren Musik in seinen Ohren.
Dumpfer **** breitete sich durch Janes Kopf aus. Sie hatte das Gefühl, als wenn sofort sich an ihrer Stirn Beulen bildeten. Denn traf sie hart und unglücklich den Rand des Bettes und ihre linke Augenbraue platzte auf und das Blut lief ihr in die Augen.
Der Wolf ergriff ihren Kopf und presste ihn ins Kissen, so dass es ihr die Luft nahm.
**** versuchte sie den Kopf zu heben. Luft zu bekommen, weiter zu leben, doch der Wolf ließ es nicht zu. Er presste sie fester hinab und fickte ihren Arsch noch härter.
So würde sie also sterben dachte Jane. Entehrt und geschändet von einem Tier, dass sie jagen sollte, bevor sie ihr 21 Lebensjahr vollendete. Dann umfing sie Dunkelheit:

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