Kann sie die Party ohne Probleme erlassen?
Nein, es taucht unerwarteter Besuch auf
Plötzlich kam Bewegung in die Menschenmasse, und auch die Türsteher gerieten in Panik.
Blaulicht erhellte den Nachthimmel und das Rattern von mindestens einen Hubschrauber übertrumpfte die Musikanlage.
„Hier ist die Polizei“ erklang es durch ein Megaphon. „Die Anlage ist großräumig umstellt, kommen sie langsam und geordnet raus. Wenn sie keine Drogen haben und sich ausweisen können, dann können sie einfach gehen. Wir sind nicht hinter ihnen her.“
„Fuck“ riefen Tabea und Monika gleichzeitig.
„Kannst du mir einen Ausweis erstellen“ flüsterte Monika als sie sich an die Wanddrückte um nicht von der flüchtenden Menge erfasst zu werden.
„Das komplexe Ding, leider nein, dummerweise habe ich es dem Gerät verboten offizielle Dokumente zu fälschen. So wie Geld und Ausweiße.“
„Im Endeffekt werde ich nun verhaftet, weil du zu Gewissenhaft bist?“ Eine breite Masse drückte nun die Treppen rauf und runter, wodurch Monika auch wieder gezwungen wurde nach unten zu gehen.
Sie versuchte erst gar nicht gegen de Strom anzukämpfen.
„Ich habe eine Idee“ schrie Tabea in ihrem Kopf, da es einfach zu laut warum normal zu kommunizieren. Schnell gehe zu der Tür, ich werde sie dir öffnen und dann verschließe ich sie wieder. Da solltest du sicher sein.“
Da Monika die Ideen ausgingen, hetzte sie so schnell es die Schrittkette zuließ, die Treppe nach unten du presste sich gleich neben der Tür an die Wand.
Ein leichter Stromschlag durchfuhr ihren Körper und an ihren Kitzler wurde erneut gesaugt. Für sie das Zeichen die Tür zu öffnen. Sie riss die Tür auf und wollte sie wieder schließen, doch da waren bereits mehrere andere Leute ihr gefolgt.
„Scheiße“ murmelte Jenny und rannte den dunklen Gang entlang, wobei sie nun voll, auf Tabea angewiesen war. Schließlich erreichte sie eine weitere Tür zu ihrer rechten Seite die Tabea für sie öffnete bevor sie diese hart hinter sich zu zog. Dummer weise klemmte ihr Rock noch in der Tür, aber mit einem kräftigen Zug am Bund zerriss sie ihn und befreite sich.
„Wo sind wir?“ fragte Monika, deren Augen sich langsam an die absolute Dunkelheit gewöhnen versuchte, nur um festzustellen, dass es einfach zu dunkel war. Der Gestank war hier noch schlimmer als im Flur.
„Wir sind in eine Art Windfang. Da vorne auf der Tür steht Kanalisation. Das würde erklären warum es hier so stinkt“
„Super, ich sitze also fest“ entschied Monika, wobei sie versuchte ihrer Freundin keine Schuld zu geben.
„Ja so sieht es aus.“ Stimmte Tabea ihr zu „Am besten warten wir einfach“
„Wäre da nur nicht der Gestank, du hast keine Nase, aber es stinkt hier immens“
„Glaub mir, ich kann es auch riechen“ klärte sie Tabea auf
„Oh, na dann, kannst du nichts dagegen machen? Etwas was uns beiden hilft? So was wie ein ABC Schutzanzug“
„Hm, nein, so etwas habe ich nicht im Bauplan, wobei ich hätte da was mal sehen was du dazu sagst.“
Mittlerweile spürte Monika das Kribbeln kaum noch wenn sich ihre Freundin verwandelte und so wartete sie neugierig was passiert.
Schlagartig trat die Verwandlung dann ein und plötzlich war Monikas atmen schwerer, dafür stank die Luft nicht mehr, und auch ihre Sicht kehrte zurück, auch wenn alles Grau war.
Auch der Rest ihres Körpers war nun mit einer schützenden Schicht bedeckt, die selbst bis in ihre Zehenlücken reichte.
Prüfend tastete sie sich ab. Ihre Manschetten waren immer noch da und der Gürtel, als auch der Bh waren in den Anzug integriert. Seltsamerweise fühlte sie sich überraschend sauber, als sei sie den ganzen Dreck von vorhin losgeworden.
„Tabea was hast du getan?“ rief sie, wobei ihre Gasmaske das Geräusch dämpft.
„Nicht so laut“ kam es prompt zurück.
Ich habe mich zusätzlich in eine Latexcatsuit samt Gasmaske verwandelt. Der schirmt uns beide vor den ekeligen Gerüchen von draußen ab“
„Aber Teile von dir sind immer noch draußen“ fragte eine verwirrte Monika.
„Ja, teile, aber als Mensch riechst du auch nicht mit allen Teilen des Körpers, Zusätzlich habe ich jeden mm deiner hat Porentief reingemacht, aber bitte höre auf zu schreien“
„Danke“ flüsterte Monika leise und setzte sich auf den Boden. Da sie nun geschützt war hatte sie keine Angst mehr vor etwaigen Schmutz und Insekten.
„Kein Problem, ich rieche dich auch lieber so ohne die ganze scheiße um uns herum“
„Deine Nase ist direkt über meine Vagina oder?“
„Jap“ bekam sie nur als Antwort und das saugen an ihren Kitzler und Nippeln ging wieder los. „Das ist eine meiner Lieblingsteile an dir“
„Du mich auch, du Tabea, ich was denkst du wie lange es dauert.“
„keine Ahnung, sicherlich einige Stunden warum fragst du“
„Nun ich müsste mal aufs Klo“ flüsterte Monika leise und spürte wie ihr Gesicht rot anlief.
„Oh“ kam es von Tabea, die schnell konzentriert nachdachte wie sie es bewerkstelligen konnte. „Also gut, wenn du Pinkeln müsst kann ich kurz ein Teil vom Anzug öffnen.“ Bat sie ihrer Freundin an.
Reicht das?
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