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Chapter 15
by
Redboom
Saugt Leon an den Nippeln seiner Mutter?
Nein, es ist schließlich seine Mutter.
„Nein“ sagte Leon und verzog angewidert das Gesicht. Am Busen seiner Mutter zu nuckeln, dafür war er nun wirklich zu alt. Auch wenn er diese Frau, die ihn als Baby zur Adoption gab, praktisch gar nicht kannte.
Vanessa riss ihrem gefesselten Sohn die Strumpfhose samt Slip herunter.
„Vanessa, was soll das!?“ rief Leon irritiert.
Doch seine Mutter sah ihn in die Augen und sprach nur: „Nenn mich ruhig Mama.“
Keine Sekunde später fühlte er ihre kalte Hand an seinem Penis, die mit den Fingern versuchte ihm einen herunterzuholen.
„Mama!?“ rief er wieder irritiert, als er herunterblickte und seiner Mutter zusehen musste wie sie versuchte seinen schlaffen Penis zu wichsen.
Leon schämte sich tief in den Boden dafür, dass er augenblicklich eine Erektion bekam. Versteinert lag er da und wehrte sich nicht mehr.
Anfangs zärtlich, aber immer wilder werdend wichste sie seinen Schwanz und sah emotionslos auf sein Gemächt. Er hatte das Gefühl, dass sie keinerlei Erregung verspürte und es wirklich nur für ihn machte und er fühlte sich schlecht dabei, dass es ihm ganz gegenteilig ging. Zum ersten Mal berührte ihn eine Frau an dieser Stelle. Leon wollte es sich nicht eingestehen, aber er fand es geil von seiner Mutter einen heruntergeholt zu bekommen.
Er wusste gar nicht was ihn mehr anmachte: ihre Hand zu sehen, die seine Vorhaut vor und zurück schob, das Gefühl, das sie damit verursachte oder doch den Anblick ihrer herrlichen Möpse?
„Mama“ stöhnte er „Warum machst du das?“
Er bekam keine Antwort und war kurz davor abzuspritzen. Doch ganz plötzlich stoppte Vanessa ihre Handbewegung, nur einen Augenblick vor seinem Orgasmus.
„Na siehst du, mein Sohn, das war doch ein schöner Anfang. Wir setzen das fort, wenn du weiblicher wirst.“
Sie küsste ihn ganz langsam auf den Mund. Prüfend stieß ihre Zunge gegen seine Zähne. Erst wollte er nicht, öffnete aber dann instinktiv seinen Mund und schon suchte sich Vanessas Zunge ihren Partner für einen intensiven Zungenkuss.
„Gute Nacht“ sagte Vanessa und streifte sich wieder ihren BH über. Sie kletterte vom Bett. Leon registrierte das Reibegeräusch der Strumpfhose seiner Mutter an seiner.
Sie löschte das Licht und zog mit einem Lächeln die Tür zu. Zweimal drehte sie den Schlüssel um.
„Siehst du das Augenflackern?“ fragte Barbara, als Vanessa zu ihr kam und deutete auf den Flat-TV. Die Kamera erlaubte auch das Sehen bei Dunkelheit.
„Klar der ist auf hundertachtzig“ meinte Vanessa.
Leon bewegte sich hin und her, er wusste nicht so recht, woran er war, einerseits dieser Fesselkram und die Weiberklamotten, andererseits seine nie gekannte Erregung mit dieser fremden Frau, die doch seine eigenen Mutter war.
„Ich bin heiß auf dich!“ meinte Vanessa und küsste Barbara. Schnell glitt ihre kundige Hand zu ihrer Bluse und kurze Zeit später umarmten sich beide nur noch mit Strumpfhosen bekleidet auf dem Sofa. Minuten später schrie Vanessa ihren Orgasmus hinaus, nachdem Barbara ihren Kitzler mit ihrer Zunge bearbeitet hatte. Davon hörte Leon nichts, die Türen und Wände waren **** schalldicht.
Was passiert am nächsten Morgen?
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Die Mädchenschule für Jungen
In dieser Schule werden Jungen zu Mädchen ausgebildet.
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