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Chapter 9 by Schreiberlein

Kerstin muss in die Schule. Wird sie noch etwas berufsrelevantes Lernen?

Nein, es ist Mottotag

Er weckt sie mit einem Kuss und sofort spürt sie seine Hände auf ihrem Körper. Er kniet sich über ihren Kopf und sie schaut ihm in die Augen als sie beginnt seinen Schwanz zu lutschen. Er lächelt sie an und nimmt sie schnell und hart. Sie kommt kurz vor ihm zum Orgasmus. Als sie neben ihm liegt, erinnert er sie an die Schule. Sie sucht ihre Jeans, aber dann erinnert sie sich, dass sie die Sachen in der Halle vergessen hat. Sie bittet Ahmed sie vor er Schule zur Halle zufahren, aber erreicht ihr den schwarzen Rock und das Top. Dann fährt er sie zur Schule. Erleichtert erinnert sich Kerstin, dass heute Motto-Tag ist und sowieso alle irgendwie verkleidet sein werden. Ohne Slip ist es ungewohnt und sie hat sich am Morgen frisch rasiert. Sie beeilt sich zu ihren Klassenkammeraden zu kommen. Sie hat außer ihrem Handy und einer kleinen Handtasche nichts dabei. Sie öffnet die Handtasche und will das Handy hineintun, aber in der Handtasche sind etwa zwanzig Kondome und ein paar Zelltücher und ein paar Münzen. Schnell schließt sie die Handtasche wieder. Der Mottotag wird offiziell eröffnet und die Abgangsklasse übernimmt das Kommando. Claudia ist über Kerstins neues Outfit sehr verwundert, lobt sie aber „Sieht heiß aus.“ Kerstin ist froh, dass sie nirgendwo sitzen muss. Sie haben Spaß und gegen 10:00 Uhr erhält sie eine Whatsapp von Ahmed „Geh in den Radkeller. Dort tust Du was von Dir verlangt wird. Enttäusche mich nicht!“ bestürzt schaut sie sich um. Diese Spielchen machen sie an und verwirren sie. Sie schleicht sich von ihrer Gruppe weg und gelangt zum Radkeller, der etwas abseits liegt und eilt die lange Rampe hinunter. Als sie den Raum betritt lösen sich acht Schüler von der Wand. Es sind alles Türken aus Klassen unter ihr. Sie schaut sich nach Ahmed um, aber er ist nicht zu sehen. Die jungen Männer formieren sich um sie herum und unterhalten sich auf Türkisch. Dann sagt einer auf Deutsch: „Ahmed sagt, das Du tun sollst, was wir verlangen.“ Kerstin ist entsetzt. Ahmed hat sich mit den jungen Kerlen abgesprochen. Sie nickt: „Ja, das hat er.“ Sie fährt zusammen als der Kleinste verlangt: „Auf die Knie mit dir und blas mir einen, Schlampe!“ Tränen laufen über ihre Wangen, als sie langsam nach unten geht. und die Kerle ängstlich von unten anschaut. Sie lachen und unterhalten sich auf Türkisch. Dann schiebt ihr der erste seinen Schwanz in den Mund und sie beginnt ihn mechanisch zu blasen. Er kommt schnell und spritzt ihr eine große Ladung in den Mund. Zwei weitere folgen. Dann wird sie nach vorne gedrückt und sie stützt sich an einem der Radgestelle ab. Einer streift ihren Rock nach oben. Sofort spürt sie seinen Schwanz an den Scharmlippen und beeilt sich zusagen „Kondom!“ Der junge Mann stößt ohne Kondom in sie und bald klatscht sein Becken im Takt gegen ihren Po. Er stöhnt und sie keucht. Er besamt sie und sie spürt seinen heißen Samen, der in sie flutet. Der Nächste benutzt ein Kondom und nimmt den Platz seines Vorgängers ein. Die jungen Männer benutzen sie alle nacheinander und schließlich spürt sie beschämt, einen sich nahenden Orgasmus. Die Kerle lachen über sie und bedauern, dass sie die Schule nun verlässt, wo sie doch endlich nützlich sein könnte. Als der Letzte fertig ist bleibt sie röchelnd stehen. Das Sperma tropft aus ihr heraus und als sie sich aufrichtet muss sie sich zuerst hin hocken und lässt das Gemisch aus Sperma und ihren Säften heraustropfen lassen. Dann geht sie zur Toilette und reinigt sich. Sie erhält eine Whatsapp von Ahmed mit einem Video. Das Video zeigt sie, wie sie gefickt wird. Darunter im Text „23.800,-€ ich hole Dich um 11:30 Uhr ab“. Während sie den Radkeller verlässt rechnet sie „Acht Schwänze =200 €, also 25,- € für einmal Sex mit ihr.“ Sie kehrt kurz zu ihren Mitschülern zurück, kann sich aber nicht mehr konzentrieren und steht bereits zehn Minuten früher am Treffpunkt. Sie steigt ein und Ahmed fährt sie zu sich nach Hause. Sie duscht und als sie in die Küche kommt lobt er sie „Du hast gehorcht, das war gut.“

Gibt es weitere Vorbereitungen?

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