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Chapter 3 by Redboom Redboom

Kommt er irgendwann ins Badezimmer?

Nein, denn seine Mutter ruft ihn.

(Hinweis: jemand hatte an der Stelle ein paar Kapitel rausgelöscht. Weshalb ich hier die Story wieder einfüge, damit die späteren Kapitel wieder einen Anfang haben.)

„Du kommst sofort hier runter junger Mann“ Ben zuckte zusammen, als er die Stimme seiner Mutter hörte. So früh hatte er nicht mit ihr gerechnet. Normalerweise joggte sie noch. Ben schlurfte müde die Treppen hinab. In der Küche stand Kristin, seine Mutter. Sie trug ihre Joggingsachen, enges Top und eine knielange enge Stretchhose. Ihr blondes Haar war hochgesteckt. Sie wedelte mit einem Blatt Papier. Ben erkannte es sofort. Scheiße.

„Junger Mann das ist doch wohl die Höhe. Eine Sechs in Mathematik. Und du hast mir versprochen zu lernen.“ zeterte seine Mutter und wedelte mit dem Blatt.

„Ja Mama“ nuschelte Ben.

„Ja Mama. Geschenkt. Du bist bestimmt wieder mit deinen Kumpels umhergezogen. Aber noch viel schlimmer.“ sie sog tief die Luft ein. „Wann bitte habe ich das unterschrieben?“

Ben hatte die Unterschrift seiner Mutter gefälscht. Er blickte zu Boden. Jetzt setzte seine Mutter eine Schimpftirade an. Ben lies es auf sich einprasseln.

Kristin merkte das sie ins Leere redete. Sie packte ihren Sohn am Kinn, etwas fester als sie es eigentlich wollte und drückte seinen Kopf hoch. „Ben sie mich gefälligst an wenn ich mit dir rede.“

Ben reichte es am frühen Morgen so angeschnauzt zu werden. Er schlug die Hand seiner Mutter weg und schrie „Ach leck mich doch am Arsch.“

Im selben Moment begriff er was er gesagt hatte. Er sah seine Mutter an. Sie rührte sich nicht und in ihren Augen war ein seltsamer Glanz. Er hatte sie zu tiefst gekränkt. Er wusste was jetzt kam. In Erwartung einer Ohrfeige schloss er die Augen. Er wartete.

Mit einem kräftigen Ruck wurde ihm die Boxershorts heruntergerissen und noch ehe Ben die Augen öffnen konnte, spürte er etwas an seinem Arsch. Hände packten seine Pobacken und zogen sie auseinander. Und dann...

Er starte nach hinten und konnte nicht glauben was er sah. Seine Mutter, SEINE MUTTER kniete am Boden und leckte ihn ihre Zunge fuhr durch seine Arschspalte und leckte sein Arschloch. Jetzt vergrub sie ihr Gesicht zwischen seinen Backen , so das er nur ihre blonden Haare sah und ihre flinke Zunge spürte. Er wollte nicht, wurde aber steif.

„Mama was machst du da?“ rief er. Kristins Kopf kam hervor. „Ich tue was du befohlen hast.“ Dann verschwand sie wieder zwischen seinen Arschbacken. Ben begriff, obwohl er nicht verstand. Er hatte gesagt „Leck mich am Arsch“ und seine Mutter tat es. Und viel verstörender war, das es ihm gefiel.

Entlässt er Kristin oder möchte er seine neuen Kräfte an Mama ausprobieren?

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