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Chapter 6 by Swat-Member Swat-Member

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Nebenhandlung: Der Überfall

Aus Sicht von Leonora

Ich war an diesem Fasnetsdienstag auf den Nachhauseweg. Da es noch Frühjahr und damit nebelig und duster war, ging ich nicht durch den unbeleuchteten Park, sondern den Umweg über den Bahndamm. Dies war jedoch diesmal keine kluge Entscheidung.

In einem mit Gebüschen am Rand bepflanzten Abschnitt kam plötzlich ein als Clown verkleideter Typ auf mich zu und meinte: "Taschenkontrolle, Süße. Einmal Alles auf die Bank dort vorne rechts legen. " Zuerst wollte ich weitergehen, aber dann beschleunigte er und lief neben mir. "Du hälst jetzt an und ich kontrolliere deine Taschen." Da sah ich, dass er eine Pistole hatte. Daher hielt ich nun doch lieber an der nächsten Bank an. "Handtasche auf die Bank stellen und langsam ausräumen. Falls du Faxen machen willst, ich kann auch anders." Dabei zeigte er mir, dass an seinem Gürtel auch Messer, Kabelbinder und andere Sachen befestigt waren. Daher holte ich erst mein Handy aus der Tasche, dann meinen Schlüssel, dann meinen Geldbeutel. Diesen nahm er dann, steckte sich das Geld ein und hielt mir dann meine Bankkarte und einen Edding hin. "Das Geld kassiere ich als Gebühr. Du schreibst jetzt deine Pin auf die Karte, die ziehe ich auch ein." Damit war mir klar, dass die Aktion wohl darauf hinaus läuft, dass ich ausgeraubt werde. Danach musste ich meine Tasche weiter leeren. Taschentücher, Lipgloss, Kulis, Taschenhaarbürste, Kaugummis. Alles hatte ich auf der Bank zu drapieren. Zuletzt musste ich die Tasche auf links drehen um zu beweisen, dass sie wirklich leer war.

Inzwischen nahm er mein Handy und gab dreimal die Pin falsch ein. Danach hielt er ein Gerät daran. "Das entlädt den Akku. Damit du nicht auf die Idee kommst, die Bullen zu rufen. Weiter geht es: Jetzt die Jackentaschen." Ich räumte auch diese aus. Mehr als alte Zettel und anderer Müll waren darin nicht. Auch diese hatte ich im Anschluss nach außen zu ziehen. "Jetzt die Innentaschen." Ich öffnete die Jacke um zu zeigen, dass sie keine Innentaschen hat. "Ok. Zieh sie aus, ich überprüfe das." Ich zögerte, was ihn dazu brachte, das Messer zu ziehen. "Mach schon. Oder soll ich dich verletzen?" Daher zog ich meine Jacke aus und gab sie ihn. Nachdem er sie durchsucht hatte, legte er sie auf die Bank. "Jetzt die Hosentaschen." In der linken Tasche hatte ich ein bisschen Kleingeld, in der rechten Nichts. Auch diese hatte ich dann nach Außen zu drehen. "Arschtaschen." "Da habe ich nix drin." "Ok. Dann leg jetzt deinen Schmuck ab. Uhr, Kette, Ohrringe." Ich gab ihm alles. Er nahm sich meine Uhr und meine Kette, die Ohrringe als Modeschmuck legte er auf die Bank. "Deine Ringe und dein Armband auch." Schade. Gerade das Armband hätte ich gerne behalten. Aber bevor er mich verletzt, gab ich auch das ab. Beides steckte er ein.

"Finger hinter dem Kopf verschränken. Ich traue dir nicht. Ich kontrolliere lieber mal deine Arschtaschen." Also trat er hinter mich und fuhr mit seinen Händen über meinen Hintern. Plötzlich fühlte ich etwas in der Tasche. Mist, ich hatte doch heute einen 5-Euro-Schein dort eingesteckt. Hoffentlich findet der Typ den nicht. Doch er fühlte ihn und zog ihn aus meiner Tasche. "Den wolltest du wohl verstecken. Jetzt gehört er mir." Währenddessen baute er sich wieder vor mir auf. "Zieh jetzt dein Shirt aus. Nicht, dass du einen Brustbeutel vor mir verstecken willst." "Ich ziehe sicher nicht meinen Pulli und mein T-Shirt vor ihnen aus." Das hätte ich besser nicht sagen sollen. Er griff mir in die Haare. zog mich zu sich und hielt mir das Messer an den Hals. "Du machst was ich sage. Sonst lernst du einen sehr bösen Clown kennen." Dann wechselte er vom Messer zur Pistole und steckte mir diese in den Mund. "Lutsch sie, Schlampe." Mir blieb nichts anderes übrig, als ihm zu gehorchen. "So ist brav. Und jetzt machst du besser, was ich dir gesagt habe." Nachdem er mich wieder losgelassen hatte zog ich daher meinen Pulli aus. Diesen untersuchte er, fand aber keine Taschen. Danach gab ich ihm auch mein Shirt. So in BH und Jeans rumzustehen war nicht nur unbehaglich, sondern verursachte auch eine Gänsehaut am ganzen Körper. "Schuhe und Socken als nächstes. Vielleicht versteckst du ja darin etwas." Notgedrungen zog ich auch diese aus und er kontrollierte sie, fand jedoch nichts. "Jetzt die Hose." "Aber die" Zack bekam ich eine Ohrfeige. "Ich habe" Darauf bekam ich wieder eine Schelle. Inzwischen hatte ich Tränen in den Augen. Um weiteren Prügeln zu entgehen, zog ich meine Hose aus und gab sie ihm. Nach einer intensiven Betrachtung legte er sie auf die Bank. "Gibt es versteckte Taschen im BH oder im Höschen?" "Nein. Selbstverständlich nicht." "Du weißt doch, dass ich dir nicht traue. Runter damit, ich will es kontrollieren." So zog ich meinen BH aus und deckte meine Brüste mit dem rechten Arm ab, als ich ihm diesen gab. Danach zog ich meinen Tanga aus und gab ihn auch ab. In beidem war selbstverständlich kein Versteck und so legte er alles auf die Bank.

So stand ich nun also nackt, mit Arm über den Brüsten, gekreuzten Beinen und Hand über dem Schritt da. Plötzlich holte er sein Handy raus und meinte: "Ich werde jetzt Bilder von dir machen, damit du nicht auf die Idee kommst zu den Bullen zu rennen, Wenn du das machst, landen die im Internet." So fotografierte er mich in den nächsten Minuten in allen möglichen Positionen. Dabei achtete er penibel darauf, dass ich auf jedem Foto identifizierbar war. So musste ich nicht nur meine Brüste präsentieren, sondern auch meine Schamlippen und mein Poloch wurden detailliert aufgenommen. Schließlich verlangte er sogar, dass ich für ihn masturbiere und mir seine entladene Pistole in alle 3 Körperöffnungen einführe. Abschließend musste ich mir meinen Tanga und den Lipgloss in die Scheide stecken, während die Haarbürste in meinem Arsch war. Auch davon machte er Fotos. Danach lies er mich meine Jeans wieder anziehen, verschloss sie allerdings mit einem Kabelbinder. Anschließend nahm er sich 2 meiner Kaugummis und auch ich musste anfangen 2 zu kauen. Nach einer Weile klebte er mir dann seinen Kaugummi auf die rechte Brustwarze und ich musste meinen auf die Linke kleben. Danach musste ich mein T-Shirt anziehen, dieses allerdings unter meinen Brüsten verknoten. Darüber kam mein Pulli und meine Jacke. Schließlich durfte ich den Rest meiner Sachen wieder in meine Tasche packen, Meinen BH nahm der Clown jedoch an sich.

Zum Abschluss musste ich mich dann auf die Bank setzen und meine Beine durch die Lehne stecken. Danach band er meine Schnürsenkel zusammen, Zwischen meinen Füßen befand sich dabei das Bein der Bank. "Wenn ich weg bin, darfst du dich befreien. Danke übrigens für deine Spenden. Die Sparkasse ist ja nicht weit weg. Und denk dran: Ein Ton und du wirst eine Internet-Berühmtheit." Damit verschwand der Typ wieder. Fiel mir das Sitzen auf Grund der Gegenstände in mir schon schwer, so war das Befreien noch schwieriger. Irgendwie gelang es mir dann doch und ich schleppte mich nach Hause.

Zuhause angekommen suchte ich mir erstmal einen Seitenschneider, um den Kabelbinder zu entfernen. Dann holte ich das Zeug aus mir raus, sperrte meine Bankkarte und duschte dann ausgiebig. Besonders das Entfernen des Kaugummis von meinen Brüsten brauchte seine Zeit. Danach heulte ich mich erst einmal aus. Zur Polizei bin ich nicht gegangen. Vielmehr hoffte ich, dass es keiner anderen Frau wie mir erging, nur weil ich nichts gesagt habe. Danach habe ich mich an den Computer gesetzt und alle Porno-Seiten nach Bildern von mir durchsucht. Die Kontrolle der Seiten machte ich die nächsten Jahre täglich. Nie tauchte eines der Bilder auf.

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