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Chapter 27 by Cmdr Horn

Geht der Spaß weiter oder nicht?

Nachverhandlungen

Erst 10 Minuten später, war Max wieder so bei sich, dass sie den Schlagstock langsam aus ihrem Arsch zog und nachdenklich zu einem erschöpften Walter hinübersah. Sein Schwanz stand immer noch auf Halbmast und war von seinem Sperma und ihren Säften bedeckt. Ohne darüber nachzudenken, kroch Max zu ihm hinüber und leckte ihm die Latte sauber. Erst danach erhob sie sich. Sperma und ihre eigenen Säfte strömten aus ihrer Muschi über ihre Oberschenkel, doch Max ließ sich davon nicht beirren.

„Okay Walter, du hattest deinen Spaß, kommen wir nun zum Geschäftlichen.“

„Erzähl mir nicht, du hattest keinen Spaß, so wie du abgegangen bist. Aber gut, du kriegst deine Frist bis morgen. Jetzt muss ich aber los, sonst machen sich meine Kollegen noch Sorgen.“ Damit begann er sich anzuziehen. Max wollte sich zwar auch jetzt nochmal duschen, aber ihr fiel ein, dass sie von Walter eventuell Infos zu der Gang von gestern bekommen könnte. „Gut. Danke Walter.“, murmelte sie nachdenklich. Nach kurzer Pause fragte sie: „Walter, kennst du dich in der Gangszene der Stadt aus?“ „Ja, natürlich nicht so genau wie die Jungs vom Gangdezernat, aber einen groben Überblick hab ich schon.“, sagte er, während er langsam sein Hemd zuknöpfte. „Okay und welche Gang ist in der 34sten Straße aktiv?“ „Das ist die Black Shadow Gang, der Anführer ist ein riesiger Schwarzer mit dem Namen Bull und es gibt da wohl noch einen Unterboss namens Cesar. Warum willst du das eigentlich wissen?“ „Oh, ich muss nur auf meiner nächsten Tour durch diese Gegend.“, log Max überzeugend. „Dann sei bloß vorsichtig Max. So ein geiles, kleines Fickstück rammeln die Kerle dort gerne mal durch. Auch wenn dir das vielleicht gefallen würde, nachdem sie mit dir fertig sind verkaufen sie dich an die Russenmafia und das würde dir bestimmt nicht gefallen.“ Max verdrehte die Augen. „Deine Sorge um mein Wohlergehen ist wirklich rührend.“, entgegnete Max sarkastisch. „Dir geht es doch nur um die 500 Dollar morgen. Aber keine Sorge, du kriegst dein Geld. Ich kann schon selbst auf mich aufpassen.“ Jetzt war Walter etwas angepisst. „Hey, so ein Arschloch bin ich nun auch wieder nicht. Das Geld ist mir zwar wichtig, vor allem weil mein Vorgesetzter die Hälfte abgreift, aber ich will auch nicht, dass du als Straßennutte vor die Hunde gehst.“, beteuerte Walter. „Schon klar, du willst mich lieber selber ficken.“, ätzt Max zurück, obwohl sie erkennen konnte, dass er die Wahrheit sagte. „Natürlich, welcher Kerl will das nicht und bevor du wieder auf Miss Obercool umschaltest, erinnere dich lieber daran, wie du um mehr gebettelt hast.“

Das ließ Max kurz innehalten. Walter hatte Recht. Während des Ficks hatte sie immer wieder nach mehr und tieferes Eindringen gebettelt und das meinte sie diesmal auch so. Das war nicht wie sonst oft, um die Sache schnell hinter sich zu bringen. Nein, sie hatte es genossen, sogar mit dem Schlagstock im Arsch. Vielleicht ließe sich hier und jetzt ein besseres Verhältnis zu Walter und damit zu den Cops aufzubauen. Gespannt beobachtete Walter das wechselnde Mienenspiel auf Max hübschen Gesicht. Endlich schien sie sich für eine Vorgehensweise entschieden zu haben und grinste Walter. „Okay, du hast Recht. Ficken kannst du. Es hat mir tatsächlich sehr gefallen und ich wäre sogar nicht abgeneigt, das von Zeit zu Zeit zu wiederholen. Aber nur, wenn das unter uns bleibt. Niemand erfährt irgendetwas. Meine Freunde nicht, deine Freunde nicht. Dafür will ich aber auch eine Gegenleistung. Du informierst mich über Razzien und Straßensperren und vor allem und das ohne Gegenleistung, wann du dein Schutzgeld abholst. Deal?“

Sichtlich überrascht versuchte Walter jetzt schon zum dritten Mal in das zweite Hosenbein zu kommen. Aber das Herumgehüpfe gab ihm auch Zeit über das Angebot nachzudenken. Für das was Max ihm anbot, verlangte sie erstaunlich wenig. Er beschloss nachzuhaken und sich nicht übervorteilen zu lassen. „Ein interessantes Angebot, Max. Ich bin fast gewillt sofort ja zu sagen, aber so ganz traue ich dem Braten nicht. Wieso versuchst du nicht mehr herauszuholen, die Miete zum Beispiel loszuwerden oder zu senken?“ „Ganz einfach Walter. Erstens kann ich einen Freund bei den Cops gut gebrauchen. Zweitens hat es mir wirklich gefallen und drittens hättest du das Schutzgeld gar nicht senken oder aufheben können, weil dein Boss ja auch seinen Anteil haben will.“, antwortete Max. „Nicht nur hübsch, sondern auch noch schlau.“, kommentierte Walter. Aber wie soll das in der Praxis aussehen? Du wirst mich ja kaum hier in deiner Wohnung vor deiner blonden Freundin ficken. Und ich will mir nicht ständig einen Korb abholen, wenn es dir mal wieder nicht passt.“ „Kein Problem Walter, kennst du das Yuk Yuk Tree Motel?“ „Natürlich kenne ich die Kaschemme.“ „Gut wir machen das so: Jedes Mal wenn du die „Miete“ abholst gebe ich dir oder du mir ein Zeichen, wenn du Infos für mich hast oder ich Fragen an dich. Darauf treffen wir uns zwei Stunden später in dem Motel.“ „Gut, das ist ein Plan. Ich bin einverstanden. Hier hast du ein Handy, das mir während einer Hausdurchsuchung in die Hände gefallen ist. Die eingespeicherte Nummer ist meine, damit kannst du mich auch zwischendurch erreichen oder ich dich.“ Max war überrascht, so viel Großzügigkeit hatte sie nicht erwartet. Walter hatte sich nun fertig angezogen, während Max immer noch nackt war, aber sie fühlte sich gut so. „Danke Walter, das beweist mir, das du doch kein so übler Kerl bist.“ „Siehst du Max, das habe ich schon immer gesagt. Wir sehen uns morgen.“ Damit wandte er sich um und ging.

Was macht Max als nächstes?

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