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Chapter 37
by
Boss
What's next?
Nachts im Gästezimmer
Der Mond beleuchtete das Gästezimmer leicht und die Nachtaufnahmefunktion der Kamera war einfach spitzenklasse. Ich hatte eine perfekte Sicht.
Bärbel trug ein leichtes, transparentes Nachthemd und flüsterte: "Anna. Ich bin's. Schläfst du schon?"
"Nein, ich bin viel zu aufgewühlt. Die geilen Bilder schwirren weiter in meinem Kopf und meine Pussy schwimmt schon den ganzen Abend in meinem Saft!", kam leise zurück.
"Das werde ich gleich ändern" sprach Bärbel und zog sich das Nachthemd aus.
Anna schlug die Decke zurück und meine Frau nahm die Einladung an. Sie lächelte süß und krabbelte dann nackt zu ihr ins Bett. Die beiden Frauen begannen sich zu küssen, erst zögerlich, aber sehr schnell, sehr leidenschaftlich. Dazu spielte Anna mit Bärbels Titten und Bärbel ihrerseits befreite Anna vom störenden BH und Slip.
Jetzt konnte ich zum ersten Mal beide Siedlungsschlampen in Natura sehen. Wow!
Mein Herzschlag erhöhte sich sofort und natürlich hatte ich auch schon meinen harten Schwanz aus der Hose geholt, um ihn vorsichtig zu wichsen.
Ein geiles Bild bot sich mir. Beide echte Prachtweiber mit großen Titten, aber dann doch ganz unterschiedlich in Alter, Figur, Haarfarbe … Trotzdem: Zusammen eine Hammeransicht!
Nach der Knutscherei, meinte Bärbel: "Lass dich mal ansehen!" und schaltete das Nachttischlicht an. Ich muss sagen, eine Spitzentechnik hatte ich gekauft. Die Kamera wechselte sofort den Modus und ich hatte wieder schöne, bunte, bewegte Bilder.
Die Frauen bewunderten sich gegenseitig, streichelten über ihre Haut, spielten an den Nippeln der jeweils anderen und genossen den Moment. Ich konnte sogar ihre Gänsehaut erkennen. Beide stöhnten leise und geil. Ich musste auf Stopp drücken und meine Hand vom Schwanz nehmen, ansonsten wäre es mit meinem weiteren Genießen schnell wieder vorbei gewesen!
Das Standbild war aber nicht weniger scharf ... in beiden Bedeutungen. 4K-Aufnahme mit super Motiv.
Ich nahm mir ein wenig Zeit, um mir beide Frauen genauer anzuschauen, wozu hat man schließlich einen Zoom? Als Erstes stellte ich fest, dass beide haarlose Pussys präsentierten. Bei Anna hatte ich das fest erwartet, bei Bärbel sollte mich das nicht mehr überraschen. Dann ein wenig Bauch bei Bärbel und eine trainierte Partie von Anna, bis ich zu den Brüsten kam. Bärbels Titten waren enorm! Sehr groß und hingen nur ganz leicht, Annas jüngere Exemplare standen stramm und waren tatsächlich nur wenig kleiner als Bärbels - insgesamt waren aber beide eher mehr als überdurchschnittlich groß. 'Mördermöpse!' ging mir durch den Kopf. 'Kein Wunder, dass sie alle Männer im Umkreis verrückt machen.' Ich versuchte mich ein wenig weiter zu beruhigen, was mir bei den Bildern schwerfiel, und startete dann die Aufnahme wieder.
Bärbel drückte sanft Anna auf den Rücken und rutschte zwischen ihre geöffneten Beine. "Dann will ich dich mal trocken legen!" flüsterte sie und begann dann, Annas nassen Schlitz auszuschlecken. Es schmatzte und Anna stöhnte. Bärbel schien es richtig zu machen. Sie machte immer weiter, zwischendurch pausierte sie kurz, um Luft zu holen oder Anna Gelegenheit zu geben, wieder etwas herunterzufahren, nur um dann wieder heftig weiterzumachen. Ihre Zunge bearbeitete Annas Scham und Kitzler, dabei wurde sie von ihren Fingern unterstützt. Es wurde gestöhnt, gekeucht und sich gewunden. Inzwischen fickte Bärbel Annas Fotze mit drei Fingern. Anna japste immer heftiger und Bärbel fingerte sich parallel bereits selber. Dann war es soweit! Anna schüttelte sich, Wellen durchliefen ihren Körper und sie wand sich in einem heftigen, langanhaltenden Orgasmus. Bärbel pausierte, bis Anna sie hochzog. "Danke, gib mir eine Minute zum Erholen … dann revanchier’ ich mich bei dir!" sprachs und küsste Bärbel zärtlich.
Tatsächlich regte sich Anna nach circa einer Minute wieder. Die Lebensgeister kehrten zurück und wieder küsste sie Bärbel. Was zögerlich begann, wurde schnell wilder. Ihre Zungen schlängelten sich umeinander und beide Frauen stöhnten leise. Dann löste sich Anna vorsichtig und begab sich küssend langsam abwärts. Erst wurde Bärbels Hals verwöhnt, dann ging es langsam tiefer. An den Brüsten verweilte Anna sehr lange. Sie spielte intensiv mit Bärbels Nippeln, einer wurde mit der Zunge gelutscht, während der andere mit der Hand gezwirbelt wurde. Die Nippel richteten sich schnell schnell hart auf, was nur zu noch mehr Knabbern führte. Bärbel grunzte wollüstig mit geschlossenen Augen und genoss es, verwöhnt zu werden. Anna fingerte inzwischen Bärbels Muschi und ihre Säfte flossen in Strömen. Dann ging es noch tiefer. Anna verwöhnte Bärbels Kitzler, was Bärbel zum Aufkeuchen brachte, und gleichzeitig schob Anna mehrere Finger in Bärbels gierige Fotze. "Mehr!" kam die Aufforderung, und der Griff zu Annas Handgelenk ließ keinen Zweifel offen.
Anna hatte inzwischen alle Finger, außer dem Daumen, in Bärbel versenkt und diese stöhnte nur noch: "MEHR!" Das Nicken von Anna war kaum merklich, doch dann zog sie sich aus Bärbel zurück, leckte kurz über ihre Schamlippen, legte den Daumen an und presste dann langsam ihre komplette Hand in Bärbels Fotze. Bärbel grunzte und stöhnte, aber Anna presste weiter, bis nur noch ihr Handgelenk zu sehen war. Dann begann sie langsam mit einem Faustfick. Bärbel spreizte ihre Beine, soweit es ging, und zog gleichzeitig an ihren harten Zitzen. Es dauerte auch nicht lange und das Stöhnen steigerte sich noch. Anna gab sich die größte Mühe. Sie knabberte gerade an Bärbels Kitzler, als ein Orgasmus über ihre Gespielin hinwegrollte. Zitternd, laut und **** intensiv. Bärbel hielt sich nicht zurück, sie squirtete los und Anna versuchte, den süßen Nektar aufzusaugen. Vieles landete in ihrem Gesicht, aber einiges konnte sie auch schlucken.
Auch wenn es jetzt das zweite Mal war, dass ich meine süße Bärbel beim Squirten zugesehen hatte, war ich wieder geschockt und mehr! Ich konnte nicht mehr an mich halten und spritzte ebenfalls los ... wieder ohne meine Hand am harten Riemen zu haben. Das war einfach zu viel.
"Das war geil!" stöhnten beide Mädels unisono und brachen eng umschlungen auf dem Bett zusammen.
Nach weiteren fünf Minuten rührte sich Bärbel, schnappte sich ihr Nachthemd und flüsterte Anna zu "Gute Nacht, Süße!", dann verschwand sie und die Aufnahme endete.
Ich saß völlig fertig vor dem PC und fragte mich, zum wievielten Male ich jetzt schon über den Schreibtisch gespritzt hatte. Wie so vieles, wusste ich auch nicht, dass Bärbel es mit Frauen trieb. Meine Andeutungen in die Richtung wurden schon seit Jahren abgeblockt, wie alles andere auch … und jetzt eine – wenn auch unfreiwillige – geile Lesbenshow! Geil, ich war immer noch geflasht … aber richtig überrascht war ich nach den letzten Erlebnissen verständlicherweise auch nicht wirklich.
Natürlich musste ich da dranbleiben und wollte mehr sehen. Ich war gespannt, was ich noch entdecken würde. Bereits da erwartete ich viel zu finden, aber letztendlich war ich bei weitem nicht auf die Eskapaden meine Frau vorbereitet!
Mühsam rappelte ich mich auf, um aufzuräumen, Spuren zu beseitigen und dann unten auf dem Sofa auf Bärbels Rückkehr zu warten. Mein Kopf wurde nur so von Sex-Bildern geflutet und es fiel mir schwer, einen klaren Gedanken zu fassen, um zu entscheiden, was ich als Nächstes machen wollte.
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