What's next?
Nachhilfe
Daher übernahm ich jetzt. „Ich will auch.“
Dabei zog ich mit einer Hand am Ohr dieses Mannes. Mit der zweiten Hand half ich ein wenig nach und legte den Kerl aufs Kreuz. Sofort war ich über ihm und führte mir sein Glied in meine Muschi. Langsam ritt ich diesen Mann. Langsam auf und ab. Dabei beugte ich mich ihm entgegen und steckte ihm meine Brüste abwechselnd in den Mund. Richtete mich wieder auf und veränderte meinen Rhythmus. Jetzt ging ich langsam nach oben und drucke mich schnell wieder zurück. So klatschte unsere Haut aufeinander. 4-5 Mal. Dann stieg ich wieder ab und die Frau war dran.
Ich merkte, ihr gefiel diese Position nicht. War ihr unangenehm. Sie sollte selber bestimmen, wie gefickt werden sollte. Also gab ich ihr einen Klaps auf den Po. Es ging los. Sehr langsam bewegte sie sich. Sie frug ihren Mann. „Gefällt es dir?“ Er nickte nur. Sie machte weiter und merkte, dass sie den Winkel, in dem der Schwanz ein und aus fuhr von ihr bestimmt werden konnte. Und ihr Atem wurde schwerer.
Ich merkte, der Schwanz passte nicht zu ihr. Er kam nicht wirklich an ihren G-Punkt. Ich dachte, sie weiß gar nicht, wie der Penis eindringen muss, damit sich bei ihr was regt. Also drehte ich sie um. Sie sollte mit dem Rücken zu ihm auf ihm reiten. Und siehe da. Ihr Gesicht hellte sich auf.
Jetzt ließ ich sie sich auf den Rücken liegen. Mit den Füßen hob und senkte sie ihr Becken. Sie stöhnte. Sie stöhnte immer lauter.
Ich nahm ihre Füße und hielt sie hoch. Sie lag nun flach auf ihrem Mann. Der hob sein Becken und fickte sie im Liegen. Wieder wie eine Nähmaschine. Nur diesmal funktionierte es. Sie schrie es heraus. Ja. Endlich.
Wenig später saßen wir auf dem Bett. Sie umarmte ihren Mann und legte ihren Kopf auf seine Schulter.
Was war da gerade passiert?
Es stellte sich heraus, dass sie gar nicht wusste, was ihr gefiel. Sie hatte es noch nie ausprobiert. Und er war einer von denen, die beim Sex das Licht ausmachen. „Uh Fertig.“
Ich empfahl gemeinsam ein paar Pornos zu sehen. Gemeinsam. Dabei dem anderen zu sagen, ob die eine oder andere Stellung man nicht auch einmal probieren wollte.
„Keine Angst. Ob man etwas mag oder nicht, zeigt sich erst, wenn man es gemacht hat.“
Mit diesem Rat verließ ich die Beiden. Die hatten jetzt besseres zu tun.
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