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Chapter 28

What's next?

Nach meinem Belieben

Ich nahm verschiedene Gegenstände aus der Schachtel, drehte sie abwägend in den Händen hin und her, ehe ich sie wieder zurücklegte. Es ging mir darum, meinem Gast zu demonstrieren, dass ich die Kontrolle über die Situation hatte, dass ich tun und lassen konnte, was mit gefiel, und dass ich mir beliebig viel Zeit nehmen würde.

Wenn sie nicht die Augen schloss, dann hatte sie keine andere Wahl, als mir beim Aussuchen zuzusehen. Sie wollte etwas sagen. Durch den Knebel in ihrem Mund kam aber nur unverständliches Gemurmel heraus, das ich geflissentlich überhörte.

Schließlich wählte ich das längliche Paddle, für das ich mich eigentlich von Beginn an schon entscheiden hatte, ohne es offen zuzugeben. Es fühlte sich in meinem Griff so gut an, wie ich es in Erinnerung hatte. Es war weich und flexibel, gleichzeitig stabil und widerstandsfähig, um damit anständig zuhauen zu können. Geruhsam legte ich die Halteschlaufe um mein Handgelenk.

Ich erhob mich und trat erneut hinter Sonja, so dass ich aus ihrem Blickfeld verschwand und sie nur raten konnte, was ich als nächstes vorhatte. Zum Raten und Ausmalen ließ ich ihr ausreichend Gelegenheit, indem ich zunächst nur still ihr knackiges Hinterteil bewunderte. Durch die vornübergebeugte Haltung waren ihre Gesäßmuskeln angespannt und sie musste den Po unwillkürlich herausstrecken. Es war wie geschaffen für eine ordentliche Abreibung, die ich ihr verpassen wollte.

Damit es auch schön klatschte, musste ich zunächst die Strumpfhose loswerden. Sie regulär auszuziehen würde nicht richtig funktionieren, da ihre Beine durch die Ketten am Boden festgemacht und gespreizt waren. Davon wollte ich mich aber nicht aufhalten lassen.

Kurzentschlossen griff ich mir ein Cutter-Messer von der Werkbank und setzte es am Bund der Feinstrumpfhose an. Ratsch, war das Teil durchtrennt. Mit zwei geraden Schnitten die langen Beine hinab erledigte ich den Rest. Somit hatte ich ungehinderten Blick auf den aufreizend leuchtend roten Slip.

Ich zog ihn mit einem Ruck nach oben, so dass er in ihre Poritze rutschte, was ein Beben durch ihren gefesselten Körper jagte. Nun lagen ihr runden Backen komplett unbedeckt und einladend vor mir.

Ich nahm gewissenhaft Maß. Dann ließ ich das Paddle niedersausen. Das ‚Patsch‘ klang in meinen Ohren äußerst befriedigend. Ebenso der zu einem Maunzen gedämpfte Aufschrei.

Ich hatte Übung mit dem Werkzeug und ließ es in gleichmäßigem Takt und ausreichend kräftig auf Sonjas Hintern landen, dass sich dort eine wunderschöne rote Färbung ausbreitete. Ich hatte meinerseits auch schon mal die Bekanntschaft mit dem Paddle machen dürfen, so dass ich mir das Ziehen und Brennen sehr gut vorstellen konnte, das sich über ihre Kehrseite ausbreitete.

Im Grunde hätte ich ewig so weitermachen können, wollte aber etwas Abwechslung ins Spiel bringen. Also ließ ich das Instrument nach einigen Minuten an seiner Schlaufe baumeln und hockte mich wieder vor meine Partnerin. Der Vorhang ihrer langen schwarzen Haare behinderte ihre Sicht, doch mich sollte sie immer noch gut genug erkennen können. Ich konnte mir nicht verkneifen, sie ein wenig mehr zu necken.

„Na, wie geht es dir inzwischen? Ich tue ja alles dafür, dass deine Erfahrung mit dem Pranger so interessant und realitätsnah wie möglich wird. Hast du noch irgendeinen Wunsch?“

Ihr „Mhm, mhm mmh“ blieb vieldeutig und ich interpretierte es nach Belieben.

„Ach, das willst du ausprobieren? Ich hätte nicht gedacht, dass du auf so etwas stehst. Aber dein Wunsch sei mir Befehl.“

Ich nahm eine schwere Kette, an deren Enden Nippelklemmen befestigt waren, aus dem Päckchen. Sonjas aufgeregtes Kopfschütteln ignorierte ich und stellte mich neben ihren Oberkörper. Gemächlich begann ich, ihre weiße Bluse aufzuknöpfen, Knopf für Knopf, damit die Vorfreude bei mir und bei ihr wachsen konnte.

Nachdem die Bluse vollständig geöffnet war, ging ich in die Knie, um zu sehen, was sie darunter anhatte. Wie ich erwartet und mir vorgestellt hatte, trug sie einen zum Slip passenden BH in leuchtendem Rot. Er war mit Bügeln verstärkt und gab ihren ansehnlichen Brüsten selbst in dieser ungewöhnlichen Haltung Form und Halt. Wäre sie weniger hochgeschlossen aufgetreten, hätte sie damit ein wundervolles Dekolletee zeigen können.

Unglücklicherweise war der Verschluss am Rücken. Um ihn zu erreichen, hätte ich umständlich unter der Bluse herumfummeln müssen. Stattdessen entschied ich mich für den direkten Weg, auch wenn ich diesen erst offenlegen musste. Ich setzte die scharfe Klinge am Kragen an, was Sonja eine Gänsehaut über den Rücken jagte. Vorsichtig aber entscheiden zog ich einen Schnitt herunter bis zum Rock. Die beiden getrennten Hälften des Oberteils rutschten an den Armen herab und enthüllten einen wunderschönen Körper.

So hatte ich ungehindert Zugriff auf die Haken, die das Dessous hielten. Ihrer Unterstützung beraubt folgten die Brüste der Schwerkraft, wodurch die Brustwarzen offenbart wurden, mit denen ich mich als nächstes zu befassen beabsichtigte. Sie hatten sich in der Aufregung bereits etwas aufgerichtet und fühlten sich unter meinen Fingern wunderbar an. Während ich daran herumspielte und sie leicht hin und her rollte, wurden sie noch fester und größer, wie ich erhofft hatte.

Ich setzte die gummierten Nippelklemmen an, die durch die Federspannung von selbst hielten und sanften Druck ausübten. Sonjas Maunzen wurde in diesem Moment eine Tonlage höher. Noch verzichtete ich darauf, die praktischen Einstellschrauben zu benutzen, mit denen ich die Schmerzreize ganz individuell anpassen konnte.

Die Verbindungskette hatte sich unter meinen Händen angenehm massiv und schwer angefühlt. Als ich sie losließ, zog ihr Gewicht nach unten und trug zur Stimulation bei. Vorsorglich hatte Sarah auch kleine zusätzliche Gewichte besorgt, so dass ich den Zug erhöhen könnte, wenn ich dies für notwendig erachten sollte. Für den Augenblick sollte es genügen.

Unter Sonjas weit aufgerissenen Augen holte ich mir eine elegante Peitsche mit zahlreichen Schwänzen aus glattem echtem Leder mit stabilem Griff. Genau das Richtige für eine intensivere Bestrafung. Ich hatte sie auch schon spüren dürfen und wusste, welchen beißenden, glühenden Lustschmerz sie spenden konnte.

Die Peitsche zischte durch die Luft. Als sie ihr Ziel fand, reichte auch der Knebel nicht mehr aus, um meine Sklavin stumm zu machen. Ihre erstickten Schreie klangen wie Musik in meinen Ohren. Ich konnte nicht verhehlen, wie sehr es mich erregte, die hochnäsige, überhebliche Bitch zu bestrafen und auf ihren Platz zu verweisen.

Rote Striemen breiteten sich überall dort auf ihrer ansonsten makellosen Haut aus, wo meine Schläge sie trafen. Dazwischen hielt ich immer wieder inne und ließ die Enden der Peitsche ganz sanft über ihren empfindsamen Leib gleiten, um die Reize zu variieren und keine Gewöhnung aufkommen zu lassen.

Schweißgeruch vermischte sich mit der gewohnten Atmosphäre der Werkstatt und ich entdeckte Feuchtigkeit in ihren bloßgelegten, säuberlich enthaarten Achselhöhlen. Der Anblick machte mich neugierig, ob sie überall an ihrem Körper die natürliche Behaarung entfernte.

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